myMWonline Blog Seminare Marktplatz Redaktion
Sitemap
  Buchbesprechung


Welt mit Zukunft
Überleben im 21. Jahrhundert

Hier klicken für mehr Infos ...



Radermacher, Franz Josef / Beyers, Bert
3. Aufl. (2007)
Murmann Verlag, ISBN: 3938017864


Unsere Bewertung:   

Schlagworte:
Ökonomie, Ökologie, Marktwirtschaft, Weltwirtschaft

Themenliste Literatur
Arbeitswelt   Arbeitswelt steht hier als Sammelbegriff für alle Bücher, die sich mit Themen rund um Arbeit und Gesellschaft auseinandersetzen

Gekauft habe ich mir dieses Buch, nachdem ich einen Vortrag von Professor Radermacher gehört hatte, der mich in einer gelungenen Verbindung von klarer und mutiger Analyse und exzellenter Rhetorik wirklich beeindruckt hatte. (Franz-Josef Radermacher ist Professor an der Universität Ulm und Präsident des Bundesverbands für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft; sein Koautor Bert Beyers ist Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk.) Meine Hoffnung und Erwartung war, die zentralen Gedanken des Vortrags noch einmal in Ruhe nachlesen zu können, vielleicht noch um zusätzliche Fakten, Analysen und Querverbindungen angereichert.

Diese Hoffnung ging indes nur teilweise in Erfüllung. Zum einen enthält dieses Buch keine wirklich analytische Beweisführung – es hat eher den Charakter einer Politikerrede: Fakten werden genannt, um Argumentationslinien zu untermauern, aber sie sind so ausgewählt, dass sie die jeweilige Aussage unterstreichen – oder wirken zumindest so. Beweiskräftige Analysen, Zahlen, Daten, Fakten, Zeitreihen, empirisch gesicherte Zusammenhänge fehlen (mir) weitgehend. Das hat zwei Konsequenzen, die ich ausgesprochen ärgerlich finde: Das Lesen wird zur Glaubensfrage – man muss sich entscheiden, ob man Radermacher und Beyers folgen will oder nicht, und das auch bei vielen Punkten, wo durchaus "harte" Belege möglich wären. Aus diesem Grund kann man die Argumentation auch schlecht weitervermitteln, außer wiederum als Glaubensbekenntnis.

Zum anderen plätschert der Text so dahin. Im Gegensatz zum Vortrag, der wesentliche Gedanken und Zusammenhänge äußerst prägnant herausmeißelte, verfließen die gedanklichen Linien im Buch auf eigenartige Weise: Der Text liest sich durchaus flüssig und ist gut zu verstehen, aber man verliert leicht den roten Faden, weil die Autoren den Leser zu wenig "führen", zum Beispiel zu wenig dafür tun, Kernaussagen herauszustreichen oder wichtige Gedankengänge noch einmal zusammenzufassen. So hatte ich entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten nur selten das Bedürfnis, mir etwas anzustreichen, weil ein Zusammenhang besonders schlüssig beschrieben oder eine neue Einsicht entstanden war. Schon früh beim Lesen entstand der Eindruck: Das kann doch nicht alles sein – wo mir der Vortrag von Radermacher doch so brillant und wegweisend erschienen war! Aber es erfordert wirklich Lese-Arbeit, dem Buch seine zentralen Gedankengänge zu entreißen.

Im ersten Kapitel beschreiben die Autoren die Menschheit als einen extrem erfolgreichen "Superorganismus", der nun in akuter Gefahr ist, an seinem eigenen Erfolg zu ersticken. Vor allem dank Sprache, Kommunikation und angesammeltem Wissen ist dieser Superorganismus weitgehend unabhängig von seinen einzelnen Mitgliedern; das Bevölkerungswachstum, das durch die technischen Errungenschaften ermöglicht wurde und wird, steckt Rückschläge durch Kriege, Seuchen und andere Katastrophen binnen weniger Jahrzehnte weg. Es gibt nur ein Problem mit dem technischen Fortschritt: den "Bumerangeffekt" ("Rebound Effect"). Jede Innovation bringt gerade durch seinen Nutzen auch Nebenwirkungen hervor, die seinen Nutzen konterkarieren und oft ins Gegenteil verkehren. So führt die effizientere Ressourcennutzung zu einer steigenden Nachfrage und so unter dem Strich zu einem erhöhten Ressourcenverbrauch. Dies wiederum führt zu einem wachsenden Innovationsdruck, der uns nicht mehr die Zeit lässt, die Folgen unseres Handelns zu durchdenken – wir sind vom Treiber der Entwicklung zum Getriebenen geworden.

