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  Personalwirtschaft


Verlag:   Luchterhand
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/pw.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 08, Jahrgang: 2005

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Azubis haben das Lernen verlerntRudolf Wachsmuth / Jens LauerAuf der einen Seite sind viele junge Leute ohne Ausbildungsplatz, auf der anderen Seite suchen Unternehmen händeringend nach geeigneten Ausbildungsplatzbewerbern. Das Lernen zu lehren könnte ein Ausweg aus der Misere sein.
Erfolgsprognose von der StangeFrank Metzner / Andreas FrintrupEin Unternehmen muss ein starkes Interesse daran haben, bei der Auswahl von Auszubildenden möglichst wenig "Fehlgriffe" zu tun. Bei der Baden-Württembergischen Bank hat man einen Leistungsmotivationstest auf seine Tauglichkeit überprüft.
Förderung, die Schule machtAktivitäten der Wirtschaft im schulischen Umfeld nehmen zu, es ist angesagt, Verantwortung für Bildungsfragen zu übernehmen. Hier geht es um ein Projekt bei dem 32 Schulleiter ein System von Prozessbegleitung und Coaching durchlaufen.
MAX macht´s möglichKlaus KobjollMAX ist ein "Motivationsinstrument", ein "neues unternehmerisches Instrument", die Abkürzung steht für Mitarbeiter-Aktienindex. Da wird Leistung mit Punkten honoriert.
Outsourcing nach Art des HausesChristian Wenzel / Larissa DanEine kleine Bank hat Erfahrungen mit dem Outsourcing gesammelt und ein Schema entwickelt, nach dem ein Outsourcing-Projekt abgewickelt wird.
Professionalität auf dem PrüfstandHans Böhm / Sascha ArmutatIm letzten Heft der Personalwirtschaft hatte Walter Oechsler das Instrument PIX, den Professionalisierungsindex der DGFP, hart kritisiert und als alles andere als professionell bezeichnet. Hier antworten nun die Verantwortlichen.
Sozial ist gut, Ökonomie ist besserJutta Rump / Sibylle GrohVereinbarkeit von Familie und Beruf wird nach wie vor noch häufig in erster Linie mit Sozialpolitik und Frauenförderung verbunden. Nun rücken die wirtschaftlichen Erwägungen in den Vordergrund.
Transfer statt EntsendungJochen EckholdBei Adidas Salomon ist Internationalität ein hoher Wert, klar, dass viele Mitarbeiter außerhalb ihres Heimatlandes arbeiten. Die klassische Entsendung im sozialversicherungsrechtlichen Sinn aber ist aufwändig, man wählt den Weg des Transfers.
Wenn Mitarbeiter zum Dienstleister wechselnGerd Schwarz / Carsten KeienburgWenn Unternehmen einzelne Bereiche loswerden möchten, gründen sie nicht selten zunächst eigene Shared-Service-Center und lagern diese dann später an Drittunternehmen aus. Voraussetzung, dass alles glatt geht, ist, dass die Mitarbeiter freiwillig in das Shared-Service-Center wechseln.
Wie viele MBA´ler braucht das Land?Matthias DresslerEine gute Frage, denn die Zahl der Anbieter von MBA-Studiengängen nimmt weiter zu. Der Autor vermutet, dass es schon bald zu einer Martkbereinigung kommen wird.


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