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  Harvard Businessmanager


Verlag:   manager magazin
Erscheint:   monatlich
Internet:   www.mwonline.de/hbm.htm

Verfügbare Artikel der Ausgabe: Heft 08, Jahrgang: 2003

Titel   Autor   Kurzbeschreibung   
An die Arbeit, lieber Kunde!Johann Füller / Hans Mühlbacher / Birgit RiederEs geht (mal wieder) um die Einbindung der Kunden in den Entwicklungsprozess von Konsumgütern. Die Autoren nutzen hierzu die „neue“ Methode des Toolkits.
Das Netz knüpfenStephan A. Friedrich v. d. Eichen / Hans H. Hinterhuber / Michael Mirow / Heinz K. StahlDie Autoren beschreiben ein neues Überlebensprinzip für Unternehmen. Netstructuring nennen sie den Versuch, nach der Fokussierung und der Öffnung eine Synthese aus beidem zu bilden.
Die Mischung macht’sRavi Dhar / Rashi GlazerCustomers are the fundamental source of a business´s cash flow. The authors offer a method of deciding which new ones should be acquired , involving predicting the profitability of individual customers and then optimising further by adjusting the overall customer mix in a similar way to managing a share portfolio, weighing different levels of risk up against potential returns.
Die richtigen Signale setzenHermann J. Stern / Simon PeckUnternehmen beteiligen ihre Manager viel zu selten am Unternehmen. Und wenn sie es tun, dann verwenden sie in der Regel die falschen Zuteilungsmodelle. Außerdem werden die falschen Kennzahlen. Alles daneben also...
Fangen Sie bei den jungen Menschen anJohann Tikart im Gespräch mit Cornelia Hegele-RaihAufforderung, den jungen Mitarbeitern mehr Aufmerksamkeit zu widmen und wieder stärker Werte zu vermitteln. Weise Worte...
Gezähmte DominanzIrenäus Eibl-Eibesfeldt im Gespräch mit Cornelia Geißler und Lothar KuhnWelche Rolle spielen Instinkte beim Menschen? Wie steht es um das angeborene Dominanzverhalten? Und was hat das alle mit Führungskräften zu tun?
Mut zur LückeJohn M. Mezias / William H. StarbuckUntersuchungen belegen es: Manager aus den oberen Führungsligen haben ein verzerrtes Bild des eigenen Unternehmens. Bei der Einschätzung der Verkaufszahlen des eigenen Unternehmens lagen sie bis zu 1000% daneben.
Schach der KonkurrenzIan C. MacMillan / Alexander B. van Putten / Rita Gunther McGrathMany companies are treating the marketplace like a global, three dimensional chess board. Making the right moves, anticipating how your competitors might react and turning this knowledge to your advantage can give major competitive benefits. The authors describe some tools that can help anticipate how the moves you make in one market may influence competitive interactions in markets further afield.
Tötet Schweigen Ihr Unternehmen?Leslie Perlow / Stephanie WilliamsOur upbringing tends to encourage silence as being a virtue that demonstrates respect, modesty and helps to avoid confrontation and embarrassment. And the tendency towards silence is reinforced by many organisational cultures, with “falling in line” being the safest way to survive. But as the authors claim, this silence can be highly damaging to the company and has a high price.
Wenn Wissen schadetKathleen M. Sutcliffe / Klaus WeberFundamentally, having more knowledge about the business environment in which you work must be better than having less. Not necessarily, say the authors, who then embark on what was, at least for the reviewer, a rather mystifying journey towards attempting to prove why accuracy of information does not always pay.
Wie wichtig ist die Führungskräfte-Entwicklung?Idalene F. KesnerSet in struggling Zendal Pharmaceuticals, this HBR Case Study focuses on the Human Resources Senior Vice-President, and her potential response to having just had her executive education budget cut by 75% as part of the company´s response to the difficult business situation they are currently going through. Her boss, the COO, is not convinced about the return on investment with such programmes and actually sees them more as badly disguised perks. How should the HR SVP go about convincing her boss that leadership development is a must? And should she insist on it being an in-house programme? Four experts give their opinion.
… und raus bist du!William PoundstoneWieder oder immer noch populär sind fragwürdige Einstellungsspiele. Der Autor rät, auf Rätsel beim Einstellungsinterview zu verzichten und Stress zu vermeiden...


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