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Kaufprozesse werden heutzutage durch die fast unbegrenzte Anzahl an Produktvarianten nicht nur individueller gestaltet, sondern auch zu einem erheblichen Maß komplizierter. Um die technischen Möglichkeiten bei der Auswahl von Produktmerkmalen zu nutzen, aber den Kunden trotzdem nicht zu verlieren, sind am Beispiel von Online-Car-Konfiguratoren Handlungsempfehlungen entwickelt worden.
Die Autoren haben durch weitreichende Forschung herausgefunden, dass Mitarbeiter lieber mit einem netten aber ineffektiven Kollegen als mit einem nervigen aber kompetenten Kollegen arbeiten. Dieses Erkenntnis hat angeblich Konsequenzen für die Organisation.
Oft galt die Unternehmenskultur einer Organisation als Sündenbock, wenn z.B. Mergers nicht so funktionierten wie geplant. Diese ist aber schwer greifbar. Trotzdem hat eine Studie der Autoren klar gezeigt, dass die Unternehmenskultur das Verhalten der Manager entscheidender prägt als alle anderen Faktoren.
Neue profitable Märkte und Geschäftsfelder kann man abstrakt als "Blaue Ozeane" und die bekannten, hart umkämpften als "Rote Ozeane" beschreiben. Daraus lassen sich entsprechende Strategien ableiten.
Echte Partnerschaften innerhalb der Lieferantenkette kommen oft nicht zustande, weil die Beteiligten sich nicht systematisch über ihre gegenseitigen Erwartungen austauschen und somit von Anfang an herbe Enttäuschungen vermeiden.
Zwei Mütter tun sich zusammen und teilen sich einen Job. Nicht auf Anhieb sehr revolutionär. Aber beide waren im oberen Management einer internationalen Bank, verstehen und vermarkten sich bis heute noch als eine Person, aber mit den Stärken und Ideen von zwei. Hier erzählen sie ihre Geschichte.
Die Diskussion der Managergehälter wurde in den letzten Monaten öffentlich und mit großer Heftigkeit ausgetragen. Eine Untersuchung der Autoren zeigt, dass die Unterstellung, Top-Manager würden für "weniger Leistung mehr kassieren", so nicht stimmt.
Der tagtägliche Umgang der Mitarbeiter mit den Kunden trägt sicherlich stärker zum unternehmerischen Erfolg bei als diverse strategische Großtaten. Daraus erwächst der Vorschlag, die Qualität dieses täglichen Kontaktes zu messen und zu bewerten.
Eine Firma hat einen herrvoragenden Ruf als Hersteller von orthopädischen Instrumenten und Prosthesen, aber der Druck im Markt wächst, in neue Gebiete aufzubrechen. Da lauern allerdings Image- und Haftungs-Gefahren, weil die vorhandendene Technologie nicht ganz ausgereift ist. Was ist zu tun? Wie immer bei den HBR Case Studies kommentieren einige Experten.
Partnerschaftliche Beziehungen zwischen Lieferanten und Abnehmer bleiben nicht selten ein hehres Ziel. Harte Preisverhandlungen und unfaires Verhalten zerstören oft die gemeinsame Basis. Um dies zu vermeiden sind ein methodisches Vorgehen und eine gewisse Anfangsinvestition an Zeit und Know-How notwendig.
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