myMWonline Blog Seminare Marktplatz MW-News
Sitemap
  

The Winner's Curse



Paradoxes and Anomalies of Economic Life
Buchbesprechung

Hier klicken für mehr Infos ...



Thaler, Richard H.
2. Aufl. (1994)
Princeton Univ Pr, ISBN: 0691019347


Unsere Bewertung:   

Hier klicken für mehr Infos ...
Schlagworte:
Ökonomie, Rationalität, Wirtschaft
Themenliste Literatur
Arbeitswelt   Arbeitswelt steht hier als Sammelbegriff für alle Bücher, die sich mit Themen rund um Arbeit und Gesellschaft auseinandersetzen

Rezension:

Wer eine Auktion gewinnt, hat wahrscheinlich zu viel bezahlt: Das ist der "Fluch des Gewinners", dem dieses Buch seinen Titel verdankt. Denn es hatte wohl seine Gründe, dass die anderen Bieter früher ausgestiegen sind. Jeder von ihnen hatte seine Schätzung über den Wert des Auktionsgegenstandes, aufgrund derer er sein Limit festlegte. Und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass ausgerechnet diejenige Schätzung die beste war, die den obersten Rand der Verteilung markierte. "The Winner's Curse" erklärt zum Beispiel, weshalb es heißt, dass Ebay mittlerweile recht teuer geworden sei. In Wirklichkeit ist nicht "Ebay" teuer geworden, sondern es gewinnen bei Ebay, wie in allen Auktionen, diejenigen, die sehr hoch und damit möglicherweise zu hoch geboten haben. Günstig sind daher nur Angebote, für die es nur wenige Bieter gibt. Denn je größer die Zahl der Bieter, desto sicherer schlägt "The Winner's Curse" zu, weil mit deren Anzahl statistisch auch die Ausreißer nach oben zunehmen – und gewinnen.

Dieses ausgesprochen lesenswerte Buch handelt von "ökonomischen Anomalien", womit gemeint ist "a fact or observation that is inconsistent with the theory" (S. 2). Schon die Logik hinter dieser Begrifflichkeit lässt stutzen: Jede empirische Wissenschaft würde Fakten oder Beobachtungen, die inkonsistent mit einer Theorie sind, schlicht als Falsifikation dieser Theorie ansehen. Anders offenbar die Ökonomie: Sie geht voller Selbstvertrauen vom Primat ihrer Theorie aus und erklärt Fakten, die sich erdreisten, im Widerspruch zu ihren Theorien zu stehen, kühl zu "Anomalien": Eine schwache Leistung der Realität, dass sie nicht mit der Theorie übereinstimmt! Doch der renommierte Verhaltensökonom und Cornell-Professor Richard H. Thaler ist dafür am allerwenigsten zu kritisieren: Mit diesem Buch, das eine Serie von Kolumnen aus dem renommierten "Journal of Economic Perspectives" zusammenfasst, macht er sich auf, die tiefere Logik dieser vermeintlichen Anomalien zu ergründen. Die gibt es offenbar reichlich, auch und gerade in den angeblich so rationalen Finanzmärkten: "Perhaps surprisingly, financial markets turn out to be brimming with anomalities." (S. 3)

Als die beiden zentralen Grundannahmen der ökonomischen Theorie macht Thaler Rationalität und Egoismus aus: "People are assumed to want to get as much for themselves as possible, and are assumed to be quite clever in figuring out how best to accomplish this aim." (S. 2) Was er mit freundlichem Spott so kommentiert: "The assumption that everyone else can intuitively solve problems that an economist has to struggle to solve analytically reflects admirable modesty, but it does seem a bit puzzling. Surely another possibility is that people simply get it wrong." (S. 2) In der Tat ist das eine mögliche Erklärung, weshalb sich sowohl Individuen als auch ganze Märkte in vielen Fällen anders verhalten als es "die Theorie" vorhersagt: Dass sie schlicht Fehler machen, sich also weniger rational verhalten als es die erste Prämisse vorsieht.