Im zweiten Kapitel "Der Mythos vom freien Markt" zeigen Radermacher und Beyers, dass die glorifizierte "unsichtbare Hand" ziemlich schlecht darin ist, die Ressourcenbasis zu schützen, auf deren Fundament das "freie Spiel der Kräfte" sich austobt. Die Wettbewerber finden sich nämlich in einem klassischen Gefangenendilemma: Wenn sie sich im langfristigen Gesamtinteresse vernünftig verhalten, fallen sie im Wettbewerb zurück, sobald auch nur ein Konkurrent sich rücksichtsloser verhält – und erst recht natürlich, wenn die meisten es tun. Raubbau – sozialer wie ökologischer – ist daher kein "Systemversagen", sondern systemimmanent, er ist die logische und unvermeidliche Konsequenz ungeregelter Märkte. Und so ist es eigentlich kein Wunder, aber trotzdem gruselig zu lesen, dass die Menschheit bereits heute "rund die Hälfte der weltweiten Netto-Photosynthesekapazität" nutzt und bei unverändertem Verhalten "bis zur Mitte des Jahrhunderts fast die gesamte Netto-Photosynthesekapazität beanspruchen" wird (S. 64) Extrem wichtige Zahlen, die ich gerne besser untermauert statt nur beiläufig in den Text eingestreut gefunden hätte!

Die einzige Möglichkeit, die Welt aus diesem Gefangenendilemma zu befreien, sind klare Spielregeln, das heißt gesetzliche Regulierungen. Da das Spielfeld die Welt ist, können das nur internationale Regeln sein; die herrschende Regulierungskonkurrenz der Nationalstaaten bietet keine Lösung, sondern ist ein zentraler Teil des Problems. Radermacher und Beyers präsentieren schlüssige Überlegungen, wie dies angegangen werden könnte und welche Fallstricke dabei lauern. Im Kern geht es ihnen dabei darum, wie "Klimagerechtigkeit" erreicht werden kann, also, "dass jeder Mensch auf dem Globus (…) den gleichen Umfang an Emissions- oder Verschmutzungsrechten erhält." (S. 69) Ein plausibler Weg dazu – und vielleicht der einzige – ist, dass Staaten "Doppelbeschlüsse" treffen, das heißt Selbstverpflichtungen, die an die Bedingung gekoppelt sind, dass die anderen Länder sich und ihren Bürgern auch solche Regeln auferlegen.

Einen seltsamen Bruch enthält das dritte Kapitel "Aufklärung in Zeiten der Globalisierung". Es belegt zunächst sehr schlüssig, dass der "perverse Steuerwettbewerb" (S. 103) zwischen den Staaten bereits heute dazu führt, dass die geschicktesten globalen Akteure auf legale Weise kaum Steuern zahlen und dass aus genau diesem Grund diejenigen, die der Besteuerung nicht ausweichen können, darunter vor allem der Mittelstand, immer höher belastet werden, während zugleich die Leistungsfähigkeit der Staaten immer mehr zurückgeht. Diese legalen Fluchtwege zu schließen, ist mit Sicherheit eine notwendige Voraussetzung dafür, eine nachhaltige Form des Lebens und Wirtschaftens zu ermöglichen und so etwas wie die von Radermacher und Beyers propagierte "Ökosoziale Marktwirtschaft" zu realisieren.
Doch im weiteren Verlauf des Kapitels scheinen sie zunehmend zu ignorieren, was sie weiter vorne in ihrem Buch selbst hergeleitet haben. Im Abschnitt "Für ein ökosoziales Weltwirtschaftswunder" plädieren sie zunächst für eine doppelte Zurückhaltung: "Erstens muss sich die Menschheit als Ganzes auf Obergrenzen des Verbrauchs einigen, damit die Ökosysteme des Planeten nicht weiter aus dem Gleichgewicht geraten. Zweitens muss sich der Norden als reicher Teil sogar überproportional zurückhalten, damit der arme Teil eine Chance hat aufzuholen." (S. 117)

