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  Personalführung


Verlag:   Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.dgfp.de/

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 06, Jahrgang: 2006

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Aber morgen fange ich richtig an!Fred Rist / Margarita Engberding / Julia Patzelt / Julia BeißnerWarum fällt es manchen Menschen so schwer pünktlich Arbeiten zu erledigen? Wieso schaffen manche, zum Abgabetermin die Erfüllung einer Aufgabe nie oder kommen erst kurz vor Schluss richtig auf Hochtouren? Die Autoren gehen diesem Phänomen gründlich auf die Spur.
Die DAK auf dem Weg in die ZukunftVolker Bauer / Hanns-Joachim Gießmann / Ludwig MeyDetailliert und eingängig beschrieben, outen sich die DAK und ihr Berater, wie sie die Aufgabe einer umfassenden Umstrukturierung angingen. Viel Arbeit und kontinuierliche Anpassung an die Gegebenheiten waren nötig. Der Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen, doch offenbar auf eine gute Schiene gebracht. Was würden wohl die Mitarbeiter selbst dazu sagen?
Divergente Wahrnehmung fordert intensive KommunikationMartin KlaffkeWer eine Erfahrung aus dem Unternehmensalltag auch noch unter Berateraugen bestätigt haben möchte, für den ist dieser Artikel der Nachweis, dass unterschiedliche Hierarchieebenen unterschiedliche Wahrnehmungen und Einschätzungen über Erfolg und Misserfolg eines Changeprojektes haben.
Flexibilität und Leistungsorientierung werden groß geschriebenRaimund Becker / Karsten BunkDie Bundesagentur für Arbeit zeigt sich als Vorreiter für mögliche Tarifveränderungen im gesamten öffentlichen Dienst. Flexibilisierung und Leistungsorientierung sind die Schlagworte. Nicht ganz unkompliziert klingt es trotzdem.
Impulse für die OrganisationsentwicklungHans-Joachim Schulz / Petra HöfersWorin unterscheidet sich das sogenannte "soziale Benchmarking" von dem bislang Bekannten? Welche Vorteile bringt es mit sich und für welche Zielgruppe scheint es besonders geeignet?
Viele Varianten, wenig GemeinsamkeitenSven Grote / Simone Kauffeld / Ekkehart FrielingWieder einmal ein Begriff, der etwas "Neues" beschreiben soll. Bereits die im Artikel ausgedrückte Erkenntnis, dass so ziemlich jeder etwas anderes darunter versteht, lässt Fragen nach dem Sinn des Unterfangens aufkommen. Vielleicht sind wir in Deutschland aber auch bloß einmal wieder hinter einer Entwicklung, die andernorts mit diesem Begriff in Organisationen Abläufe strukturiert und als Personalentwicklungsinstrument gute Erfolge verbucht.
Zwischen 2007 und 2015 verdoppeln sich die AbiturientenzahlenJürgen Deller / Matthias HuberFür kurze Zeit haben deutsche Unternehmen die Chance, qualifizierten Nachwuchs gezielt zu fördern und zu rekrutieren. Welche Möglichkeiten und Gefahren liegen in der verdoppelten Abiturientenzahl und was sollte dabei von Politik und Unternehmerseite her berücksichtigt werden?


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