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  Harvard Businessmanager


Verlag:   manager magazin
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/hbm.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 03, Jahrgang: 2003

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
Arbeiten bei Nacht und NebelBronwyn FryerWas tun, wenn man entdeckt, dass ein Top-Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit fleißig seinen privaten Aktivitäten nachgeht - dummer Weise auf den firmeneigenen Computern? Vier Experten raten...
Besserer Nachwuchs für das ManagementGert G. WagnerEine Reform der staatlichen Hochschulbildung tut not. Der Autor bevorzugt das angelsächsische System, bei dem sich an den Bachelor-Abschluss häufig eine Praxisphase in Unternehmen anschließt, gefolgt vom MBA Studium.
Das Imperium schlägt zurückRichard D’AveniBranchenführer leben ständig in der Angst, neue Technologien und Geschäftsmodelle könnten die eigenen Produkte und Fähigkeiten überflüssig machen. Tatsächlich sind eingeführte Unternehmen, die Revolutionen zum Opfer fallen, in der Regel selbst Schuld. Strategien, um Revolutionen abzuwenden...
Der Weg zum WeltkonzernGraeme K. Deans / Fritz Kroeger / Stefan ZeiselDie Autoren haben in einer 13-jährigen Studie 1345 große Fusionen untersucht und festgestellt, dass ein Industriezweig, nachdem er entstanden ist oder dereguliert wurde, vier Phasen der Konsolidierung durchläuft.
Die Köpfe der Kunden erobernAndreas Buchholz / Wolfram WördemannDer Erfolg oder Misserfolg der Markenführung kann zum Überleben oder Scheitern eines Unternehmens führen. Von militärischen Strategien inspiriert haben die Autoren ein neues Denkmodell entwickelt, mit dessen Hilfe die Markenführung analysiert und verbessert werden kann.
Massenware geschickter verkaufenRobert S. Lurie / Ajay K. KohliEin weiterer Artikel, der vor dem Einstieg in den Preiskampf warnt. Die Autoren schlagen vor, lieber die Risiken der Kunden zu verringern und so höhere Preise zu erzielen.
Muster schneller erkennenDavid Sibley und Julia Yoshida im Gespräch mit Diane L. CoutuInterview mit den beiden Ornithologen Sibley und Yoshiba um herauszufinden, welche Fähigkeiten die beiden nutzen, um in Sekundenschnelle einen Vogel zu bestimmen. Was sagt das den Managern?
Reden Sie doch KlartextGeoffrey Nunberg im Gespräch mit Roberta FusaroDer Linguist Geoffrey Nunberg erklärt im Gespräch mit Roberta Fusaro, welche gravierenden Fehler Führungskräfte bei der Kommunikation machen.
Schneller zum neuen ProduktHorst WildemannMit seinem neuen Prognosemodell für Entwicklungsprojekte ist – so der Autor – zum einen der Zeitbedarf zuverlässiger als bislang möglich zu erfassen und außerdem mittelfristig die Serienreife zügiger zu erreichen. Klingt kompliziert, soll aber funktionieren...
Vorsprung durch VerlusteDavid Harding, Phyllis YaleDie Autoren haben zwischen 1996 und 2000 knapp 100 Firmenübernahmen in den USA untersucht und festgestellt, dass die vorherrschende Lehrmeinung bzgl. Fusionen nicht stimmt. Fast die Hälfte aller Unternehmen, die mit einer Akquisition ihren Börsenwert zunächst verschlechterten, entwickelten sich später besser als der Branchendurchschnitt.
Wie hoch sind Ihre Kapitalkosten wirklich?James J. McNulty / Tony D. Yeh / William S. Schulze / Michael H. LubatkinBislang stützen sich Manager bei der Berechnung von Eigenkapitalkosten auf das Capital Asset Pricing Model (CAPM). Die Autoren haben einen Ansatz entwickelt, der auf den Optionen der Entwicklung des Aktienkurses eines Unternehmens basiert. Das Modell nennt sich Market Derived Capital Pricing Model.
Wofür arbeiten wir?Charles HandyEin Unternehmen ist vor allem eine Gemeinschaft von Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um etwas gemeinsam zu erreichen, das sie als Einzelne nicht erreichen können. Nur wenn Unternehmen dies erkennen und entsprechend handeln, können sie den in die Kritik geratenen Kapitalismus retten. Ah ja...
Wohltätigkeit als WettbewerbsvorteilMichael E. Porter / Mark R. KramerDas Spendenaufkommen US-amerikanischer Firmen ist im Jahr 2001 um 14,5 Prozent gesunken. Die Autoren möchten zeigen, dass „richtig geplantes“ Sponsoring für Unternehmen auch wirtschaftlich sinnvoll sein kann.


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