Damit das dem reicheren Teil der Welt jedoch keine unerträglichen Einschränkungen zumutet, fordern Radermacher und Beyers nicht weniger als ein Wunder: "Wenn man die doppelte Zurückhaltung in Zahlen ausdrückt, eröffnet eine Steigerung der Ressourcenproduktivität um den Faktor 10 in Verbindung mit angepassten Preisstrukturen und Regelwerken die Chance auf eine Steigerung des Weltbruttosozialprodukts um das Zehnfache." (S. 118) Einmal angenommen, eine solche Produktivitätssteigerung sei möglich, ohne flächendeckend das Perpetuum Mobile einzuführen, würde sie dem "Süden" eine Wohlstandswachstum um den Faktor 34 ermöglichen, dem "Norden" immer noch um den Faktor 4 – allerdings ohne das Ökosystem im Geringsten zu entlasten. Was sie im ersten Kapitel über den Bumerang-Effekt gesagt haben, ist in diesem Ausbruch von Technikeuphorie auf einmal vergessen, desgleichen das vorerst ungebrochene Wachstum der Weltbevölkerung, der Raubbau an natürlichen Ressourcen und die mit beidem einhergehende Verdrängung konkurrierender Arten.

Im Grunde ist das beängstigend. Wenn selbst so kluge und nachdenkliche Leute wie die Autoren dieses Buchs zu solchen märchenhaften Fiktionen greifen, um sich eine Wende zu einer nachhaltigen Lebensform vorzustellen, dann scheint die Lage des Planeten noch verzweifelter zu sein als ohnehin zu befürchten war. Doch völlig zu Recht haben sie weiter vorne eindringlich geschrieben, dass es keinen Sinn hat, sich in die Tasche zu lügen: "Die Erde betrügt uns nicht. Wenn es ihr gut geht, tut sie nicht so, als ginge es ihr schlecht. Wenn es ihr aber schlecht geht, hilft auch kein Zureden mehr. Die Menschheit muss ihren Stoffwechsel, ihren Metabolismus, an die Möglichkeiten ihres Biotops anpassen. Mit der Natur führt man keine Konsensgespräche." (S. 75)

Im vierten Kapitel "Globale Ökosoziale Marktwirtschaft" stellen die Autoren drei Zukunftsszenarien gegenüber: "Kollaps", "Ökodiktatur / Brasilianisierung" und – klar – ihr Modell einer ökosozialen Marktwirtschaft. Während wir momentan auf einen gebremsten Kollaps zusteuern, sind Tendenzen zu einer "Brasilianisierung" auch in den wohlhabenden Ländern bereits im Gange, das heißt zu einer Absinken des Lebensstandards der Mittelschicht, deren Realeinkommen stagnieren und die in wachsendem Maße zur Finanzierung des Staates und der Sozialsysteme herangezogen werden, weil die internationalen Unternehmen sich ihrer Besteuerung weitgehend entziehen können. Die "Anti-Vision" ist eine Gesellschaft wie Brasilien, wo wenige Reiche über 80 Prozent des Volkseinkommens verfügen, in hochgesicherten Luxuswohnparks oberhalb verslumter Millionenstädte leben und die Macht haben, zumindest für sich und ihre Familien auch ökologisch angenehme Lebensbedingungen zu erzwingen.

