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  PERSONAL


Verlag:   Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/PERSONAL.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 11, Jahrgang: 2004

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Ausbilden rechnet sichHeinz-Günter Bonnie / Udo WinterIn schwierigen Zeiten wird alles in Frage gestellt, warum also nicht auch die Ausbildung? Da lohnt es sich, wenn sich Personaler und Controller zusammentun und ein System des Ausbildungscontrollings etablieren, das das Management überzeugt.
Auslagern und ProfitierenHorst Dieter KirchnerWährend in manchen Ländern BPO (Business Process Outsourcing) schon weit fortgeschritten ist, steckt es in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Der Beitrag stellt als Beispiel die Auslagerung von IT-Prozessen der Pfälzischen Pensionsanstalt (ppa) an die BASF IT Service dar.
Award abräumenWer im Hotelfach anheuert, muss sich auf unattraktive Arbeitszeiten, geringe Bezahlung und angeblich schlechte Aufstiegschancen einstellen. Das führt zu einer erhöhten Fluktuation. Bei Accor will man die guten Leute halten und hat deshalb zwei Initiativen gegründet.
Evaluation von KompetenzentwicklungMartin KröllPersonalentwicklung ist unter Legitimationsdruck, und das birgt die Gefahr, dass nach oberflächlichen Kriterien zur Evaluation der Weiterbildung gesucht wird. Wie man es besser macht, erfährt man hier leider auch nicht.
Genormte BeratungDavid Grupe / Bernd-Friedrich VoigtOutsourcing ist in, und während die einen Personalauswahl als strategische Aufgabe begreifen und sie lieber selbst in die Hand nehmen, werden hier Empfehlungen ausgesprochen, wie man den richtigen Dienstleister für die Personalauswahl findet: Mit Hilfe der DIN 33430.
Kompetenz kreierenDie Werbebranche ist wie kaum eine andere darauf angewiesen, kompetente Mitarbeiter zu beschäftigen. Einmal erworbenes Wissen reicht da nicht, also hat man bei Grey die Grey Academy gegründet.
Pragmatismus im PersonalmanagementViktor LauUnd wieder eine Umfrage, die ergeben hat, dass sich die Personaler mehr mit Verwaltung statt mit strategischen Fragen beschäftigen. Der Autor erläutert aber nicht die Studie, sondern stellt uns vier Handlungsfelder vor, die er abgeleitet hat.
Qualifikation als StrategiefaktorStephan EgnolffStandardseminare haben ausgedient, Verhaltenstrainings bringen auch nicht viel. Sie alle setzen in erster Linie an den individuellen Bedürfnissen und Defiziten an. In Zukunft sind Methoden der Weiterbildung gefragt, die dem Unternehmen helfen, schnell seine strategischen Ziele zu erreichen.
Studium statt AnpassungsqualifikationWolfgang Habermann / Daniela LohausKlassische Weiterbildung funktioniert nur bedingt, jeder muss im Grunde selbst für seine Qualifizierung sorgen. Das können Menschen mit abgeschlossenem Studium besser. Da macht ein berufsintegrierendes Studium Sinn.
Theater machenWas tun, wenn die heutige Jugend dank zunehmender Verbreitung von Computerspielen ihre Dialogfähigkeit einbüßt? Bei der Drogeriekette dm entschied man sich für ein Projekt mit Namen Abenteuer Kultur.
Zum Bleiben verführenDana MallmannWenn ein Unternehmensbereich ausgegliedert wird, sollte man tunlichst dafür sorgen, dass die Mitarbeiter bei dem outgesourcten Teil bleiben, sonst könnte es kritisch werden. Bahnbrechende Erkenntnisse darüber, was die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht...
Zum Lernen zwingenGerd LandshutSchön wäre es, wenn sich Mitarbeiter bei veränderten Situationen mit Freude auf das Neue stürzen. Ist aber nicht so, da sollte man eher pessimistisch sein. Vier Thesen und zwei Bespiele sollten das belegen.


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