myMWonline Blog Seminare Marktplatz MW-News
Sitemap
  

Kinder lernen aus den Folgen



Wie man sich Schimpfen und Strafen sparen kann
Buchbesprechung

Hier klicken für mehr Infos ...



Dreikurs, Rudolf; Grey, Loren
35. Aufl. (2005)
Herder, ISBN: 3451048841


Unsere Bewertung:   

Hier klicken für mehr Infos ...
Schlagworte:
Führung, Konfliktmanagement, Erziehung
Themenliste Literatur
Führung   Führungskräfte haben es nicht leicht, sie sitzen immer zwischen den Stühlen. Da ist guter Rat teuer - und in diesen Büchern zu finden.

Rezension:

Die Besprechung eines aus den späten 60-er Jahren stammenden Erziehungsratgebers in der Rubrik Führung bzw. Konfliktmanagement bedarf der Begründung, auch wenn es sich um ein bewährtes, fundiertes Werk handelt, das mittlerweile in der 35. deutschsprachigen Auflage erscheint. Denn natürlich ist es nicht ohne weiteres zulässig, Erziehungsrezepte, und seien sie auch noch so schlüssig und wirksam, auf die Beziehungen zwischen Erwachsenen zu übertragen. Wenn ich hier dennoch dafür plädiere, die Anwendbarkeit einiger zentraler Gedanken dieses Buches auch für Führung und Konfliktmanagement zu prüfen, dann liegt der Grund genau in einigen Parallelen zwischen Erziehung und Führung, welche in diesem Buch der Individualpsychologen Rudolf Dreikurs und Loren Grey sichtbar werden.

Der wichtigste Unterschied zwischen Führung und Erziehung scheint zu sein, dass Erwachsene immer und prinzipiell als gleichwertige Partner anzusehen und zu behandeln sind. Sie mögen weniger Erfahrung, weniger Kompetenz, weniger Entscheidungsbefugnisse und einen geringeren Ecklohn besitzen als ihre Vorgesetzten, dennoch sind sie als Menschen gleichwertig und deshalb mit Respekt und Achtung zu behandeln. Dreikurs und Grey würden dem sicherlich nicht widersprechen, sondern nur hinzufügen: Das Gleiche gilt auch für Kinder.

Der zweite Unterschied, den man zwischen Erziehung und Führung sehen kann, ist, dass Erziehung in ihrem Anspruch weit über Führung hinausgeht: Sie will "die Persönlichkeit des Kindes formen", während Führung in aller Regel schon dann zufrieden ist, wenn Mitarbeiter ihre Leistung bringen und sich kooperativ verhalten. Nun kann man sich bei jenem hehren pädagogischen Anspruch fragen, ob er nicht eine groteske Überschätzung der eigenen Einflussmöglichkeiten in Tateinheit mit einer völligen Verdrängung der Erziehungsrealität darstellt. In jedem Fall ist aber auch dieser Unterschied in der Theorie größer als in der Praxis: Letzten Endes zielen Erzieher wie Vorgesetzte darauf, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen – und werden, falls überhaupt, genau daran gemessen. Auch die "Vermittlung von Werten" ist keineswegs eine exklusive Besonderheit der Erziehung – anderenfalls könnte man sich alle "Value Statements", Leitbilder und Führungsgrundsätze schenken.

Auch wenn damit keine Gleichsetzung vorgenommen werden soll, scheint es mir vertretbar und sogar sinnvoll, aus Erziehungsratgebern, so sie denn etwas taugen, auch für die Führung zu lernen (und umgekehrt). Das Werk von Dreikurs und Grey bietet dafür besonders günstige Voraussetzungen, weil sich die beiden nicht auf platte "Tipps und Tricks" konzentrieren, sondern das Verhältnis von Eltern bzw. Erziehern und Kindern neu durchdenken und daraus durchaus einige sehr kluge und grundlegende Schlussfolgerungen ableiten, die sowohl in der Theorie als auch für die Praxis weiterführen.

