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  Harvard Businessmanager


Verlag:   manager magazin
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/hbm.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 03, Jahrgang: 2006

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Daddeln für den JobLeigh BuchananBisher waren die PC-süchtigen Gamer-Kids verschrien, jetzt kommt die Ehrenrettung: Online-Spiele fordern auch durchaus wertvolle Fähigkeiten für die Berufswelt, meint Henry Jenkins.
Die Uni ins Unternehmen holenSigvald Harryson / Peter LorangeKooperationen zwischen Universitäten und Unternehmen werden an vielen Orten probiert, selten aber so erfolgreich praktiziert wie bei Porsche.
Einsatz für InnovationenFranz Bailom / Kurt Matzler / Markus Anschober / Dieter TschemernjakEine neue Umfrage belegt, dass Prozess- und Kostenoptimierung nicht zum langfristigen Erfolg führt. Hingegen hat sich die Nutzung der Mitarbeiterpotenziale als herausragendes Merkmal von Top-Firmen bewiesen.
Führen mit CharakterRob Goffee / Gareth JonesVersuchen Sie, wie Jack Welch oder Richard Branson zu führen und Sie werden scheitern. Menschen wollen von jemandem geführt werden, der "authentisch" ist, aber dummerweise hat jeder Empfänger eine unterschiedliche Wahrnehmung und Bedürfnisse und eine ganz persönliche Meinung, was authentisch heißt. Ein unlösbares Dilemma für Leader?
Herzlose Chefs?Travis Bradberry / Jean GreavesViele Untersuchungen der vergangenen Jahre haben nachgewiesen, wie wichtig emotionale Intelligenz für erfolgreiche Führungskräfte ist. Nun wurde gemessen, wie emotional intelligent die einzelnen Führungsebenen denn in der Praxis sind.
Hort des WissensLothar Kuhn / Michael KuhnAus der Sicht des Präsidenten des Europäischen Patentamtes werden die wichtigsten Trends und Faktoren zum Thema "Geistiges Eigentum" erörtert.
Inkompetenz macht blindMarc AbrahamsNun ist es bewiesen: "Der Fisch stinkt tatsächlich vom Kopf her", zumindest wenn damit inkompetente Führungskräfte in Organisationen gemeint sind. Wissenschaftlich untersucht wurde dies an 65 Testpersonen.
Keltischer Tiger oder kalifornischer Traum?Eileen RocheEin erfolgreicher junger Forschungsmanager bei einer Biotech-Firma in Irland bekommt ein Angebot, in die USA zu gehen, um eine wesentlich höhere Stelle zu bekleiden. Der Gedanke ist verlockend, aber ist es das richtige für ihn und seine Familie? Sie fühlen sich wohl in Irland und schließlich hat er schon mal in den Staaten gearbeitet. Eine klassische Fragestellung, jetzt als HBR Fallstudie.
Patente, Produkte und ProfiteAlexander J. Wurzer / Lorenz KaiserGeistiges Eigentum bzw. Intellectual Property ist ein heißes Eisen. Patente machen heutzutage oft den wirklichen Wert einer Firma aus, aber nur, wenn man diese erfolgreich managt. Dies wird noch von vielen Führungskräften unterschätzt. Hier werden vier Strategien vorgestellt, um auch dieses Thema erfolgreich zu bewältigen.
Wer bloggt, der führtJonathan SchwarzBlogs (Internet Tagebücher) haben in den letzten Jahren immer mehr an Beliebt- und Bekanntheit gewonnen. Hier wird beschrieben, wie man sie - für die ganze Welt lesbar - erfolgreich für die Kommunikation mit Mitarbeitern einsetzen kann.
Wie Mitarbeiter einen Betrieb rettenJörg Gnamm / Klaus NeuhausEine unrentable Fabrik schließen und den Turnaround durch Neustart in einem Billiglohnland schaffen hört sich an wie die Musterlösung in einem MBA-Multiple-Choice-Test. Wie wäre es denn damit, den Mitarbeitern die komplette Verantwortung zu übertragen, den Turnaraound vor Ort zu schaffen?
Wissen teilen für mehr WachstumThorsten Teichert / Iwan von WartburgRechtliche Auseinandersetzungen aufgrund von Patenten können langwiering und extrem kostspielig sein. Zudem verhindern solche Streitigkeiten eine erfolgreiche Markteinführung und weitere Innovationen. Daher ist es ratsam, in bestimmten Branchen alternativ eine Möglichkeit der Kooperation zu finden, die für alle nutzbringend ist.
Wünsche erfüllen statt Produkte verkaufenClayton M. Christensen / Scott Cook / Taddy HallNeunzig Prozent aller neuen Produktentwicklungen für Konsumenten scheitern am Markt, obwohl die verantwortlichen Marketing Manager Unmengen an Zeit und Geld investiert haben, um alles richtig zu machen. Die Autoren glauben, dass die Ursache für ein solch desaströses Scheitern an falschen Segmentierungsmethoden liegt.


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