myMWonline Blog Seminare Marktplatz Redaktion
Sitemap
  Buchbesprechung


Die Deutschen – Wir Deutsche
Fremdwahrnehmung und Selbstsicht im Berufsleben

Hier klicken für mehr Infos ...



Schroll-Machl, Sylvia
2. Aufl. (2003)
Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN: 352546164X


Unsere Bewertung:   

Schlagworte:
Interkulturelles Management

Themenliste Literatur
Interkulturelles Management   Die Welt wird zum Dorf, und unsere Geschäftspartner und Kollegen können irgendwo in diesem Dorf sitzen. Oder sie sitzen direkt neben uns, kommen aber aus einem ganz anderen Teil der Welt. Bücher zu dem Thema, wie man in und mit anderen Kulturen zurecht kommt.

Dieses Doppel-Buch (es gibt eine parallele englischsprachige Ausgabe) über uns ist in vieler Hinsicht ein "sehr deutsches" Buch – was keineswegs abwertend oder gar masochistisch gemeint ist. Aber welche Nation käme sonst auf die Idee, eine sehr ernsthafte (und weitgehend humorfreie) Gebrauchsanleitung für Deutsche und Nichtdeutsche bezüglich der besseren Gestaltung ihrer wechselseitigen Geschäftsbeziehungen zu schreiben? Und doch ist es keine schlechte Idee, so etwas zu tun – schon gar nicht bei einer in mancher Hinsicht recht komplizierten Nation wie uns Deutschen. Sehr umsichtig (und "deutsch") auch, dieses Buch nicht nur auf deutsch, sondern auch auf englisch herauszubringen. Befremdlich nur der Untertitel der englischen Ausgabe "Doing Business With Germans – Their Perception, Our Perception". Aus der Feder einer deutschen Autorin liest sich diese Gegenüberstellung von "their" und "our" doch etwas eigenartig und klingt nach einer weiteren (und mutmaßlich ebenfalls recht deutschen) Eigenart, die in dem Buch nicht erwähnt ist: der "interkulturellen Anbiederung".

"Very German" ist auch die Systematik, mit der die Deggendorfer Psychologin und Religionspädagogin Sylvia Schroll-Machl sieben "zentrale deutsche Kulturstandards" abhandelt, die in der Tat zentrale Konfliktherde bei der Zusammenarbeit mit (vielen) anderen Nationen darstellen. Sie beginnt jeweils mit einer Definition des Kulturstandards, erläutert ihn dann ausführlich (und lobenswerterweise mit vielen kurzen, anschaulichen Fallbeispielen), diskutiert sodann mit großer Ernsthaftigkeit und ebenso großem Bemühen um Objektivität die Vor- und Nachteile des jeweiligen Kulturstandards, leitet daraus jeweils "Empfehlungen für Deutsche, die mit Nicht-Deutschen arbeiten" und "für Deutsche, die in internationalen Zusammenhängen arbeiten" ab und fügt schließlich einen Abschnitt über "historische Hintergründe" an.

Ich habe mich in dieser Systematik und Ernsthaftigkeit der Abhandlung selbst wiedererkannt – und gerade deshalb ein bisschen lachen müssen über uns Deutsche: Das ist in der Tat sehr ordentlich, strukturiert und gewissenhaft, aber halt auch ein bisschen langweilig und unflexibel – und damit gar kein so schlechter Vorgeschmack darauf, worauf "der Ausländer" gefasst sein muss, wenn er sich mit uns Deutschen einlässt. Like it or not – so oder sind wir halt, und es ist wahrscheinlich für beide Seiten hilfreich, wenn wir uns da nichts vormachen. (Was natürlich ebenfalls eine recht deutsche Wertung ist, die wunderbar in den Kulturstandard "Schwacher Kontext" passt, und hier insbesondere in den Aspekt "Explizite Kommunikation: Was wichtig ist, wird auch in Worte gefasst"; S. 169.)

