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Das Reiss Profile



16 Lebensmotive. Welche Werte und Bedürfnisse unserem Verhalten zugrunde liegen
Buchbesprechung

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Reiss, Steven
1. Aufl. (2009)
Gabal, ISBN: 3869360003


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Schlagworte:
Testdiagnostik, Persönlichkeitstest
Themenliste Literatur
Potenzialanalyse   "Der richtige Mann am richtigen Ort" lautet das Ziel eines jeden diagnostischen Verfahrens. Hier gibt es Bücher, die sich mit dem Versuch beschäftigen, Potenzial zu erfassen und zu bewerten.

Rezension:

Schon ganz zu Beginn des Buches macht der Autor Steven Reiss, emeritierter Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Ohio State University in Columbus, USA, deutlich, dass er für eine neue Auffassung vom Menschen wirbt, die er als Motivationsanalyse bezeichnet. Im Kontrast zur psychoanalytischen Lehrtradition stellt er dabei eindeutig klar, dass er nicht das Konzept seelischer Krankheiten grundsätzlich in Frage stellen will. Er wehrt sich aber gegen eine "Psychopathologisierung" des Alltags und wirbt vielmehr dafür, die unterschiedlichen Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen als natürliche Gewohnheiten von Menschen zu verstehen, um ihre psychologischen Bedürfnisse zu befriedigen. Er grenzt sich dabei zu Beginn des Buches, aber auch später immer wieder explizit und energisch von dem psychodynamischen Motivationsverständnis ab, entstanden aus dem Schaffen von Sigmund Freud.

Der Rezensent ist grundsätzlich gerne bereit, Steven Reiss auf dem von ihm vorgeschlagenen Weg zu begleiten. Doch hält er weder die von ihm vorgeschlagene Motiv-Analyse für eine völlig revolutionäre Errungenschaft, noch betrachtet er die Psychoanalyse als das ausschließliche Forschungsparadigma der modernen Psychologie. Höchstens würden "Freudianer" dieses offensichtliche Sich-Reiben an der psychoanalytischen Lehre äußerst bereitwillig als den berühmten "Widerstand" interpretieren, der letztlich nur die Therapeuten-Meinung bestätigt. Doch damit genug der Analyse, zurück zum eigentlich Text:

Das Besondere an dem resultierenden Profil liegt nun darin, dass 25.000 Personen in Europa mit dem sogenannten "Reiss-Motivation Profile Estimator", kurz RMP, untersucht worden sind. Aus dieser Stichprobe wurden dann 16 Grundbedürfnisse destilliert. Schon in dieser frühen Darstellung auf Seite 16 findet sich die in der gesamten Reiss-Forschung ausgesprochen euphemistische Form der wissenschaftlichen Darstellung:
  • 25.000 Teilnehmer werden als eine einmalig große Gruppe angepriesen, dabei ist es mehr als zweifelhaft, dass die endgültigen 16 Motive erst am Ende dieser umfangreichen Studien standen und nicht schon viel früher als "gesetzt" galten. Und im Vergleich dazu wird die Gruppe beispielsweise der MBTI- oder DISC-Teilnehmer erheblich größer sein;
  • Weil Studien in den USA, Kanada, Deutschland und Japan durchgeführt wurden, spricht der Autor von "kulturübergreifend validiert";
  • Nur sehr wenige der vielen Reiss-Veröffentlichungen wurden tatsächlich in anerkannten = "peer-reviewten" psychologisch Zeitschriften veröffentlicht und damit von der wissenschaftlichen Community akzeptiert.
So bleibt die Conclusio auf Seite 16: "..., dass unsere Taxonomie der 16 Grundbedürfnisse anscheinend deutlich valider ist als frühere Taxonomien" eher Wunschdenken als zweifelsfreie Realität.

Im ersten Kapitel beschreibt sich der Autor als ausgesprochen desorganisierten, chaotischen Menschen, sehr zum Leidwesen seiner völlig anders "gepolten" Ehefrau. Dabei wirbt er dafür, diese Eigenschaft als neutralen Charakterzug zu verstehen, der ebenso Schwäche wie persönliche Stärke sein kann (beispielsweise in Form der Fähigkeit zur Improvisation, Spontaneität und Offenheit für Neues). In diesem Sinne darf die ihn umgebende Unordentlichkeit nicht etwa im Sinne Freuds als "Erziehungsmangel" im Rahmen der anal-retentiven Phase oder als Ausdruck von Ärger oder Aufsässigkeit interpretiert werden. Seine Argumentation dabei ist plausibel. Aber auch hier grenzt sich Reiss vehement von einem recht eng gefassten Verständnis der psychodynamischen Theorie ab, wie es heutzutage "in Reinkultur" wohl kaum noch vertreten werden dürfte und daher als Kontrast nur eingeschränkt von Vorteil ist.