In diesem und im folgenden Kapitel ("Der Global Marshall Plan") arbeiten Radermacher und Beyers weiter aus, wie eine solche weltweite ökosoziale Marktwirtschaft aussehen und wie man dorthin kommen könnte. Eine zentrale und unverzichtbare Rolle hat dabei die Ordnungspolitik, denn es ist völlig undenkbar, dass uns der (von langfristigem Denken) freie Markt etwa zu "weltweit verbindlichen ökologischen und sozialen Standards" führen könnte, geschweige denn zu einem "neuen und durchsetzbaren Ordnungsrahmen für die globalen Finanzmärkte", "zu weltweit verbindlichen steuerpolitischen Grundsätzen", einem "globalen Finanzausgleich" oder gar zur "Durchsetzung des Verursacherprinzips und der ökologischen Kostenwahrheit" (S. 157f). Wenn das stimmt, dann wird die entscheidende Auseinandersetzung der nächsten Jahre sein, ob sich ein weiteres Mal die marktradikalen Kräfte durchsetzen oder ob es gelingt, belastbare internationale Spielregeln durchzusetzen. Die Zeit läuft dabei gegen uns, denn, wie gesagt: "Mit der Natur führt man keine Konsensgespräche." (S. 75)

(MWonline zur Verfügung gestellt von Winfried Berner)

(wb 06.07.2009)

Diese Buchbesprechung ...
lässt keine Wünsche offen 
ist interessant, könnte aber ausführlicher sein 
ist wenig aussagekräftig 
wird dem Buch nicht gerecht 

 

Andere Leser haben diese Rezension so beurteilt:
BewertungAnzahl
lässt keine Wünsche offen

Buchbesprechung versenden  Diese Buchbesprechung per e-mail versenden
  Diese Seite als PDF öffnen und optimal drucken oder versenden

Weitere Buchbesprechungen dieses Rezensenten:

