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  Personalführung


Verlag:   Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V.
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.dgfp.de/

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 01, Jahrgang: 2002

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Arbeitswelt im Umbruch: Ende oder Wandel der Erwerbsarbeit?Wolfgang KlauderRundumschlag, der sowohl die historische Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland sowie einen internationalen Vergleich beinhaltet. Der Aufsatz mündet in einer Kritik an den Unterlassungssünden vergangener Regierungen und schließt gutgemeinte Ratschläge an die Adresse der zukünftigen Weichensteller an.
Das verkannte und kreative Potenzial der MelancholieJosef ZehentbauerNoch ein Plädoyer dafür, die Gefühle im Berufsleben nicht zu sehr zu vernachlässigen, sondern stärker zu berücksichtigen, hier am Beispiel des gesellschaftlich wenig akzeptierten Stimmungsbild der Melancholie.
Der Transfer-Sozialplan als Alternative zur AbfindungHans-Josef Blatt / Bernd Kriegesmann / Marcus KottmannPraktisches Beispiel einer Personalabbaumaßnahme, bei der Dank umfangreicher Outplacement-Maßnahmen die meisten Mitarbeiter rasch wieder Brot und Arbeit fanden.
Emotionen - Eindringlinge im Reich der Vernunft?Carola KleinschmidtInteressante Aufbereitung der Kasseler "Millenniums-Tage", für alle, die sich mehr aus Neugier dem Thema Emotionsforschung und Neuropsychologie nähern möchten, ohne gravierende Erkenntnisse für die Praxis zu erwarten.
Flow-Erleben, Bedürfnisse, MotivationKlaus DehnerWas lernen Führungskräfte aus der Forschung zum Thema Motivation, Bedürfnisse und "Flow"? Sie haben die Aufgabe, für Triebbefriedigung im Arbeitsprozess zu sorgen. Na denn...
Gesundheitsförderung im Betrieb auf neuen WegenAntonie DanzBericht über ein Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung speziell von Mitarbeiterinnen und der umfangreichen Evaluationsmaßnahmen. Danach äußerten die Teilnehmerinnen am Ende eine deutlich verbesserte Befindlichkeit.
Regulierung von Lernzuständen: Wunsch oder schon Wirklichkeit?Rainer DieterichEs war eine nette Vorstellung: Wir legen uns schlafen, und währenddessen lernen wir dank Superlearning Vokabeln und andere schwierige Dinge. Inzwischen ist Ernüchterung eingekehrt, aber völlig abschreiben will man die Methoden des entspannten Lernens nicht.


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