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News
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Die Mitarbeiter bei DaimlerChrysler können eine zukünftig entstehende
Ergebnisbeteiligung als Altersversorgung anlegen. Die Anteile können über das Intranet gezeichnet werden.
Die Weiterbeschäftigung älterer Mitarbeiter sollte aus dem Schattendasein treten. Der Autor warnt vor allem davor, die Altersteilzeit als Instrument zur Erreichung personalpolitischer Ziele zu "missbrauchen".
Wenn Betriebe oder Betriebsteile ausgegliedert werden, nennt man das einen Betriebsübergang. Was dabei alles zu beachten und wer dabei einzubeziehen ist, wird hier etwas umständlich dargestellt.
Wenn sich nur 0,5% der Mitarbeiter am Vorschlagswesen beteiligen, ist Handlungsbedarf angesagt. Also schaffen Berater Abbhilfe und eine Menge neue Instrumente. Leider werden hier keine Ergebnisse der Aktivitäten vorgestellt.
Der Autor widmet sich der Frage, ob Langzeitkonten in Zeit oder Geld und Lebensarbeitszeitkonten in Geld oder Zeit geführt werden sollten. Antwort: Es kommt drauf an.
Mitarbeiter haben heute andere Erwartungen an Vergütungs- und Sozialleistungspakete als früher. Hier geht es schwerpunktmäßig um die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge und wie die Mitarbeiter über ihren Stand per Intranet informiert werden können.
An der Universität Jena hat man sich Gedanken gemacht über den Einsatz von Ressourcen bei der Personalarbeit und ein paar Unternehmen gefragt, mit welchem Aufwand die Personalarbeit geleistet wird und wieviele Mitarbeiter in der Personalabteilung sich mit welchen Themen beschäftigen.
Personalentwicklung hat dezentral abzulaufen, denn sie ist eine nicht delegierbare Aufgabe. Der eigentliche Personalentwickler ist der Vorgesetzte. Der muss natürlich durch die entsprechenden Rahmenbedingungen und Konzepte unterstützt werden.
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