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  Personalwirtschaft


Verlag:   Luchterhand
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/pw.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 12, Jahrgang: 2001

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
360-Grad-Feedback für den MittelstandAnja Poesch / Uwe KleinIm Mittelstand sind 360°-Feedbacks eher selten. Also nur ein Instrument für die Großen? An einem Beispiel wird gezeigt, dass auch kleinere Unternehmen mit dem Verfahren Nützliches anrichten können.
Betriebsübergang: Mehr Pflichten und RechteHarald WidlakWas ist bei einem Betriebsübergang zu beachten? Da hat auch eine EU-Richtlinie was zu sagen - und die Konsequenzen darauf beschreibt dieser Beitrag.
Continental gibt sich ein neues ProfilRosemarie Fiedler-WinterWer ein Management-Instrument in einem Unternehmen einführt, tut gut daran, auch dafür zu sorgen, dass es die gewünschte Wirkung zeigt. Das aber ist nicht einfach. Was die Continental AG hierfür tut, beschreibt der Beitrag.
Die besten AnbieterStephan Wieneke / Dieter KernWer sind die besten Anbieter in Sachen E-Learning? Eine Studie soll Licht in den unübersichtlichen Markt bringen.
Die Guten ins TöpfchenAstrid Tiedgens (Interview)Noch ein Internet-Recruiting-Spiel, mit dem Siemens innerhalb weniger Wochen 13.000 Bewerberprofile einsammelt - mehr, als man je zu träumen gewagt hatte.
Führungseffizienz mit DEA messenJürgen Weibler / Thomas LuchtFührungseffizienz messen? Die Fernuniversität Hagen hat sich an dieser Aufgabe versucht und ein Kennzahlensystem entwickelt, das es ermöglichen soll, die Wirkung einzelner Führungskräfte zu erfassen. Fraglich nur, ob man so eine komplexe Angelegenheit tatsächlich angemessen mit einer Kennzahl erfassen kann.
Führungskräfte bevorzugen FestgehaltUlrich GoldschmidtDer Verband der Führungskräfte hat bei seinen Mitgliedern mal nachgefragt, wie diese das denn so finden mit ihren Gehältern und der zunehmenden Arbeitszeit. Nicht überraschend: Die Manager sind nicht allzu wild auf noch höhrere variable Gehaltsanteile, und die hohen Arbeitszeiten erfreuen sich ebenfalls keiner besonderen Beliebtheit.
Global handeln, lokal abrechnenMatthias FeineisenWenn schon Standardsoftware, dann aber auch richtig. Dazu muss ein Programm her, dass weltweit einsetzbar ist. Natürlich hat dies hier vorgestellte Produkt alles, was das Herz begehrt.
Kurzer Dienstweg statt Hierarchie-MarathonPetra ZimmerDas ist schon eine gewaltige Aufgabe, die drastische Reduzierung der Bundeswehr, sowohl auf der Seite der Soldaten als auch der Seite der Zivilisten. Und die Personaler sollen maßgeblich an den Veränderungsprozessen beteiligt sein. Dazu wurde ein aufwändiges Projekt gestartet, wobei die Frage der Standardsoftware in dem Beitrag die dominierende Rolle spielt.
Paten mit WeitsichtFranz Xaver FuchsOb es wirklich die erhoffte Marktlücke ist? Studenten können über eine Akademie Industriezertifikate im IT-Bereich erwerben, wobei Training on the Job ein wesentlicher Bestandteil ist. Finanziert wird dies von den Unternehmen, die die Kandidaten anschließend verpflichten.
´Zeig was Du kannst´Joachim Diercks / Andreas WeberWissen Sie, was ´Recruitainment´ bedeutet? Wenn Job-Interessenten Computer-spielend ihre persönlichen Daten den suchenden Unternehmen zur Verfügung stellen und dabei gleichzeitig zeigen, was sie draufhaben. Die ´Karrierejagd im Netz´ lockte viele Bewerber an.


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