Aber was sind diese "Kulturstandards" überhaupt? Am prägnanten beschreibt dies wahrscheinlich der Begriff "Eichungen", den Samy Molcho im Bezug auf Körpersprache verwendet hat: Es sind tiefsitzende Normen und Selbstverständlichkeiten des Miteinander-Umgehens, die weitgehend unbewusst sind, weil man mit ihnen aufgewachsen ist, nie etwas anderes erlebt hat und sie infolgedessen auch weder erkennen noch in Frage stellen kann. Beim Kontakt verschiedener Kulturen treffen unterschiedliche "Eichungen" aufeinander, was ein reichhaltiges Potenzial für Missverständnisse, Friktionen und Kränkungen liefert. Die sieben wichtigsten deutschen Kulturstandards sind laut Schroll-Machl:
  1. Sachorientierung (im Gegensatz zu der Personenorientierung, die viele andere Kulturen prägt);
  2. Hohe Wertschätzung von Strukturen und Regeln;
  3. Regelorientierte, internalisierte Kontrolle;
  4. Zeitplanung und konsekutives Zeitverständnis (im Gegensatz zu einer "parallelen" Zeit);
  5. Trennung von Persönlichkeits- und Lebensbereichen;
  6. "Schwacher Kontext" als Kommunikationsstil (kein "reading between the lines", gering ausgeprägte Wahrnehmung von Dingen, die sich aus Andeutungen oder dem Zusammenhang ergeben);
  7. Individualismus.
Wer als Deutscher mit ausländischen Kollegen und/oder Geschäftspartnern zu tun hat, für den ist es gut angelegte Zeit, sich einmal intensiver mit diesen deutschen Kulturstandards zu befassen: Das kann ihm selbst ebenso wie seinen ausländischen Kollegen das Leben und die Zusammenarbeit erheblich erleichtern und helfen, unnötige Beziehungsbelastungen zu vermeiden bzw., wenn es zu Friktionen kommt, deren Hintergründe besser zu verstehen und sie damit auch leichter "einfangen" zu können. Desgleichen kann die Lektüre auch Ausländern empfohlen werden, sofern sie in überzufälliger Häufigkeit mit Deutschen zu tun haben. Gerade durch die sehr deutsche Verbindung von Systematik und Fürsorglichkeit, die dieses Buch prägt, werden sie möglicherweise erkennen, dass wir Deutschen gar nicht so sind wie wir scheinen. Oder dass wir doch so sind, es aber nicht so meinen. Oder so ähnlich.

Bevor die Autorin freilich zu dieser sehr informativen, wenn auch zuweilen etwas ermüdenden Erläuterung dieser sieben Kulturstandards vordringt, gibt sie der ebenfalls sehr deutschen Neigung nach, uns und anderen die Welt zu erklären: Sie stellt auf 14 Seiten "erschöpfend" dar, was Kulturstandards überhaupt sind, welcher Kulturbegriff hinter ihnen steht und wo ihre Grenzen liegen. Weiter skizziert sie auf rücksichtsvollen 7 Seiten den "geschichtlichen Rahmen" der deutschen Kulturstandards.

Gerade mit einigen der historischen Erklärungen zu den einzelnen Kulturstandards habe ich allerdings Probleme. Sie vernachlässigen zuweilen das Prinzip, dass Erklärungen – gleich ob historische oder andere – nicht nur plausibel sein sollten, sondern auch trennscharf. Es ist nicht schlüssig, manche deutschen Eigentümlichkeiten auf historische Einflüsse zurückzuführen, die – wie zum Beispiel das römische Recht, das Christentum, der Protestantismus – keineswegs nur in Deutschland wirksam waren. Auch scheinen mir manche Erklärungen allzu weit zurückzureichen und in ihrer Wirkungsweise und -richtung allzu spekulativ zu sein. Aber für die Praxis ist das letztlich von untergeordneter Bedeutung, denn die historischen Erklärungsversuche, gleich ob schlüssig oder allzu gewagt, ändern ja nichts an den Fakten, sondern helfen allenfalls, bestimmte befremdlich erscheinenden Gewohnheiten etwas nachvollziehbarer zu machen.

