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Seit fast zehn Jahren bastelt die Europäische Kommission schon an einem Modell für Zusatzversorgungssysteme, "schon" bald ist mit einem Entwurf für eine Pensionsfonds-Richtlinie zu rechnen. Und die hat einige Auswirkungen, die die Autoren hier näher beschreiben.
Wer Gruppenarbeit einführen möchte, sollte dies nicht nur deshalb tun, weil es alle Welt als das ideale Mittel zur Produktivitätssteigerung preist. Vor allem sollte man zunächst prüfen, ob die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen stimmen. Dazu dient eine Machbarkeitsstudie, die mit Hilfe standardisierter Verfahrendurchgeführt wird.
Mitarbeiter am Unternehmenskapital zu beteiligen hat viele Vorteile: Die Eigenkapitalquote im Unternehmen kann deutlich verbessert werden, bei Familienbetrieben lässt sich ein Management-buy-out bewerkstelligen, die Produktivität wird gesteigert, ja vielleicht lässt sich durch Aktienoptionsprogramme sogar eine Aufbruchstimmung erzeugen (ob das alleine reichen wird?).
Die Einführung der nachgelagerten Versteuerung fordert auch dieser Kommentar, außerdem sollten beitragsabhängige Zusagen uneingeschränkt erteilt werden können.
Berichtet wird über ein Beurteilungsverfahren im Zuge der Einführung von Gruppenarbeit. Dabei beurteilt jedes Gruppenmitglied sich selbst und wird zeitgleich vom Vorgesetzten beurteilt, dann setzt man sich zusammen und einigt sich.
Wer kriegt einen Dienstwagen? Und wenn er einen kriegt, wie groß darf er sein? Was kann jemand entscheiden und was nicht? Die Phoenix Contact GmbH hat bei der Festlegung der Regeln keine Berater und keine Stäbe eingesetzt, sondern sie selbst aufgestellt - angeblich unter Beteiligung der Betroffenen. Wie das geschehen ist, verrät der Autor nicht, dafür aber das Ergebnis.
Was man unter einer Moderation versteht, sollte doch eigentlich hinlänglich bekannt sein. Wem der Begriff noch völlig fremd ist, der erfährt hier, dass es sich um eine Methode handelt, Gruppen zur effektiven Zusammenarbeit zu verhelfen.
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