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  PERSONAL


Verlag:   Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/PERSONAL.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 06, Jahrgang: 2002

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Das ArbeitsplatzreifemodellBernhard SchmalzlWie analysiert man einen Arbeitsplatz? In dem man sich verschiedene Modelle aus anderen Zusammenhängen anschaut und eine Übertragung versucht, am Ende kommt ein doch recht theoretisches Modell mit meheren Reifestufen heraus.
Das Leadership-Curriculum der Vossloh AG zur FührungskräfteentwicklungFritz Westermann / Heinz Becker / Milagros Caina-LindemannBei der Vossloh AG hat man für Potenzialträger ein Führungskräfteentwicklungsprogramm aufgelegt, das aus drei Seminarmodulen besteht. Deren Inhalten werden hier dargestellt.
Interkulturelle Zusammenarbeit: Deutsch-französisches ProjektmanagementChristoph BarmeyerJede Kultur hat ihre eigene Auffassung von Zusammenarbeit, der Autor macht dies am Beispiel der Arbeitsweise deutscher und französischer Projektmitarbeiter deutlich. Die Unterschiede zeigen sich in allen drei Projektphasen.
Quick Wins bei der Optimierung von PersonalprozessenHeiko Lorson / Frank StetterWenn viele Niederlassungen eines Konzerns eigene Personalabteilungen unterhalten, dann ist die Arbeit diese dezentralen Einheiten wenig transparent und nicht unbedingt gleich objektiv. Also wird fleißig verglichen und die besten in bestimmten Abläufen zu Paten der anderen gemacht. Ob es hilft?
Strategisches Personalmanagement - Herausforderungen für die ZukunftGunther OleschDie funktionale Organisation im Personalbereich führt dazu, dass jeder interne Kunde einen anderen Ansprechpartner hat. Eine Prozessorganisation soll das ändern. Nun hat jeder Kunde nur noch einen Ansprechpartner, jeder Mitarbeiter aber mehrere Chefs...
Trends im PersonalcontrollingJean-Marcel KobiDer Traum eines jeden Managers: Alle wichtigen Personalkennzahlen auf einem Blatt, und obwohl man vieles nun mal in diesem Bereich nur schwer messen kann, tut man es trotzdem. Lieber ungefähr richtig als gar nicht messen...
Wertorientierte Vergütung als Anreizinstrument für AufsichtsrätePetra Lemcke / Hans KlausAufsichtsräte sollen Vorstände überwachen, aber das tun sie oft nicht mit der hinreichenden Sorgfalt. Die Autoren haben nun das geeignete Mittel entdeckt, mit dem man die Herrschaften dazu bringt, ihren Job vernünftig zu machen: Man belohnt sie angemessen. Das funktioniert doch schon bei Vorständen nicht wirklich...


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