Im 1. Kapitel erläutern Dreikurs und Grey ihre zentrale These, dass Erziehung in der heutigen Zeit nicht mehr nach den gleichen Prinzipien funktionieren kann wie sie jahrhundertelang funktioniert hat. Denn die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich fundamental verändert: Wir leben nicht mehr in einer autoritär-hierarchischen Gesellschaftsstruktur, in denen die Autoritäten Gehorsam verlangen und notfalls erzwingen können. Deshalb werden auch autoritär-hierarchische Erziehungsprinzipien von Kindern und Jugendlichen immer weniger akzeptiert: "Die Kinder nehmen die Urteile ihrer Eltern nicht mehr als absolut an. Ja, in vielen Fällen schenken sie ihnen überhaupt nur wenig Beachtung. Die Eltern werden in einer Weise aufgefordert, ihre Handlungen zu rechtfertigen, wie es von ihnen in der Vergangenheit nicht erwartet wurde." (S. 10) (Parallelen zum Thema Führung sprechen Dreikurs und Grey nicht an, aber sie drängen sich förmlich auf.)

"Heute, mit dem Heraufkommen der Demokratie können die früher Unterdrückten offen rebellieren: die Frauen, die Farbigen, die Arbeiter, die Armen und die Kinder rebellieren offen gegen autoritäre Herrschaft. In einer Demokratie kann man keinem Einzelwesen mehr seine Würde und seinen Wert absprechen oder rauben. (...) Hinter allen Formen des Aufstands steckt ein ähnliches Verlangen: als Gleicher anerkannt zu werden." (S. 12 f.) Dementsprechend lehnen sich Kinder und Jugendliche gegen elterliche Anweisungen auf oder entziehen sich, oder sie verstricken ihre Eltern in endlose Machtkämpfe, in denen die Eltern früher oder später unterliegen: "Die meisten Eltern müssen erkennen, dass das Grundthema in dieser lästigen Altersstufe Gleichheit und Freiheit lautet und dass die Rechte, welche die Kinder heute verlangen, jene sind, die alle anderen Gruppen unserer Gesellschaft anstreben. Gleichzeitig handelt es sich nicht um eine vereinzelte Erscheinung, sondern um eine, die sich überall in der Welt bemerkbar macht, selbst in Ländern mit Diktaturen." (S. 15)

Da aber eine "antiautoritär" geprägte Führungs- bzw. Erziehungsverweigerung auch keine Lösung ist, stellt sich die brennende Frage, wie ein Erziehungsverständnis aussehen kann, das nicht den überkommenen Weg der Durchsetzung von Anweisungen geht und dennoch bewusst auf Erziehung setzt. Im kurzen dritten Kapitel "Grundsätze der neuen Wege" skizzieren Dreikurs und Grey deren zentrale Prinzipien: "Die herkömmliche autokratische Methode, Kinder durch Druck von außen zu etwas zu bewegen, muss durch Anreiz von innen ersetzt werden. (...) Das Grundprinzip ist, miteinander als Gleiche umzugehen, eine Beziehung herzustellen, die auf gegenseitiger Achtung beruht. Unsere Kinder wollen als uns Gleiche anerkannt werden, nicht an Größe, Geschicklichkeit und Erfahrung, sondern in ihrem Recht und ihrer Fähigkeit, selbst zu entscheiden, statt einer höheren Macht nachzugeben. Die meisten Fehler beim Umgang mit Kindern rühren vom Mangel an gegenseitiger Achtung her, die notwendig ist im Umgang mit Gleichen." (S. 36) Und sie benennen auch gleich das Hauptproblem einer Erziehung unter veränderten Rahmenbedingungen: Es ist, "wie man nicht streitet, ohne nachzugeben. (...) Die beste Formel ist, Kinder mit Güte und Festigkeit zu behandeln. Güte drückt die Achtung vor dem Kind aus, Festigkeit weckt Achtung beim Kind." (S. 37)