Die andere mögliche Erklärung wäre, dass Menschen schlicht andere Prioritäten verfolgen als es die Ökonomen unterstellen. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich nämlich der Begriff von Rationalität, von dem die Ökonomie ausgeht, als ausgesprochen irrational: Dass es Menschen ausschließlich darum ginge, den kurzfristigen eigenen Nutzen zu mehren – gleich welchen Preis dieser kurzfristige Egoismus für soziales Akzeptanz, Reputation, Beziehungsqualität und ähnliche Dinge hat. Doch hat zum Beispiel Axelrod (1985, 2000) gezeigt, dass es durchaus rational sein kann, auf kurzfristige einseitige Nutzenmaximierung zu verzichten, um sich die künftige Kooperationsbereitschaft der anderen Beteiligten zu erhalten. Deshalb stellt Thaler völlig zu Recht auch die zweite Grundannahme in Frage: "Just how selfish are people?" (S. 3) Für die Weiterentwicklung der ökonomischen Theoriebildung ist das Verstehen der sogenannten Anomalien von enormer Bedeutung – und zugleich die Chance, dort endlich für ein rationaleres Verständnis von Rationalität zu sorgen.

Nach einer konzeptionell sehr lehrreichen Einführung demonstriert und analysiert Thaler in 13 Kapiteln ebenso viele Konstellationen, in denen sich Menschen systematisch anders verhalten als es die ökonomische Theorie vorsieht – und immer wieder stellt sich zugespitzt die Frage: Sind die Leute zu dumm zu begreifen, wie sie sich verhalten müssten, um optimale Ergebnisse zu erzielen (Einschränkung der unterstellten Rationalität), oder verfolgen sie möglicherweise andere Ziele als ihnen die ökonomische Theorie unterstellt (Relativierung des Egoismus)? Besonders aufschlussreich sind daher jene Experimente, die eine Antwort auf diese Frage erlauben. Verallgemeinert könnte sie etwa lauten: Beides spielt eine Rolle, aber das Zweite noch mehr als das Erste. Oft fällt es Menschen tatsächlich schwer, komplexe Entscheidungsprobleme so gut zu durchdringen, dass sie die optimale Strategie finden. Aber ganz offensichtlich geht es den (meisten) Menschen nicht ausschließlich um die Mehrung ihres kurzfristigen Nutzens. (Was im Übrigen ausgesprochen rational ist, denn man begegnet sich ja meist mehrfach im Leben.)

Ein Beispiel ist das "Ultimatum Game", das Thaler im dritten Kapitel vorstellt. Es besteht aus zwei Spielern, von denen der erste die Aufgabe hat, einen gegebenen Geldbetrag nach eigenem Gutdünken zwischen sich und dem zweiten Mitspieler aufzuteilen. Der zweite entscheidet alsdann, ob er denn ihm zugedachten Betrag annimmt – nur dann wird das Geld tatsächlich ausgezahlt. Wenn sich beide Mitspieler in jenem engen Sinne rational verhielten, wie die ökonomische Theorie Rationalität (miss)versteht, sollte der erste Mitspieler dem zweiten den kleinsten möglichen Teilbetrag anbieten, um seinen eigenen Nutzen zu maximieren. Und der zweite sollte diesen Betrag, so klein er auch sein mag, immer annehmen, denn ein sehr kleiner Gewinn ist (aus der Perspektive einer kurzfristigen Nutzenmaximierung) immer noch besser als gar keiner. Tatsächlich verhalten sich beide Parteien, wie in zahlreichen Experimenten festgestellt wurde, fundamental anders: Der erste Spieler bietet in der Regel zwischen einem Drittel und der Hälfte des Gesamtbetrags an, und der zweite Spieler weist typischerweise Angebote zurück, die ihm zu niedrig erscheinen. (Was ihn ja auch umso weniger kostet, je niedriger das Angebot war.)

Je länger man liest, desto mehr fragt man sich angesichts all dieser Paradoxien und Anomalien, ob es den anomaliefreien Normalfall überhaupt gibt und falls ja, ob er nicht die krasse Ausnahme ist. Da lernt man, dass beim Zahlenlotto manche Zahlen eine sehr viel höhere Erfolgswahrscheinlichkeit haben als andere – nicht, weil sie häufiger gezogen, sondern weil sie seltener getippt werden. Man erfährt, nach welchen systematischen Regeln Wetter buchstäblich auf das falsche Pferd setzen. Man nimmt staunend zur Kenntnis, dass es sowohl saisonale als auch statistische Muster in den Aktienmärkten gibt, was im scharfen Widerspruch zu einem "Random Walk" und damit zur Efficient Market Theory steht. Und vieles andere mehr, was immer wieder Anlass gibt, neu über die wirklichen Motive menschlichen Handelns nachzudenken.