Akerlof, George A. / Shiller, Robert J. Animal Spirits
Andrzejewski, Laurenz Trennungs-Kultur
Ariely, Dan Denken hilft zwar, nützt aber nichts
Axelrod, Robert Die Evolution der Kooperation
Belsky, Gary / Gilovich, Thomas Why Smart People Make Big Money Mistakes And How to Correct Them
Bengelsdorf, Peter Aufhebungsvertrag und Abfindungsvereinbarungen
Blackmore, Susan The Meme Machine
Brandenburger, Adam M.; Nalebuff, Barry J. Coopetition
Brodrick, Sean The Ultimate Suburban Survivalist Guide
Bronisch, Thomas Der Suizid
Bruder-Bezzel, Almuth Geschichte der Individualpsychologie
Buffett, Warren / Cunningham, Lawrence A. The Essays of Warren Buffett
Burgerstein, Jíøí Tschechien
Burkhardt, Michael / Stobbe, Corinna Das erfolgreiche Einstellungsinterview
Busch, Rolf (Hrsg.) Change Management und Unternehmenskultur
Buss, David M. Evolutionary Psychology
Cartwright, Sue / Cooper, Cary HR Know-how in Mergers and Aquisitions
Cascio, Wayne Responsible Restructuring
Cialdini, Robert Die Psychologie des Überzeugens
Crainer, Stuart Die ultimative Mangementbibliothek
Cube, Felix von Lust an Leistung
Czichos, Reiner Change Management
De Bono, Edward Six Thinking Hats
DeMarco, Tom Der Termin
DeMarco, Tom Spielräume
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Wien wartet auf Dich!
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Bärentango
Demmer, Christine / Gloger, Axel / Hoerner, Rolf / Thom, Norbert Erfolgreiche Reengineering-Praxis in Deutschland
Deusen, Anja Human Capital Management
DGFP e.V. (Hrsg.) Interkulturelle Managementsituationen in der Praxis
Dinkmeyer, Don / Dreikurs, Rudolf Ermutigung als Lernhilfe
Dinkmeyer, Don / Eckstein, Daniel Leadership by Encouragement
Doppler, Klaus / Lauterburg, Christoph Change Management
Dorrmann, Wolfram Suizid
Dreikurs, Rudolf Grundbegriffe der Individualpsychologie
Dreikurs, Rudolf Selbstbewußt
Dreikurs, Rudolf / Grunwald, Bernice B. / Pepper, Floy C. Lehrer und Schüler lösen Disziplinprobleme
Dreikurs, Rudolf; Grey, Loren Kinder lernen aus den Folgen
Dörner, Dietrich Die Logik des Misslingens
Ellis, Albert / Schwartz, Dieter / Jacobi, Petra / Sann, Uli Coach dich!
Engels, Wolfram Der Kapitalismus und seine Krisen
Etzel, Gerhard Betriebsverfassungsrecht
Facchini, Fiorenzo Die Ursprünge der Menschheit
Faulhaber, Peter / Landwehr, Norbert Turnaround-Management in der Praxis
Feldman, Mark L. / Spratt, Michael F. Speedmanagement für Fusionen
Feuerlein, Wilhelm Alkoholismus
Feuerlein,Wilhelm / Dittmar,Franz/ Soyka,Michael Wenn Alkohol zum Problem wird
Flechsig, Karl-Heinz Kleines Handbuch didaktischer Modelle
Fuchs, Peter / Wörz, Michael Die Reise nach Wladiwostok
Gawin, Izabella / Schulze, Dieter Kulturschock Polen
Gerhardt, Tilman; Ritter, Jörg Management Appraisal
Giernalczyk, Thomas Suizidgefahr
Glasl, Friedrich Konfliktmanagement
Grubb, Thomas / Lamb, Robert Capitalize On Merger Chaos
Grube, Rüdiger / Töpfer, Armin Post Merger Integration
Gruber, Sabine M. Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten
Gruša, Jírí Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag
Grüber, Bernd Schnellkurs Krisenmanagement
Habeck, Max / Kröger, Fritz / Träm, Michael Wi(e)der das Fusionsfieber
Hamer, Wolfgang Personalabbau / Betriebsbedingte Kündigung
Handlbauer, Bernhard Die Freud-Adler-Kontroverse
Harrant, Horst / Hemmrich, Angela Risikomanagement in Projekten
Hossiep,Rüdiger/ Paschen,Michael/ Mühlhaus, Oliver Persönlichkeitstests im Personalmanagement
Jaeger, Michael Personalmanagement bei Mergers & Acquisitions
Jansen, Stephan Mergers & Acquisitions
Jiranek, Heinz / Edmüller, Andreas Konfliktmanagement
Johnson, Spencer Who Moved My Cheese
Jost, Hans Rudolf Unternehmenskultur
Klüver, Henning Gebrauchsanweisung für Italien
Knapp, Radek Gebrauchsanweisung für Polen
Kobjoll, Klaus Motivaction
Kohn, Alfie Mit vereinten Kräften
Kommer, Gerd Souverän investieren
Kornbichler, Thomas Die Individualpsychologie nach Alfred Adler
Kostka, Claudia / Mönch, Annette Change Management
Kotter, John P. Leading Change
Kotter, John P. Die Macht im Management
Kotter, John P. Power And Influence
Kubr, Thomas / Ilar, Daniel / Marchesi, Heinz Planen, gründen, wachsen