Im kurzen 4. Kapitel stellen Dreikurs und Grey vier zentrale Prinzipien dieses Erziehungsmodells dar. Allen voran die Ermutigung, die Kindern hilft, bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten Durststrecken durchzustehen: "Ein Kind braucht Ermutigung wie eine Pflanze Wasser und Sonnenschein." (S. 42) Das setzt bei den Erziehern die Bereitschaft voraus, Risiken einzugehen, aber auch, Teilerfolge zu sehen und die Auseinandersetzung mit Aufgabe wichtiger zu nehmen als das Ergebnis: "Lob während der Ausführung der Arbeit wird ihm zu der Einsicht verhelfen, dass die Arbeit in sich der Mühe wert ist." (S. 42) Ein weiteres wichtiges Prinzip ist das Ersetzen von Lohn und Strafe durch die Anwendung der logischen Folgen, die im 6. und 7. Kapitel ausführlich erläutert wird, und das Prinzip der Nichteinmischung: "Das Kind braucht Aufmerksamkeit und Anerkennung, aber nicht, wenn es sie durch Missverhalten und bewussten Trotz gewinnen will. Predigten, Erklärungen und Ratschläge sind im Allgemeinen nutzlos, da das Kind wahrscheinlich weiß, dass es unrecht tut. Durch Nichteinmischung kann man es von der Nutzlosigkeit seines störenden Verhaltens überzeugen." (S. 43 f.)

Unter der kryptischen Überschrift "Die gesellschaftlichen Methoden" erläutern Dreikurs und Grey im 5. Kapitel "mehrere wichtige Gebote und Verbote, die die Eltern praktisch auswendig lernen können, um beim Umgang mit Kindern mehr Wirkung zu erzielen". Dazu zählen: "Lerne, wann du nicht sprechen sollst", "Drohe deinem Kind nicht", "Vermeide Wettstreit zwischen den Kindern", "Bemitleide das Kind nicht", "Vermeide übertriebene Fürsorge", "Übertreibe die Ängste deines Kindes nicht" und "Benutze den Familienrat".

Das 6. und 7. Kapitel, die zusammen mehr als zwei Drittel des Buchumfangs ausmachen, sind ganz der Anwendung der "logischen Folgen" gewidmet, was die Autoren so begründen: "Ermutigung und logische Folgen sind zwei der wichtigsten Techniken, die Eltern zur Verbesserung der Beziehungen zu ihren Kindern anwenden können. Wichtiger noch: sie ersetzen die überholten Traditionen von Lohn und Strafe, die sich als immer wirkungsloser erweisen" (S. 53) Der Grundgedanke der logischen (oder natürlichen) Folgen geht auf den Philosophen Herbert Spencer zurück, der die Meinung vertrat, "dass kein Mensch willentlich etwas tun wird, von dem er glaubt, dass es ihm schadet" (S. 53). Natürlich tun wir im Alltag viele Dinge, die uns letztlich schaden, weil wir ihre negativen Folgen nicht erkennen – aber wir korrigieren dies sehr rasch, sobald wir diese Folgen bemerken. Deshalb ist es ein fataler Fehler, Menschen – gleich welchen Alters und welcher persönlichen Reife – permanent vor den Folgen ihres eigenen Handelns zu bewahren. Dies ist nicht Ausdruck von Liebe und Fürsorge, sondern eine gefährliche Irreführung, die für Kinder, aber auch für Erwachsene, weitaus bedrohlichere Folgen haben kann als eine vergeigte Prüfung (wegen unterlassener Vorbereitung) oder ein geplatzter Termin (wegen zu späten Aufbruchs). Statt Kinder zu bestrafen oder ständig zu bedrängen, genügt es völlig, damit aufzuhören, sie von den natürlichen Folgen ihres Handelns zu "beschützen".

Im 6. Kapitel erläutern und illustrieren Dreikurs und Grey die Grundsätze dieses Konzepts; das 8. Kapitel "Konfliktlösung durch die Folgen" bietet eine umfangreiche Sammlung von Fallstudien und Bespielen. Das ist insofern nötig und nützlich, als das Konzept der logischen Folgen verführerisch einleuchtend, seine praktische Umsetzung aber nicht ganz frei von Fallstricken ist. Denn natürlich geht es weder darum, Kinder lebensbedrohlichen Gefahren auszusetzen, damit sie sie logischen Folgen ihrer Unvorsichtigkeit spüren, noch mit klammheimlicher Freude dabei zuzusehen, wie sie ihre "gerechte Strafe" erfahren. Vielmehr geht es um so simple Dinge wie, damit aufzuhören, solange zu zetern und zu drängeln, bis Herr Sohn oder Frau Tochter doch den Schulbus versäumt haben – und sie dann unter noch lauterem Gemecker mit dem Auto zur Schule zu fahren. Und auch hier sind Parallelen zum Führungsalltag von Dreikurs und Grey nicht beabsichtigt, aber dennoch kaum zu übersehen.