Im zweiten Kapitel geht Reiss auf verschiedene Pioniere der wissenschaftlichen Motivationsforschung ein. Auf dieser Grundlage beschreibt er nun als Herzstück seines Konzepts sechzehn psychologische Grundbedürfnisse:
  1. Macht (Streben nach Erfolg, Leistung, Führung)
  2. Unabhängigkeit, Teamorientierung, (Streben nach Freiheit, Autarkie)
  3. Neugier (Streben nach Wissen und Wahrheit)
  4. Anerkennung (Streben nach sozialer Akzeptanz, Zugehörigkeit und positivem Selbstwert)
  5. Ordnung (Streben nach Stabilität, guter Organisation)
  6. Sparen / Sammeln (Streben nach dem Anhäufen materieller Güter)
  7. Ehre, Ziel- & Zweckorientierung,(Streben nach Loyalität und charakterlicher Integrität)
  8. Idealismus (Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness)
  9. Beziehungen (Streben nach Freundschaft, Kameradschaft, Humor)
  10. Familie (Streben nach eigenen Kindern, Familie)
  11. Status (Streben nach Reichtum, sozialer Status)
  12. Rache / Wettkampf (Streben nach Konkurrenz, Kampf, Vergeltung)
  13. Eros, (Streben nach erotischem Leben und Sexualität) => in der Business-Version durch den weniger verfänglichen Begriff der "Schönheit" ersetzt
  14. Essen (Streben nach Essen und Nahrung)
  15. Körperliche Aktivität (Streben nach Fitness und Bewegung)
  16. Emotionale Ruhe (Streben nach Entspannung und emotionaler Sicherheit)
Diese Grundbedürfnisse verteilen sich im statistischen Sinne bei jedem Menschen in überwiegend durchschnittlich sowie in einige wenige besonders stark bzw. schwach Ausgeprägungen. Diese werden empirisch ermittelt als die unteren 20 Prozent der Allgemeinbevölkerung. Auf den folgenden Seiten werden sämtliche Lebensmotive definiert und die jeweiligen Ausprägungsformen näher beschrieben, zunächst abstrakt und danach anhand von Beispiel-Persönlichkeiten, zum Teil ausgewählter Geistesgrößen.

Später werden aus einer entwicklungspädagogischen Sichtweise die unterschiedlichen Gründe für schlechte (Schul-)Leistungen bei Jugendlichen bis hin zu Lernstörungen betrachtet und dabei auch hier die konventionelle Psychodynamik breiter gefächerten Erklärungsmustern gegenüber gestellt. Ebenso macht das folgende Kapitel "Selbstbezogenheit und der persönliche blinde Fleck" deutlich, dass sich die Erkenntnisse aus dem Reiss-Profil keineswegs allein auf den Business-Kontext auswirken, sondern auch in der Partnerschaft die typischen "Reibungsverluste" aufgrund unterschiedlicher Motivationslagen erklären können, zum Beispiel bei divergierenden Sparsamkeits-Bedürfnissen.

Kapitel 9 stellt das Reiss-Profil einer weit verbreiteten Methode zur Erfassung "normaler" Persönlichkeitsmerkmale gegenüber, der Myers-Briggs Typenindikator (MBTI). Letztgenannter baut auf dem Jung’schen Persönlichkeitsmodell auf und weist damit zwar psychodynamische Wurzeln im Freud’schen Sinne auf. Das MBTI-Persönlichkeitsmodell weist aber – ebenso wie Reiss - auch schon die Fokussierung auf gesunde = "ungestörte" Menschen auf im Gegensatz zu rein psycho-pathologischen Verhaltensweisen sensu Freud. Bei der Analyse der vier Dimensionen des MBTI kommt Reiss zu dem Schluss, dass diese als vergleichsweise kleiner Ausschnitt auch in den 16 Skalen des RMP enthalten sind. Damit erfasst in seinem Verständnis der MBTI eine Teilmenge wichtiger Funktionsbereiche der Persönlichkeit, lässt aber gleichzeitig viele weitere relevante Bereiche aus. In Form einer hilfreichen Gegenüberstellung beschreibt Reiss dann als Zusammenfassung fünf Ähnlichkeiten beider Instrumente:
  1. Betonung der normalen Persönlichkeit;
  2. Anerkennung gegensätzlicher Persönlichkeitsmerkmale;
  3. Allgemeinverständliche Ergebnisse in einfacher Sprache;
  4. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die Personalentwicklung;
  5. Toleranz gegenüber verschiedenartigen Persönlichkeiten.
Dagegen stehen wiederum fünf Unterschiede zwischen MBTI und RMP:
  1. Abstrakte Persönlichkeitsdimensionen gegenüber psychologischen Bedürfnissen;
  2. Enge gegenüber umfassender Erfassung relevanter Merkmale (4 Gegensatzpaare gegenüber 16 Motivdimensionen);
  3. Kategorische Typenunterscheidung ("schwarz-weiß") gegenüber statistisch-quantifizierbaren Ergebnissen;
  4. Etabliertes gegenüber kürzlich entwickeltes psychometrisches Verfahren;
  5. Minimale versus maximale Differenzierung: Entgegen der Theorie sind alle sechzehn möglichen MBTI-Kategorien nicht gleich häufig, sondern deutlich unterschiedlich vertreten. Das RMP hingegen ist statistisch definiert, womit die Gleichverteilung gewährleistet ist.
Am Ende dieses – ausgesprochen lesenswerten – Kapitels betont Reiss die unstrittigen Verdienste des MBTI, stellt dabei aber – verständlicherweise - die besonderen Vorzüge des von ihm entwickelten Verfahrens heraus.