Ein Wort noch zu der englischen Ausgabe: Ich hatte sie als erstes zu lesen begonnen, hatte aber bald so große Mühe mit dem englischen Text, dass ich mir die deutsche Version besorgte. Das Englisch erscheint mir über weite Strecken wie eine in englische Wörter übertragene deutsche Satz- und Denkstruktur. Aber auch die Fallbeispiele wirkten in der englischen Ausgabe anders auf mich als in der deutschen: Zuweilen empfand ich sie geradezu als ärgerlich, da sie mir oft allzu krass und untypisch erschienen. Dieser Eindruck war beim Lesen der deutschen Ausgabe wie weggeblasen. Gerade bei solch einem Thema schlägt die sprachliche Qualität offenbar in inhaltliche Qualität um. Ich bewerte daher sowohl den Nutzen als auch die Lesbarkeit der englischen Version deutlich kritischer als die der deutschen.

(MWonline zur Verfügung gestellt von Winfried Berner, MWonline-Partner Die Umsetzungsberatung)

(wb 03.01.2005)

Diese Buchbesprechung ...
lässt keine Wünsche offen 
ist interessant, könnte aber ausführlicher sein 
ist wenig aussagekräftig 
wird dem Buch nicht gerecht 

 

Andere Leser haben diese Rezension so beurteilt:
BewertungAnzahl
lässt keine Wünsche offen

Buchbesprechung versenden  Diese Buchbesprechung per e-mail versenden
  Diese Seite als PDF öffnen und optimal drucken oder versenden

Weitere Buchbesprechungen dieses Rezensenten:

Akerlof, George A. / Shiller, Robert J. Animal Spirits
Andrzejewski, Laurenz Trennungs-Kultur
Ariely, Dan Denken hilft zwar, nützt aber nichts
Axelrod, Robert Die Evolution der Kooperation
Belsky, Gary / Gilovich, Thomas Why Smart People Make Big Money Mistakes And How to Correct Them
Bengelsdorf, Peter Aufhebungsvertrag und Abfindungsvereinbarungen
Blackmore, Susan The Meme Machine
Brandenburger, Adam M.; Nalebuff, Barry J. Coopetition
Brodrick, Sean The Ultimate Suburban Survivalist Guide
Bronisch, Thomas Der Suizid
Bruder-Bezzel, Almuth Geschichte der Individualpsychologie
Buffett, Warren / Cunningham, Lawrence A. The Essays of Warren Buffett
Burgerstein, Jíøí Tschechien
Burkhardt, Michael / Stobbe, Corinna Das erfolgreiche Einstellungsinterview
Busch, Rolf (Hrsg.) Change Management und Unternehmenskultur
Buss, David M. Evolutionary Psychology
Cartwright, Sue / Cooper, Cary HR Know-how in Mergers and Aquisitions
Cascio, Wayne Responsible Restructuring
Cialdini, Robert Die Psychologie des Überzeugens
Crainer, Stuart Die ultimative Mangementbibliothek
Cube, Felix von Lust an Leistung
Czichos, Reiner Change Management
De Bono, Edward Six Thinking Hats
DeMarco, Tom Der Termin
DeMarco, Tom Spielräume
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Wien wartet auf Dich!
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Bärentango
Demmer, Christine / Gloger, Axel / Hoerner, Rolf / Thom, Norbert Erfolgreiche Reengineering-Praxis in Deutschland
Deusen, Anja Human Capital Management
DGFP e.V. (Hrsg.) Interkulturelle Managementsituationen in der Praxis
Dinkmeyer, Don / Dreikurs, Rudolf Ermutigung als Lernhilfe
Dinkmeyer, Don / Eckstein, Daniel Leadership by Encouragement
Doppler, Klaus / Lauterburg, Christoph Change Management
Dorrmann, Wolfram Suizid
Dreikurs, Rudolf Grundbegriffe der Individualpsychologie
Dreikurs, Rudolf Selbstbewußt
Dreikurs, Rudolf / Grunwald, Bernice B. / Pepper, Floy C. Lehrer und Schüler lösen Disziplinprobleme
Dreikurs, Rudolf; Grey, Loren Kinder lernen aus den Folgen
Dörner, Dietrich Die Logik des Misslingens
Ellis, Albert / Schwartz, Dieter / Jacobi, Petra / Sann, Uli Coach dich!
Engels, Wolfram Der Kapitalismus und seine Krisen
Etzel, Gerhard Betriebsverfassungsrecht
Facchini, Fiorenzo Die Ursprünge der Menschheit
Faulhaber, Peter / Landwehr, Norbert Turnaround-Management in der Praxis
Feldman, Mark L. / Spratt, Michael F. Speedmanagement für Fusionen
Feuerlein, Wilhelm Alkoholismus
Feuerlein,Wilhelm / Dittmar,Franz/ Soyka,Michael Wenn Alkohol zum Problem wird
Flechsig, Karl-Heinz Kleines Handbuch didaktischer Modelle
Fuchs, Peter / Wörz, Michael Die Reise nach Wladiwostok
Gawin, Izabella / Schulze, Dieter Kulturschock Polen
Gerhardt, Tilman; Ritter, Jörg Management Appraisal
Giernalczyk, Thomas Suizidgefahr
Glasl, Friedrich Konfliktmanagement
Grubb, Thomas / Lamb, Robert Capitalize On Merger Chaos
Grube, Rüdiger / Töpfer, Armin Post Merger Integration
Gruber, Sabine M. Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten
Gruša, Jírí Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag
Grüber, Bernd Schnellkurs Krisenmanagement
Habeck, Max / Kröger, Fritz / Träm, Michael Wi(e)der das Fusionsfieber
Hamer, Wolfgang Personalabbau / Betriebsbedingte Kündigung
Handlbauer, Bernhard Die Freud-Adler-Kontroverse
Harrant, Horst / Hemmrich, Angela Risikomanagement in Projekten
Hossiep,Rüdiger/ Paschen,Michael/ Mühlhaus, Oliver Persönlichkeitstests im Personalmanagement
Jaeger, Michael Personalmanagement bei Mergers & Acquisitions
Jansen, Stephan Mergers & Acquisitions
Jiranek, Heinz / Edmüller, Andreas Konfliktmanagement
Johnson, Spencer Who Moved My Cheese
Jost, Hans Rudolf Unternehmenskultur
Klüver, Henning Gebrauchsanweisung für Italien
Knapp, Radek Gebrauchsanweisung für Polen
Kobjoll, Klaus Motivaction
Kohn, Alfie Mit vereinten Kräften
Kommer, Gerd Souverän investieren
Kornbichler, Thomas Die Individualpsychologie nach Alfred Adler
Kostka, Claudia / Mönch, Annette Change Management
Kotter, John P. Leading Change
Kotter, John P. Die Macht im Management
Kotter, John P. Power And Influence
Kubr, Thomas / Ilar, Daniel / Marchesi, Heinz Planen, gründen, wachsen