(MWonline zur Verfügung gestellt von Winfried Berner)

(wb 05.09.2005)

Diese Buchbesprechung ...
lässt keine Wünsche offen 
ist interessant, könnte aber ausführlicher sein 
ist wenig aussagekräftig 
wird dem Buch nicht gerecht 

 

Andere Leser haben diese Rezension so beurteilt:
BewertungAnzahl
lässt keine Wünsche offen

Buchbesprechung versenden  Diese Buchbesprechung per e-mail versenden
  Diese Seite als PDF öffnen und optimal drucken oder versenden

Weitere Buchbesprechungen dieses Rezensenten:

Akerlof, George A. / Shiller, Robert J. Animal Spirits
Andrzejewski, Laurenz Trennungs-Kultur
Ariely, Dan Denken hilft zwar, nützt aber nichts
Axelrod, Robert Die Evolution der Kooperation
Belsky, Gary / Gilovich, Thomas Why Smart People Make Big Money Mistakes And How to Correct Them
Bengelsdorf, Peter Aufhebungsvertrag und Abfindungsvereinbarungen
Blackmore, Susan The Meme Machine
Brandenburger, Adam M.; Nalebuff, Barry J. Coopetition
Brodrick, Sean The Ultimate Suburban Survivalist Guide
Bronisch, Thomas Der Suizid
Bruder-Bezzel, Almuth Geschichte der Individualpsychologie
Buffett, Warren / Cunningham, Lawrence A. The Essays of Warren Buffett
Burgerstein, Jíøí Tschechien
Burkhardt, Michael / Stobbe, Corinna Das erfolgreiche Einstellungsinterview
Busch, Rolf (Hrsg.) Change Management und Unternehmenskultur
Buss, David M. Evolutionary Psychology
Cartwright, Sue / Cooper, Cary HR Know-how in Mergers and Aquisitions
Cascio, Wayne Responsible Restructuring
Cialdini, Robert Die Psychologie des Überzeugens
Crainer, Stuart Die ultimative Mangementbibliothek
Cube, Felix von Lust an Leistung
Czichos, Reiner Change Management
De Bono, Edward Six Thinking Hats
DeMarco, Tom Der Termin
DeMarco, Tom Spielräume
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Wien wartet auf Dich!
DeMarco, Tom / Lister, Timothy Bärentango
Demmer, Christine / Gloger, Axel / Hoerner, Rolf / Thom, Norbert Erfolgreiche Reengineering-Praxis in Deutschland
Deusen, Anja Human Capital Management
DGFP e.V. (Hrsg.) Interkulturelle Managementsituationen in der Praxis
Dinkmeyer, Don / Dreikurs, Rudolf Ermutigung als Lernhilfe
Dinkmeyer, Don / Eckstein, Daniel Leadership by Encouragement
Doppler, Klaus / Lauterburg, Christoph Change Management
Dorrmann, Wolfram Suizid
Dreikurs, Rudolf Grundbegriffe der Individualpsychologie
Dreikurs, Rudolf Selbstbewußt
Dreikurs, Rudolf / Grunwald, Bernice B. / Pepper, Floy C. Lehrer und Schüler lösen Disziplinprobleme
Dörner, Dietrich Die Logik des Misslingens
Ellis, Albert / Schwartz, Dieter / Jacobi, Petra / Sann, Uli Coach dich!
Engels, Wolfram Der Kapitalismus und seine Krisen
Etzel, Gerhard Betriebsverfassungsrecht
Facchini, Fiorenzo Die Ursprünge der Menschheit
Faulhaber, Peter / Landwehr, Norbert Turnaround-Management in der Praxis
Feldman, Mark L. / Spratt, Michael F. Speedmanagement für Fusionen
Feuerlein, Wilhelm Alkoholismus
Feuerlein,Wilhelm / Dittmar,Franz/ Soyka,Michael Wenn Alkohol zum Problem wird
Flechsig, Karl-Heinz Kleines Handbuch didaktischer Modelle
Fuchs, Peter / Wörz, Michael Die Reise nach Wladiwostok
