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  Personalwirtschaft


Verlag:   Luchterhand
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/pw.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 02, Jahrgang: 2002

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Angst vor Schlagzeilenth.Personaler sind nicht besonders eifrig, wenn es darum geht, ihre Leistungen der Öffentlichkeit darzustellen. Weil die Themen zu sensibel sind? Oder eher aus Ignoranz? Siemens ging einen anderen Weg und thematisierte sogar den Stellenabbau.
Betriebsratswahlen nach neuem RechtDietmar FrankeDas neue Betriebsverfassungsgesetz enthält einige Änderungen, nicht nur zur Freude aller Beteiligten. Die Gleichstellung der Geschlechter im Sinne einer Quotenregelung dürfte einige Berechnungsprobleme verursachen - Anfechtungen sind zu erwarten.
Credit Suisse fördert die Marktfähigkeit der MitarbeiterMarkus Brändli / Hans OswaldBei der Credit Suisse ist ein Kriterium bei der Beurteilung von Mitarbeitern ihre Marktfähigkeit. Da macht man ernst mit dem Thema Employability. Schon irgendwie merkwürdig, oder? Da diskutieren Mitarbeiter und Vorgesetzte, wie denn die Chancen des Mitarbeiters auf dem freien Markt wären und wie man diese erhöhen kann.
Employability und Flexibilität gemeinsam meisternUlrike Stalitza / Jochen TscheulinWie passt das eigentlich zusammen? Einerseits sucht man händeringend Mitarbeiter, andererseits steckt man die vorhandenden in sogenannte Mitarbeiterpools, die einen flexiblen Personaleinsatz ermöglichen sollen. Kein Wunder, dass die Gewerkschaften hier Kritik üben.
Employer-Branding bei SiemensFranz LutjeMan beginne mit einer umfangreichen Imageanalyse, stelle daraufhin seine Kommunikation um und baue auf das Internet als Recruiting-Instrument. Bei Siemens offensichtlich ein von Erfolg gekröntes Unterfangen.
Mit Profil am Arbeitsmarkt agierenRobert ZauggModebegriff oder nicht? Wenn man Employer-Branding weit definiert, gelangt man zu einer weitgehenden Deckung mit dem Personalmarketing und leistet nicht mehr als eben jenes: Bewerber als Kunden wahrzunehmen und auch so zu behandeln.
Mitarbeiter online befragenStefan FuchsOnline-Mitarbeiterbefragungen haben gegenüber der traditionellen Methode einige nicht unerhebliche Vorteile. Sie sind schneller, leichter auszuwerten, man kann korrigierend eingreifen. Allerdings muss eine solche Befragung sorgfältig geplant werden und einige besondere Aspekte berücksichtig werden.
Personal-Websites im TestChristian Scholz / Sebastian C. ScholzWer interessierte Bewerber über die unternehmenseigene Internetseite anlocken will, muss sich schon einiges einfallen lassen. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt, aber gerade das kann auch zum Problem werden. Bericht über die Qualität von Recruiting-Websites von Unternehmen.
Selbst gesteuerte Lernfähigkeit messenLars Reichmann / Michael BeitlerNa also: E-Learning sollte nicht länger allein unter dem Gesichtspunkt der Kosteneffizienz betrachtet werden. Auch wenn noch viele Zielgruppen auf den Einsatz dieser Lernform nicht vorbereitet sind, so ist E-Learning nicht aufzuhalten. Einige Hinweise zur Einführung.
Szenarien des LernensBernhard WarsitzNoch eine Befragung, bei der 28 Experten nach dem Einsatz verschiedener Technologien, Zielgruppen und Inhalten geffragt wurden. Wann wird Business-TV, wann CBT, WBT, wann virtual-classroom eingesetzt? Ein Ergebnis: Nicht Kostenersparnis, sondern Qualitätssteigerung steht im Mittelpunkt des Interesses. Das haben wir schon anders gehört.


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