Kuhnert, Iris Business With The Japanese
Küng, Thomas Gebrauchsanweisung für die Schweiz
Lay, Rupert Kommunikation für Manager
Lay, Rupert Über die Kultur des Unternehmens
Le Bon, Gustave Psychologie der Massen
Levitt, Steven D. / Dubner, Stephen J. Freakonomics
Lewis, Richard D. When Cultures Collide
Liker, Jeffrey K. Der Toyota-Weg
Lipp, Ulrich / Will, Hermann Das große Workshop-Buch
Litke, Hans-D. / Kunow, Ilonka Projektmanagement
Makridakis, Spyros / Hogarth, Robin / Gaba, Anil Tanz mit dem Glück
Mankiw, N. Gregory / Taylor, Mark P. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Merkle, Rolf Ich höre auf, ehrlich!
Meyer, Wulf-Uwe Gelernte Hilflosigkeit
Miegel, Meinhard Epochenwende
Miegel, Meinhard Exit: Wohlstand ohne Wachstum
Minto, Barbara Das Prinzip der Pyramide
Morrison, Terri / Conaway, Wayne / Borden, George Kiss, Bow, Or Shake Hands – How to Do
Moss Kanter, Rosabeth E-Volve! - Revolutionieren Sie Ihr Business!
Müller-Urban, Kristiane / Urban, Eberhard Frankfurt zu Fuß
Münchau, Wolfgang Vorbeben
Neumann, Christoph Darum nerven Japaner
Opoczynski, Michael / Fausten, Willi WISO Existenzgründung
Otte, Max Der Crash kommt
Paqué, Karl-Heinz Wachstum!
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Ich höre was, das du nicht sagst.
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Mach doch... was du willst!
Pfannenberg, Jörg Veränderungskommunikation
Philipp, Andreas F.; Osmetz, Dirk; Winter, Wolfgang Change Management
Pink, Ruth Kompetenz im Konflikt
Poostchi, Kambiz Goldene Äpfel - Spiegelbilder des Lebens
Porter, Joshua Social Web Design
Püttjer, Christian / Schwierda, Uwe Professionelle Bewerbungsberatung für Führungskräfte.
Quinnett, Paul Es gibt etwas Besseres als den Tod
Radermacher, Franz Josef / Beyers, Bert Welt mit Zukunft
Redlich, Alexander KonfliktModeration
Reinhart, Carmen M. / Rogoff, Kenneth S. This Time is Different
Reither, Franz Komplexitätsmanagement
Ridley, Matt Die Biologie der Tugend
Ries, Al; Trout, Jack Positioning
Rohac, Stephanie Unternehmenskultur und ihre zielgerichtete Veränderung
Rosenberg, Marshall B. We Can Work It Out
Rosenberg, Marshall B. Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht
Rosenberg, Marshall B. Was deine Wut dir sagen will: überraschende Einsichten
Rosenberg, Marshall B. /Seils, Gabriele Konflikte Lösen durch gewaltfreie Kommunikation
Rumke, Hans-Georg / Galdia, Wolfgang u.a.: Aufhebungsverträge und Abfindungen
Rummel, Martina / Rainer, Ludwig / Fuchs, Reinhard Alkohol im Unternehmen
Schaub, Günter / Schindele, Friedrich Kurzarbeit – Massenentlassung – Sozialplan
Schein, Edgar H. Organisationskultur
Schelle, Heinz Projekte zum Erfolg führen
Schneider, Wolf Deutsch fürs Leben
Schneider, Wolf Der Mensch
Schneider, Wolf Gewönne doch der Konjunktiv!
Schoenaker, Theo Mut tut gut
Schoenaker, Theo Wenn die Kinder aus dem Hause sind und der Hund gestorben ist
Schrader, Einhard / Küntzel, Ulrich Kündigungsgespräche
Schroll-Machl, Sylvia; Nový, Ivan Perfekt geplant oder genial improvisiert
Scott-Morgan, Peter Die heimlichen Spielregeln
Scott-Morgan, Peter The Unwritten Rules of the Game
Seidl, Irmi / Zahrnt, Angelika Postwachstumsgesellschaft
Seligman, Martin Pessimisten küsst man nicht
Senge, Peter M. Die fünfte Disziplin
Smith, Paul / Taylor, Ken German Secrets
Soros, George The New Paradigm for Financial Markets
Spengler, Tilman Sind Sie öfter hier?
Sunzi, Wu Die Kunst des Krieges
Taleb, Nassim Nicholas Der schwarze Schwan
Thaler, Richard H. The Winner's Curse
Thomann, Christoph / Schulz von Thun, Friedemann Klärungshilfe 1
Versteegen, G. / Salomon, K. / Heinold, R. Change Management bei Software-Projekten
Vogel, Dieter M & A - Ideal und Wirklichkeit
Voland, Eckart Grundriss der Soziobiologie
Voland, Eckart Die Natur des Menschen
Watzlawick, Paul Gebrauchsanweisung für Amerika
Weber, Ulrich; Burmester, Antje Der Anstellungsvertrag des Managers
Weiss, Martin The Ultimate Depression Survival Guide
Winkler, Brigitte / Dörr, Stefan Fusionen überleben
Wucknitz, Uwe D. Mitarbeiter-Marketing
Wuketits, Franz M. Was ist Soziobiologie?
Zur Bonsen, Matthias / Maleh, Carole Appreciative Inquiry (AI)