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  Harvard Businessmanager


Verlag:   manager magazin
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/hbm.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 08, Jahrgang: 2005

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Ausbruch aus dem LebenszyklusYongme MoonDas Konzept des Produktlebenszyklus hilft seit Jahrzehnten allen Produktmanagern bei Positionnierungs- und Produktstrategiefragen. Dies führt auch dazu, dass Wettbewerber nicht selten ähnliche Maßnahmen zu einem bestimmten Punkt im Lebenszyklus ergreifen und somit die gewünschte Differenzierung ausbleibt. Hierfür gibt es alternative Strategien...
Berater unter DruckChristoph Lechner / Günter Müller-Stewens / Nicola Gesing / Markus KreutzerDie Berater-Branche steht unter Druck. Die Spezialisten rauben den Generalisten Marktanteile und die Karrierechancen sind inzwischen auch nicht mehr rosig. Eine Untersuchung der wichtigsten Trends.
Bessere Preise dank Six SigmaManMohan S. Sodhi / Navdeep S. SodhiEin Beispiel, wie die Six Sigma Methodik nicht nur auf klassische Felder wie "Qualitätsmanagement" und "Produktion" angewendet werden kann, sondern auch ein Einsatz in umsatzsteigernden Prozessen möglich ist.
Das optimale Sortiment aus KundensichtThomas Rudolph / Alexander KotoucWie soll ein optimales Kundensortiment aussehen? Bedeutet eine große Auswahl auch größere Kundenzufriedenheit? Wenn man bedenkt, dass der Verbraucher im Schnitt nur bis zu sieben Informationseinheiten mental verarbeiten kann, dann könnte "weniger" am Ende "mehr" sein.
EVA vernichtet WertFritz Kröger1989 wurde die Kennzahl Economic Value Added (EVA) von vielen Beratern empfohlen. Heute stellt man fest, dass viele Unternehmen, die sich zu stark auf diese Kennzahl konzentriert haben, Wert vernichtet haben.
Komplott der SeniorenCornelia GeißlerIn dieser Fallstudie wird die Situation eines Personalchefs beschrieben, der mit den Auswirkungen der demographischen Entwicklung konfrontiert wird. Weder adäquate Arrangements für ältere Leistungs- und Know-How-Träger noch familienfreundliche Optionen für Spitzenkandidaten kann das Unternehmen präsentieren. Leider lässt sich der Vorstand zu Änderungen nicht bewegen. Was tun?
Leistung zählt - nicht der TitelErnst BaumannBMW gilt als der beliebeste Arbeitgeber Deutschlands. Im Gespräch mit Personalvorstand Ernst Baumann lassen sich einige Gründe dafür finden.
Neue Geschäfte in etablierten UnternehmenVijay Govindarajan / Chris TrimbleFehlende Innovation in größeren Organisationen liegt oft nicht an mangelhafter Technologie oder Kreativität, sondern an fehlender Beweglichkeit der Organisation. Die Betonung muss auf Umsetzbarkeit und nicht nur auf neuen Ideen sein, und auf organisatorischer Excellence statt Führungs-Excellence. Die Autoren beschreiben, wie dies erreicht werden kann.
Nutzen Sie den Kleingeld-EffektTerri C. Albert / Russel S. WinerPsychologie und Computertechnologie miteinander vereint können ganz erstaunliche Gewinn- und Umsatzsteigerungen erzielen. So setzen seit kurzer Zeit amerikanische Fast-Food-Ketten eine Software ein, die dem Kunden das Kleingeld sprichwörtlich aus der Tasche zieht.
Reale Produkte in virtuellen WeltenEdward CastronovaProdukte in virtuellen Welten des Internet testen? Hört sich erstmal interessant an. Im Internet treten Spieler weltweit gegeneinander an und handeln auch mit Spielgerät, z.B. mit virtuellen Ausrüstungen. Und das sogar gegen echtes Geld: Bezahlt wird auch mal per Kontoüberweisung. Konsequenen für das Marketing?
Von Fabergé lernenJohn ButmanVon dem vor 135 Jahre gegründeten russischen Unternehmen Fabergé kann man immer noch was lernen, wenn man eine Organisation auf ein gemeinsames Ziel einschwören und von der Kreativität der Mitarbeiter leben will.
Was ist die Managerausbildung noch wert?Warren G. Bennis / James O´TooleDer Höhenflug des MBA-Studiums scheint erstmal vorbei zu sein. Nach jahrelangen Erfolgsmeldungen mit steigender Studentenzahlen und astronomischen Gehältern bei Absolventen sehen die MBA-Schulen sich jetzt mit heftiger Kritik konfrontiert; sie hätten die Leader von morgen mangelhaft ausgebildet und Bereiche wie Ethik völlig vernachlässigt. Der Artikel deckt auf, was schief gelaufen ist.
Zurück zu den WurzelnMichael J.CritelliDer lange Weg von Pitney Bowes über breite Diversifizierung zurück zum Kerngeschäft. Eine intensive Betrachtung der Strategieentwicklung aus ders Sicht des heute verantwortlichen CEOs.


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