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  Personalwirtschaft


Verlag:   Luchterhand
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/pw.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 03, Jahrgang: 2006

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Auf dem Weg zu mehr WertschöpfungPaul Kötter / Robert GirbigDie rührigen Berater von Kienbaum fragen regelmäßig bei Personalern nach, wie es denn um ihren Status als Businesspartner bestellt ist. Und siehe da: Im Vergleich zum letzten Jahr (16%) sehen sich nun 37% als eben ein solcher Businesspartner der Geschäftsführung.
Bewerber aus gutem Hause gesuchtHeinz SchulerWas macht eine gute Führungskraft aus? Und woran erkennt man sie? Der Beitrag stellt die wesentlichen Faktoren und die dazu passenden Diagnose-Instrumente vor.
Entwicklungsland in Sachen MitarbeiterbeteiligungThomas HaussmannAls der Bundespräsident die Unternehmen aufforderte, Mitarbeiter stärker am Gewinn und am Kapital des Unternehmens zu beteiligen, war die Zustimmung groß, aber dann herrschte wieder Ruhe. Warum tut sich Deutschland so schwer mit solchen Modellen?
Führen nach ZahlenHeike DayFühren nach Kennzahlen? Der Traum vieler Personalentwickler und Strategen. Dann wäre Führungsleistung nicht nur messbar, sondern auch vergleichbar. Im Bereich Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank hat man einen systematischen Ansatz entwickelt, der auf der Balanced Scorecard basiert.
Helden für die ZukunftRalf JansenEine Krankenkasse ist vielleicht nicht der erste Einfall, den man hat, wenn man sich um eine Ausbildung bemüht. Das war wohl auch der AOK bekannt, die deshalb ein gezieltes Ausbildungsmarketing betreibt.
Jugendliche und Arbeit - zwei Welten treffen aufeinanderUwe Döring-Katerkamp / Diemo EiseleEine Umfrage unter 1300 Auszubildenden und 200 Personalverantwortlichen ergab, dass die hohe Abbrecherquote (25%) weniger mit allgemeiner Leistungsunwilligkeit als mit unterschiedlichen Werten zu tun hat. Ein Werteworkshop soll Abhilfe schaffen.
Lebensarbeitszeitkonten und PortabilitätDietmar WellischViele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, ein Lebensarbeitszeitkonto zu führen. Was aber passiert, wenn jemand den Arbeitgeber wechselt?
Mehr als Karriere und dicke DienstwagenIna KöhlerWer führen will, sollte bereit sein, Verantwortung für Menschen zu übernehmen. Wer will da widersprechen. Das ist dann auch schon die einzige Aussage dieses Beitrags...
Warum gerade die?Christopf BeckWoran orientiert sich ein Job-Suchender bei der Auswahl einer Internet-Jobbörse? Sind die Großen auf dem Markt vergleichbar? Das sollte eine Untersuchung der Fachhochschule Koblenz herausfinden, die die sechs großen Karriereportale verglicht.
Wenn die große Erfahrung fehltGernot Meier / Katrin Hinzdorf / Nadjeschda HebenstreitEin kleines Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie kam ins Trudeln, die herbeigerufenen Berater empfahlen unter anderem eine Fortbildung für die jungen Führungskräfte. Das Programm nennt sich "Leadership Circle" und stellt eine Kombination aus Gruppen- und Einzelcoaching dar.
Wie Fachkräfte Karriere machenStephanie Schütte / Markus ZimmermannAuch bei E.ON werden die Führungspositionen rar. Da man aber hoffnungsvollen Absolventen interessante Perspektiven bieten möchte und muss, hat man über eine parallele Expertenlaufbahn nachgedacht. Und diese dann auch eingeführt...


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