Abschließend beschreibt der Autor zusammenfassend sechzehn Prinzipien seiner Motivationsanalyse mit Querverweisen zu Vorgänger-Kapiteln des Buches. Mit diesen Klarstellungen macht er zum einen noch einmal die Eckpfeiler seiner Motivationslehre deutlich. Zum anderen unterstreicht dies aber auch seine Selbstdarstellung zu Beginn des Buches, wonach vor ihm schon organisiertere = strukturiertere Autoren zur Feder gegriffen haben. Schließlich hätten diese Wiederholungen auch an anderer Stelle in den Text eingearbeitet werden können. Im Anhang findet der Leser noch ein "Wörterbuch der normalen Persönlichkeitsmerkmale", in dem eine lange Liste verschiedener Eigenschafts-Begriffe den 16 Grundbedürfnissen des Reiss-Profils zugeordnet ist. Deutlich hilfreicher können aber die 96 Fragen sein, mit deren Hilfe die jeweilige Ausprägung der verschiedenen Skalen ermittelt wird. Vermutlich handelt es sich dabei um einen Ausschnitt aus den 128 Original-Items des RMP-Fragebogens, der in der Online-Version üblicherweise zu professionellen Konditionen für 222 € aufwärts in Deutschland angeboten wird.

Eine abschließende Bewertung des Werks muss in zwei Ebenen unterschieden werden: Zum einen das Buch als solches und zum anderen das ihm zugrunde liegende Konzept. Das Buch selbst ist gut verständlich geschrieben, anschaulich illustriert und verfügt über einen angenehmen Umfang. Der Autor Steven Reiss spricht seine Leserschaft direkt und persönlich an und in der konsequenten Ich-Form offenbart er gleichzeitig viel von sich selbst. Abgesehen von der bereits angesprochenen Tendenz zu einem beschönigendem Wissenschaftsverständnis und von leichten Strukturschwächen dürfte kaum ein Leser, der sich für das zugrunde liegende Konzept interessiert, von dem Buch enttäuscht sein.

Damit steht und fällt der eigentliche Wert des Buches mit der Bewertung des dahinter liegenden Motivationskonzept, das wiederum zu beurteilen den Umfang und den Charakter einer Buchbesprechung übersteigt. Allemal stellt der Autor sein Modell anschaulich dar und jeder fachkundige Leser kann sich leichterhand ein eigenes Bild von dem Hintergrund und den Anwendungsmöglichkeiten machen.

Reiss vergleicht sein Instrument aber ausschließlich mit dem internationalen "Marktführer MBTI". Vor dem Hintergrund einer facettenreichen Landschaft an Persönlichkeitsmodellen und entsprechenden Persönlichkeitsfragebögen verzichtet er darauf, sein Konzept in die gesamte "Szene" alternativer Verfahren einzuordnen. Doch dies soll nicht als Vorwurf verstanden werden. Dazu müssen schließlich einschlägige Übersichtsdarstellungen dienen wie Schimmel-Schloo et al. (2002) Persönlichkeitsmodelle, oder Simon (2007) GABALs großer Methodenkoffer: Persönlichkeitsentwicklung.
An solcher Stelle sollte dann eine neutralere Darstellungsform erwartet werden, wenngleich das Reiss-Profil bislang in diverse Übersichten noch keinen Einzug gehalten hat.

Letztlich gelten für die Motivationsanalyse nach Reiss die gleichen Kriterien wie für andere Persönlichkeitsverfahren: Kein Modell hat sich bislang als das "Einzig-Wahre" herausgestellt, alle Theorien sind auch weiterhin eng mit ihren jeweiligen Begründern verbunden. Für den Personaler resultiert daraus, dass am Ende die Anwendung in der Praxis über den Wert des Konzeptes entscheiden mag, und hierbei gebühren dem Reiss-Konzept viele Pluspunkte. Eine noch stärker anwendungsorientiere Beschreibung des Verfahrens speziell für den deutschen Sprachraum findet sich bei Ion & Brand, Motivorientiertes Führen, doch ist die eingehende Beschäftigung mit dem "Erfinder höchstselbst" wie in dem hier besprochenen Buch sicherlich von Vorteil.

(MWonline zur Verfügung gestellt von Prof. Klaus Stulle )

(kh 12.11.2009)

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