Allerdings ist das Buch nicht ganz leicht zu lesen. Zwar schreibt Thaler eine bewundernswert klare Sprache und stellt immer wieder den Bezug zur Praxis her, doch die verdichtete Beschreibung zahlreicher Experimenten und Versuchsanordnungen erfordert hohe Konzentration. Zudem setzt sie zuweilen ein Vorverständnis bestimmter amerikanischer Sitten und Gebräuche voraus, die man als Ausländer nicht unbedingt mitbringt. Es passiert also schon mal, dass man zwischendurch den Faden verliert – was aber nicht so schlimm ist, weil einem die klare gedankliche Struktur des Textes hilft, ihn alsbald wiederzufinden.

18 Jahre nach seinem Erscheinen ist dieses Buch sicher nicht mehr auf dem letzten Stand der Forschung. Trotzdem lohnt sich die Lektüre, weil es in vielen Facetten besser verständlich macht, wie sich "Wirtschaftssubjekte" (also wir und unsere Mitmenschen) verhalten und weshalb wir an bestimmten Ecken ebenso hartnäckig wie vorhersehbar anders abbiegen als es die ökonomische Beschilderung ausweist. Leider ist von diesen Erkenntnissen trotz der langen Zeit kaum etwas in die Mainstream-Ökonomie eingeflossen, was vielleicht auch ihre erstaunliche Hilflosigkeit erklärt, die häufig gerade dann einsetzt, wenn es – wie bei der Entstehung von Finanzkrisen und ihrer optimaler Bewältigung – wirklich darauf ankäme.

(MWonline zur Verfügung gestellt von Winfried Berner)

(wb 29.06.2010)

Diese Buchbesprechung ...
lässt keine Wünsche offen 
ist interessant, könnte aber ausführlicher sein 
ist wenig aussagekräftig 
wird dem Buch nicht gerecht 

 

Buchbesprechung versenden  Diese Buchbesprechung per e-mail versenden
  Diese Seite als PDF öffnen und optimal drucken oder versenden

Weitere Buchbesprechungen dieses Rezensenten:

Akerlof, George A. / Shiller, Robert J. Animal Spirits
Andrzejewski, Laurenz Trennungs-Kultur
Ariely, Dan Denken hilft zwar, nützt aber nichts
Axelrod, Robert Die Evolution der Kooperation
Belsky, Gary / Gilovich, Thomas Why Smart People Make Big Money Mistakes And How to Correct Them
Bengelsdorf, Peter Aufhebungsvertrag und Abfindungsvereinbarungen
Blackmore, Susan The Meme Machine
Brandenburger, Adam M.; Nalebuff, Barry J. Coopetition
Brodrick, Sean The Ultimate Suburban Survivalist Guide
Bronisch, Thomas Der Suizid
Bruder-Bezzel, Almuth Geschichte der Individualpsychologie
Buffett, Warren / Cunningham, Lawrence A. The Essays of Warren Buffett
Burgerstein, Jíøí Tschechien
Burkhardt, Michael / Stobbe, Corinna Das erfolgreiche Einstellungsinterview
Busch, Rolf (Hrsg.) Change Management und Unternehmenskultur
Buss, David M. Evolutionary Psychology
Cartwright, Sue / Cooper, Cary HR Know-how in Mergers and Aquisitions
Cascio, Wayne Responsible Restructuring
Cialdini, Robert Die Psychologie des Überzeugens
Crainer, Stuart Die ultimative Mangementbibliothek
Cube, Felix von Lust an Leistung
Czichos, Reiner Change Management
De Bono, Edward Six Thinking Hats
DeMarco, Tom Der Termin
DeMarco, Tom Spielräume
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Wien wartet auf Dich!
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Bärentango
Demmer, Christine / Gloger, Axel / Hoerner, Rolf / Thom, Norbert Erfolgreiche Reengineering-Praxis in Deutschland
Deusen, Anja Human Capital Management
DGFP e.V. (Hrsg.) Interkulturelle Managementsituationen in der Praxis
Dinkmeyer, Don / Dreikurs, Rudolf Ermutigung als Lernhilfe
Dinkmeyer, Don / Eckstein, Daniel Leadership by Encouragement
Doppler, Klaus / Lauterburg, Christoph Change Management
Dorrmann, Wolfram Suizid
Dreikurs, Rudolf Grundbegriffe der Individualpsychologie
Dreikurs, Rudolf Selbstbewußt
Dreikurs, Rudolf / Grunwald, Bernice B. / Pepper, Floy C. Lehrer und Schüler lösen Disziplinprobleme
Dreikurs, Rudolf; Grey, Loren Kinder lernen aus den Folgen
Dörner, Dietrich Die Logik des Misslingens
Ellis, Albert / Schwartz, Dieter / Jacobi, Petra / Sann, Uli Coach dich!
Engels, Wolfram Der Kapitalismus und seine Krisen
Etzel, Gerhard Betriebsverfassungsrecht
Facchini, Fiorenzo Die Ursprünge der Menschheit
Faulhaber, Peter / Landwehr, Norbert Turnaround-Management in der Praxis
Feldman, Mark L. / Spratt, Michael F. Speedmanagement für Fusionen
Feuerlein, Wilhelm Alkoholismus
Feuerlein,Wilhelm / Dittmar,Franz/ Soyka,Michael Wenn Alkohol zum Problem wird
Flechsig, Karl-Heinz Kleines Handbuch didaktischer Modelle
Flyvbjerg, Bent / Bruzelius, Nils / Rothengatter, Werner Megaprojects and Risk
Fuchs, Peter / Wörz, Michael Die Reise nach Wladiwostok
Gawin, Izabella / Schulze, Dieter Kulturschock Polen
Gerhardt, Tilman; Ritter, Jörg Management Appraisal
Giernalczyk, Thomas Suizidgefahr
Gladwell, Malcolm Tipping Point
Glasl, Friedrich Konfliktmanagement
Grubb, Thomas / Lamb, Robert Capitalize On Merger Chaos
Grube, Rüdiger / Töpfer, Armin Post Merger Integration
Gruber, Sabine M. Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten
Gruša, Jírí Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag
Grüber, Bernd Schnellkurs Krisenmanagement
Habeck, Max / Kröger, Fritz / Träm, Michael Wi(e)der das Fusionsfieber
Hamer, Wolfgang Personalabbau / Betriebsbedingte Kündigung
Handlbauer, Bernhard Die Freud-Adler-Kontroverse
Harrant, Horst / Hemmrich, Angela Risikomanagement in Projekten
Hinnen, Hannes / Krummenacher, Paul Großgruppen-Interventionen
Hossiep,Rüdiger/ Paschen,Michael/ Mühlhaus, Oliver Persönlichkeitstests im Personalmanagement
Jaeger, Michael Personalmanagement bei Mergers & Acquisitions
Jansen, Stephan Mergers & Acquisitions
Jiranek, Heinz / Edmüller, Andreas Konfliktmanagement
Johnson, Spencer Who Moved My Cheese
Jost, Hans Rudolf Unternehmenskultur
Kahneman, Daniel Thinking, Fast and Slow
Klüver, Henning Gebrauchsanweisung für Italien
Knapp, Radek Gebrauchsanweisung für Polen
Kobjoll, Klaus Motivaction
Kohn, Alfie Mit vereinten Kräften
Kornbichler, Thomas Die Individualpsychologie nach Alfred Adler
Kostka, Claudia / Mönch, Annette Change Management
Kotter, John P. Leading Change
Kotter, John P. Die Macht im Management
Kotter, John P. Power And Influence
Kotter, John P. Accelerate
Kubr, Thomas / Ilar, Daniel / Marchesi, Heinz Planen, gründen, wachsen