Kuhnert, Iris Business With The Japanese
Küng, Thomas Gebrauchsanweisung für die Schweiz
Lay, Rupert Kommunikation für Manager
Lay, Rupert Über die Kultur des Unternehmens
Le Bon, Gustave Psychologie der Massen
Levitt, Steven D. / Dubner, Stephen J. Freakonomics
Lewis, Richard D. When Cultures Collide
Liker, Jeffrey K. Der Toyota-Weg
Lipp, Ulrich / Will, Hermann Das große Workshop-Buch
Litke, Hans-D. / Kunow, Ilonka Projektmanagement
Makridakis, Spyros / Hogarth, Robin / Gaba, Anil Tanz mit dem Glück
Mankiw, N. Gregory / Taylor, Mark P. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Merkle, Rolf Ich höre auf, ehrlich!
Meyer, Wulf-Uwe Gelernte Hilflosigkeit
Miegel, Meinhard Epochenwende
Miegel, Meinhard Exit: Wohlstand ohne Wachstum
Minto, Barbara Das Prinzip der Pyramide
Morrison, Terri / Conaway, Wayne / Borden, George Kiss, Bow, Or Shake Hands – How to Do
Moss Kanter, Rosabeth E-Volve! - Revolutionieren Sie Ihr Business!
Müller-Urban, Kristiane / Urban, Eberhard Frankfurt zu Fuß
Münchau, Wolfgang Vorbeben
Neumann, Christoph Darum nerven Japaner
Opoczynski, Michael / Fausten, Willi WISO Existenzgründung
Otte, Max Der Crash kommt
Paqué, Karl-Heinz Wachstum!
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Ich höre was, das du nicht sagst.
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Mach doch... was du willst!
Pfannenberg, Jörg Veränderungskommunikation
Philipp, Andreas F.; Osmetz, Dirk; Winter, Wolfgang Change Management
Pink, Ruth Kompetenz im Konflikt
Poostchi, Kambiz Goldene Äpfel - Spiegelbilder des Lebens
Porter, Joshua Social Web Design
Püttjer, Christian / Schwierda, Uwe Professionelle Bewerbungsberatung für Führungskräfte.
Quinnett, Paul Es gibt etwas Besseres als den Tod
Redlich, Alexander KonfliktModeration
Reinhart, Carmen M. / Rogoff, Kenneth S. This Time is Different
Reither, Franz Komplexitätsmanagement
Ridley, Matt Die Biologie der Tugend
Ries, Al; Trout, Jack Positioning
Rohac, Stephanie Unternehmenskultur und ihre zielgerichtete Veränderung
Rosenberg, Marshall B. We Can Work It Out
Rosenberg, Marshall B. Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht
Rosenberg, Marshall B. Was deine Wut dir sagen will: überraschende Einsichten
Rosenberg, Marshall B. /Seils, Gabriele Konflikte Lösen durch gewaltfreie Kommunikation
Rumke, Hans-Georg / Galdia, Wolfgang u.a.: Aufhebungsverträge und Abfindungen
Rummel, Martina / Rainer, Ludwig / Fuchs, Reinhard Alkohol im Unternehmen
Schaub, Günter / Schindele, Friedrich Kurzarbeit – Massenentlassung – Sozialplan
Schein, Edgar H. Organisationskultur
Schelle, Heinz Projekte zum Erfolg führen
Schneider, Wolf Deutsch fürs Leben
Schneider, Wolf Der Mensch
Schneider, Wolf Gewönne doch der Konjunktiv!
Schoenaker, Theo Mut tut gut
Schoenaker, Theo Wenn die Kinder aus dem Hause sind und der Hund gestorben ist
Schrader, Einhard / Küntzel, Ulrich Kündigungsgespräche
Schroll-Machl, Sylvia Die Deutschen – Wir Deutsche
Schroll-Machl, Sylvia; Nový, Ivan Perfekt geplant oder genial improvisiert
Scott-Morgan, Peter Die heimlichen Spielregeln
Scott-Morgan, Peter The Unwritten Rules of the Game
Seidl, Irmi / Zahrnt, Angelika Postwachstumsgesellschaft
Seligman, Martin Pessimisten küsst man nicht
Senge, Peter M. Die fünfte Disziplin
Smith, Paul / Taylor, Ken German Secrets
Soros, George The New Paradigm for Financial Markets
Spengler, Tilman Sind Sie öfter hier?
Sunzi, Wu Die Kunst des Krieges
Taleb, Nassim Nicholas Der schwarze Schwan
Thaler, Richard H. The Winner's Curse
Thomann, Christoph / Schulz von Thun, Friedemann Klärungshilfe 1
Versteegen, G. / Salomon, K. / Heinold, R. Change Management bei Software-Projekten
Vogel, Dieter M & A - Ideal und Wirklichkeit
Voland, Eckart Grundriss der Soziobiologie
Voland, Eckart Die Natur des Menschen
Watzlawick, Paul Gebrauchsanweisung für Amerika
Weber, Ulrich; Burmester, Antje Der Anstellungsvertrag des Managers
Weiss, Martin The Ultimate Depression Survival Guide
Winkler, Brigitte / Dörr, Stefan Fusionen überleben
Wucknitz, Uwe D. Mitarbeiter-Marketing
Wuketits, Franz M. Was ist Soziobiologie?
Zur Bonsen, Matthias / Maleh, Carole Appreciative Inquiry (AI)