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In Jahr 2000 bekam Home Depot, eine US Baumarkt Kette, einen neuen CEO. Bis dahin war die Firma extrem erfolgreich, mit einer Kultur wie "ein $ 50mrd Start-up". Aber der Vorstand wusste, dass das, was das Unternehmen von 0 auf 50 Mrd Dollar gebracht hatte, es nicht von 100 Mrd bringen würde. Die Kultur musste grundlegend geändert werden – hier ist die Geschichte dieser Veränderung.
Der ehrgeizige Vertriebsleiter lädt wichtigen Kunden in einem Striptease Bar ein, um ein Geschäftabschluss “sicher” zu machen. Sein CEO ist nicht begeistert, aber gibt seinen OK. Jetzt will eine weibliche Außendienstmitarbeiterin beim nächsten Mal mitgehen, weil es ihr Kunde ist - aber der Vertriebsleiter sagt „Nein“. Das riecht wiederum nach Diskriminierung. Was ist überhaupt akzeptabel bei „ business entertainment“? Vier Experten kommentieren.
Was ein Leader auf dem Weg zur Macht tut, ist nicht immer das, was er dann tut, wenn er an die Macht angekommen ist. Hier wird der Historiker und Biograph Robert A. Caro über Lyndon B. Johnson befragt, der diese Unterschiede angeblich deutlich gezeigt hat.
Als Erfolgsrezept für Händler und Produzenten von Konsumgütern galt in der Vergangenheit oft rigoros zu standardisieren. Giganten der Branche wie Wal-Mart, Best Buy und McDonalds machten es allen vor. Inzwischen haben aber auch diese Schwergewichte gemerkt, dass Kosteneffizienz nicht alles ist und bieten erfolgreiche Alternativen für den globalen Einheitsbrei.
Es gibt häufig einen großen Unterschied zwischen den Zahlen, die eine Firma in ihrer Geschäftsplanung verwendet und jenen, die die Börse erwartet. Die daraus resultierende Wachstumslücke entsteht, weil Firmen viel Geld in traditionelles, isoliertes F&E stecken statt herauszufinden, was der Kunde wirklich braucht, um diese Kenntnisse dann als Motor für Innovation zu benutzen. Die Autoren haben ein Prozess entwickelt, der diese Lücke schließen soll.
HD TV sollte mittlerweile längst für jeden zu haben sein. Sony, Philips und Thomson haben Milliarden darin investiert, um diese Technologie zu entwickeln. Aber bisher war es ein Flop, weil die technologische Umgebung wie die TV-Produktionsfirmen und Sender noch nicht in der Lage waren, es anzubieten – ein Ferrari ohne Benzin und Straße. Der Artikel beschreibt, wie man eine solche Situation vermeidet.
Das Sarbanes-Oxley Gesetz wurde in 2002 eilig verabschiedet als Antwort auf die Skandale bei Enron und WorldCom. Vor allem kleinere Firmen hatten damals Angst, dass sie dadurch nur mit zusätzlichen Kosten belastet werden würden. Aber mittlerweile hat sich die Einstellung bei manchen CEO’s geändert.
Wenn wir jemandem, den wir gut kennen, etwas Falsches antun, dann wird erwartet, dass wir uns entschuldigen – und das tun wir auch meistens. Aber wie ist es bei Top-Managern? Sie sind nicht nur für ihre eigenes Verhalten verantwortlich, sondern auch für das von eventuell Tausenden von Mitarbeitern.
Kundenloyalitätsprogramme haben tendenziell eine kurze Lebensdauer. Obwohl clevere Marketing-Leute viel Zeit in die Erarbeitung solcher Programme investieren, gehen sie oft schief und schaden mehr als dass sie nutzen. In der HBR "Tool Kit" Reihe analysieren die Autoren dieses Phänomen und listen die typischen Fehler auf, die zu vermeiden sind.
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