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  Harvard Businessmanager


Verlag:   manager magazin
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/hbm.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 07, Jahrgang: 2006

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Bessere Verträge für Geschäfte in EntwicklungsländernRyan J. OrrAuch der am besten ausgeklügelte Vertrag hat nur eine begrenzte Haltbarkeit. Wenn der Vertragsbestandteil langfristige Investitionsvorhaben beinhaltet, kann es bei geänderten Rahmenbedingungen für die Vertragspartnern schwierig und teuer werden.
Die fünf wichtigsten BotschaftenJohn Hamm"Wir werden uns in diesem Quartal auf die Schlüsselprioritäten fokussieren und der Kunde steht natürlich an erste Stelle!" - das hört sich auf Anhieb gut an, wenn es der CEO sagt - aber was meint er genau damit? Viel zu oft wird gerade auf dieser Ebene ungenau kommuniziert, und keiner traut sich, sich dazu zu äußern.
Die soziale Verantwortung von UnternehmenUlrich Steger / Oliver SalzmannDie soziale Verantwortung von Unternehmen war lange ein heißes Thema. Viele Unternehmen waren gezwungen, zumindest nach Außen hin "Nachhaltigkeit" vorweisen zu können. Anscheinend ist aus dem Thema die Luft raus, denn weder die verantwortlichen Manager noch die verschiedenen Interessensgruppen zeigen ausreichend Engagement.
Die Stunde der EinschüchtererRoderick M. KramerLeader mit einer hohen emotionalen Intelligenz sind als Typus populär geworden, zumindest in der Literatur. Und einige so genannte "tough guys" sind in letzter Zeit aus hohen Positionen gefallen. Aber manche Sachen, wie tief greifende Veränderungen zum Beispiel, brauchen laut Autor schon jemanden, der etwas mehr Ehrfurcht erzeugt.
Ratschläge können gefährlich seinFrancesca GinoWas tun, wenn man einen Rat sucht und in führender Position nicht jedem Ratgebendem trauen kann? An der Harvard Business School im Rahmen einer Doktorarbeit geforscht und experimentiert. Die Ergebnisse sind nicht wirklich überraschend...
Sieben Manöver zum TeamerfolgWolfgang Jenewein / Felicitas MorhartIm Jahr 2003 gelang dem Schweizer Segelteam Alinghi der Sieg im America`s Cup - dem bedeutendsten Segelrennen der Welt. Die Grundvoraussetzungen waren denkbar schlecht, aber durch das vollkommene Vertrauen auf die Ressource Mensch hat man es geschafft. Wie dies funktionierte, hat man am St. Gallener Lehrstuhl untersucht.
So schaffen Sie Plattformen für neues WachstumDonald L. Laurie / Yves L. Doz / Claude P. SheerDer Weg in die Fortune Top 50 Firmen führt über steile Wachstumsraten mit zweistelligen Prozentzahlen. Aber über 90% dieser Firmen kommen nicht mehr über ein 2%-Wachstum in den Jahren danach und ihre Aktienkurse kollabieren im Durchschnitt um 61%. Dass es anders gehen kann, erklären uns die Autoren in diesem Artikel.
Taiwan oder China?Ming-Hui HuangEin US Elektronik Hersteller hat bisher Produkte in China herstellen lassen, aber über eine taiwanesischen Zwischenhändler (OMD - Original Design Manufacturer) bezogen. Die Frage ist, braucht sie diesen „Mittelman“ noch? Und Gerüchte sagen, dass die Taiwanesen sogar überlegen, in China ihre eigenen Produkte zu vermarkten. Was soll die US Firma jetzt tun? Vier Experten kommentieren.
Was ein Produkt können mussRoland T. Rust / Debora Viana Thompson / Rebecca W. HamiltonDie Softwareprofis nennen es “Featuritis”, das Phänomen, dass Produkte immer mehr können, ohne dass irgendeiner weiß, wofür die zusätzlichen Funktionen gut sind. Und wenn auf die Frage: "Warum braucht einen Kühlschrank einen Fernseher in der Tür?" die Begründung heißt: "Warum nicht?", dann ist es definitiv daneben!


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