Kuhnert, Iris Business With The Japanese
Küng, Thomas Gebrauchsanweisung für die Schweiz
Lay, Rupert Kommunikation für Manager
Lay, Rupert Über die Kultur des Unternehmens
Le Bon, Gustave Psychologie der Massen
Levitt, Steven D. / Dubner, Stephen J. Freakonomics
Lewis, Richard D. When Cultures Collide
Liker, Jeffrey K. Der Toyota-Weg
Lipp, Ulrich / Will, Hermann Das große Workshop-Buch
Litke, Hans-D. / Kunow, Ilonka Projektmanagement
Makridakis, Spyros / Hogarth, Robin / Gaba, Anil Tanz mit dem Glück
Mankiw, N. Gregory / Taylor, Mark P. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Merkle, Rolf Ich höre auf, ehrlich!
Meyer, Wulf-Uwe Gelernte Hilflosigkeit
Miegel, Meinhard Epochenwende
Miegel, Meinhard Exit: Wohlstand ohne Wachstum
Minto, Barbara Das Prinzip der Pyramide
Morrison, Terri / Conaway, Wayne / Borden, George Kiss, Bow, Or Shake Hands – How to Do
Moss Kanter, Rosabeth E-Volve! - Revolutionieren Sie Ihr Business!
Müller-Urban, Kristiane / Urban, Eberhard Frankfurt zu Fuß
Münchau, Wolfgang Vorbeben
Neumann, Christoph Darum nerven Japaner
Opoczynski, Michael / Fausten, Willi WISO Existenzgründung
Otte, Max Der Crash kommt
Paqué, Karl-Heinz Wachstum!
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Ich höre was, das du nicht sagst.
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Mach doch... was du willst!
Pfannenberg, Jörg Veränderungskommunikation
Philipp, Andreas F.; Osmetz, Dirk; Winter, Wolfgang Change Management
Pink, Ruth Kompetenz im Konflikt
Poostchi, Kambiz Goldene Äpfel - Spiegelbilder des Lebens
Porter, Joshua Social Web Design
Püttjer, Christian / Schwierda, Uwe Professionelle Bewerbungsberatung für Führungskräfte.
Quinnett, Paul Es gibt etwas Besseres als den Tod
Radermacher, Franz Josef / Beyers, Bert Welt mit Zukunft
Redlich, Alexander KonfliktModeration
Reinhart, Carmen M. / Rogoff, Kenneth S. This Time is Different
Reither, Franz Komplexitätsmanagement
Ridley, Matt Die Biologie der Tugend
Ries, Al; Trout, Jack Positioning
Rohac, Stephanie Unternehmenskultur und ihre zielgerichtete Veränderung
Rosenberg, Marshall B. We Can Work It Out
Rosenberg, Marshall B. Was deine Wut dir sagen will: überraschende Einsichten
Rosenberg, Marshall B. Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht
Rosenberg, Marshall B. /Seils, Gabriele Konflikte Lösen durch gewaltfreie Kommunikation
Rumke, Hans-Georg / Galdia, Wolfgang u.a.: Aufhebungsverträge und Abfindungen
Rummel, Martina / Rainer, Ludwig / Fuchs, Reinhard Alkohol im Unternehmen
Schaub, Günter / Schindele, Friedrich Kurzarbeit – Massenentlassung – Sozialplan
Schein, Edgar H. Organisationskultur
Schelle, Heinz Projekte zum Erfolg führen
Schneider, Wolf Deutsch fürs Leben
Schneider, Wolf Der Mensch
Schneider, Wolf Gewönne doch der Konjunktiv!
Schoenaker, Theo Mut tut gut
Schoenaker, Theo Wenn die Kinder aus dem Hause sind und der Hund gestorben ist
Schrader, Einhard / Küntzel, Ulrich Kündigungsgespräche
Schroll-Machl, Sylvia Die Deutschen – Wir Deutsche
Schroll-Machl, Sylvia; Nový, Ivan Perfekt geplant oder genial improvisiert
Scott-Morgan, Peter Die heimlichen Spielregeln
Scott-Morgan, Peter The Unwritten Rules of the Game
Seidl, Irmi / Zahrnt, Angelika Postwachstumsgesellschaft
Seligman, Martin Pessimisten küsst man nicht
Senge, Peter M. Die fünfte Disziplin
Siebert, Al The Resiliency Advantage
Smith, Paul / Taylor, Ken German Secrets
Soros, George The New Paradigm for Financial Markets
Spengler, Tilman Sind Sie öfter hier?
Sunzi, Wu Die Kunst des Krieges
Taleb, Nassim Nicholas Der schwarze Schwan
Thaler, Richard H. / Sunstein, Cass R. Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth and Happiness
Thomann, Christoph / Schulz von Thun, Friedemann Klärungshilfe 1
Ury, William The Third Side
Versteegen, G. / Salomon, K. / Heinold, R. Change Management bei Software-Projekten
Vogel, Dieter M & A - Ideal und Wirklichkeit
Voland, Eckart Grundriss der Soziobiologie
Voland, Eckart Die Natur des Menschen
Watzlawick, Paul Gebrauchsanweisung für Amerika
Weber, Ulrich; Burmester, Antje Der Anstellungsvertrag des Managers
Weick, Karl E. / Sutcliffe, Kathleen M. Managing the Unexpected
Weiss, Martin The Ultimate Depression Survival Guide
Winkler, Brigitte / Dörr, Stefan Fusionen überleben
Wucknitz, Uwe D. Mitarbeiter-Marketing
Wuketits, Franz M. Was ist Soziobiologie?
Zur Bonsen, Matthias / Maleh, Carole Appreciative Inquiry (AI)