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Die Autoren haben durch weitreichende Forschung herausgefunden, dass Mitarbeiter lieber mit einem netten aber ineffektiven Kollegen als mit einem nervigen aber kompetenten Kollegen arbeiten. Dieses Erkenntnis hat angeblich Konsequenzen für die Organisation.
First-level leaders sind die Manager, die andere führen, die wiederum selbst niemanden führen. Sie haben den meisten Kontakt mit Kunden und Lieferanten, führen oft ca. 80% der Gesamtzahl der Mitarbeiter einer Großfirma, werden aber häufig beim Trainingsangebot vernachlässigt.
Aktien in der Firma zu besitzen, in der man arbeitet, kann eigentlich nur eine gute Sache sein, oder? Ja, sagen die Autoren, aber nur, wenn es richtig gemacht wird, sonst kann es eher kontraproduktiv sein. Die Autoren erklären, wie man in der Gestaltung solcher Programme Fehler vermeidet.
Eine Firma hat einen herrvoragenden Ruf als Hersteller von orthopädischen Instrumenten und Prosthesen, aber der Druck im Markt wächst, in neue Gebiete aufzubrechen. Da lauern allerdings Image- und Haftungs-Gefahren, weil die vorhandendene Technologie nicht ganz ausgereift ist. Was ist zu tun? Wie immer bei den HBR Case Studies kommentieren einige Experten.
Die Standardisierung von Geschäftsprozessen wird langfristig dazu führen, dass Dienstleistungen, die zur Durchfühung eines Geschäftsprozesses erbracht werden, transparenter und besser vergleichbar werden. Zusätzlich wird eine Qualitätsverbesserung der Prozesse erfolgen. Wer also durch das Mitwirken an der Entwicklung von Prozess-Management-Standards für die eigene Branche aktiv ist, kann sich einen entscheidenen Wettbewerbsvorteil verschaffen.
Obwohl die meisten Firmen mittlerweile "people-driven" statt kapitalintensiv sind, stammen die akzeptierten ökonomischen Messzahlen für Unternehmen weiterhin aus der Zeit der "Asset-based" Firmen. Dies ist gefährlich und kann zur Fehlsteuerung des Unternehmens führen.
Ein erfolgreiches Unternehmen holt 15-20% seines Gewinnes aus Allianzen. Aber die Erfolgsrate für Allianzen liegt bei nur 50% und Joint-Ventures halten in der Regel höchstens 5-7 Jahre. Es ist kein Wunder, dass sich das Top Management über diese Instabilität aufregt. Dabei unterliegt es einem großen Irrtum: Diese Allianzen sind nämlich meistens zu stabil!
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