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  ZKM - Zeitschrift für Konfliktmanagement


Verlag:   Centrale für Mediation GmbH & Co. KG
Erscheint:   alle 2 Monate
Internet:   www.centrale-fuer-mediation.de/zkm.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 05, Jahrgang: 2004

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Als MediatorIn in der Mitte seinWalter S. BartussekWesentliche Informationen werden über die nonverbale Kommunikation vermittelt. Die Körpersprache hat einen großen Anteil an dem Prozess, der häufig unbewusst abläuft. Das Wissen um die Wirkung der Körpersprache kann in der Mediation helfen, das Befinden der Medianten besser einzuschätzen und das eigene Verhalten so zu steuern, dass die Beziehungsebene unterstützend gestaltet wird.
Die Haftung von MediatorenNubertus NöltingAnbieter von Dienstleistungen können wegen der Verletzung von vertraglichen oder gesetzlichen Pflichten bei der Leistungserbringung haftungsrechtlich in Anspruch genommen werden. Dies gilt auch in der Mediation. Der Autor beleuchtet verschiedene Formen der Haftung von Mediatoren.
Mediation im GesundheitssystemAstrid SeltrechtIm Gesundheitswesen gibt es etablierte Formen der Konfliktlösung, die Patienten bei Konflikten mit ihrem behandelten Arzt offen stehen. Angesichts der hohen Fallzahlen dieser Stellen beleuchtet die Autorin diesen Markt für den Einsatz von Mediation.
Nachfolge im FamilienunternehmenMartin LindnerMediation wird in verschiedenen Arbeitsgebieten angewendet. Im Artikel wird ein Praxisfall zur Unternehmensnachfolge in einem Familienunternehmen dargestellt, der zeigt, dass der Übergang von einer Wirtschafts- zu einer Familienmediation fließend sein kann.
NLP und Mediation – Teil IIIBrigitte Spangenberg / Ernst SpangenbergDie Autoren sind neben ihrer Tätigkeit als Mediatoren auch NLP-Lehrtrainer. In einer dreiteiligen Artikelserie stellen sie Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen von NLP für die Mediation vor.
Subjektive Gerechtigkeitsvorstellungen in der WirtschaftsmediationUlrich SchmitzSubjektive Gerechtigkeitsaspekte spielen in der Wirtschaftsmediation bisher eine untergeordnete Rolle. Dies ist bei der Aushandlung von Preisen und Leistungen i.d.R. auch nicht notwendig. Sind jedoch Ungerechtigkeitswahrnehmungen und Gerechtigkeitsansprüche Bestandteil des Konflikts greift ein allein interessengeleitetes Mediationsmodell zu kurz.


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