Gawin, Izabella / Schulze, Dieter Kulturschock Polen
Gerhardt, Tilman; Ritter, Jörg Management Appraisal
Giernalczyk, Thomas Suizidgefahr
Gladwell, Malcolm Tipping Point
Glasl, Friedrich Konfliktmanagement
Grubb, Thomas / Lamb, Robert Capitalize On Merger Chaos
Grube, Rüdiger / Töpfer, Armin Post Merger Integration
Gruber, Sabine M. Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten
Gruša, Jírí Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag
Grüber, Bernd Schnellkurs Krisenmanagement
Habeck, Max / Kröger, Fritz / Träm, Michael Wi(e)der das Fusionsfieber
Hamer, Wolfgang Personalabbau / Betriebsbedingte Kündigung
Handlbauer, Bernhard Die Freud-Adler-Kontroverse
Harrant, Horst / Hemmrich, Angela Risikomanagement in Projekten
Hinnen, Hannes / Krummenacher, Paul Großgruppen-Interventionen
Hossiep,Rüdiger/ Paschen,Michael/ Mühlhaus, Oliver Persönlichkeitstests im Personalmanagement
Jaeger, Michael Personalmanagement bei Mergers & Acquisitions
Jansen, Stephan Mergers & Acquisitions
Jiranek, Heinz / Edmüller, Andreas Konfliktmanagement
Johnson, Spencer Who Moved My Cheese
Jost, Hans Rudolf Unternehmenskultur
Kahneman, Daniel Thinking, Fast and Slow
Klüver, Henning Gebrauchsanweisung für Italien
Knapp, Radek Gebrauchsanweisung für Polen
Kobjoll, Klaus Motivaction
Kohn, Alfie Mit vereinten Kräften
Kornbichler, Thomas Die Individualpsychologie nach Alfred Adler
Kostka, Claudia / Mönch, Annette Change Management
Kotter, John P. Leading Change
Kotter, John P. Die Macht im Management
Kotter, John P. Power And Influence
Kotter, John P. Accelerate
Kubr, Thomas / Ilar, Daniel / Marchesi, Heinz Planen, gründen, wachsen
Kuhnert, Iris Business With The Japanese
Küng, Thomas Gebrauchsanweisung für die Schweiz
Lay, Rupert Kommunikation für Manager
Lay, Rupert Über die Kultur des Unternehmens
Le Bon, Gustave Psychologie der Massen
Levitt, Steven D. / Dubner, Stephen J. Freakonomics
Lewis, Richard D. When Cultures Collide
Liker, Jeffrey K. Der Toyota-Weg
Lipp, Ulrich / Will, Hermann Das große Workshop-Buch
Litke, Hans-D. / Kunow, Ilonka Projektmanagement
Makridakis, Spyros / Hogarth, Robin / Gaba, Anil Tanz mit dem Glück
Mankiw, N. Gregory / Taylor, Mark P. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
Merkle, Rolf Ich höre auf, ehrlich!
Meyer, Wulf-Uwe Gelernte Hilflosigkeit
Miegel, Meinhard Epochenwende
Miegel, Meinhard Exit: Wohlstand ohne Wachstum
Minto, Barbara Das Prinzip der Pyramide
Morrison, Terri / Conaway, Wayne / Borden, George Kiss, Bow, Or Shake Hands – How to Do
Moss Kanter, Rosabeth E-Volve! - Revolutionieren Sie Ihr Business!
Müller-Urban, Kristiane / Urban, Eberhard Frankfurt zu Fuß
Münchau, Wolfgang Vorbeben
Neumann, Christoph Darum nerven Japaner
Opoczynski, Michael / Fausten, Willi WISO Existenzgründung
Otte, Max Der Crash kommt
Paqué, Karl-Heinz Wachstum!
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Ich höre was, das du nicht sagst.
Pasztor, Susann / Gens, Klaus-Dieter Mach doch... was du willst!
Pfannenberg, Jörg Veränderungskommunikation
Philipp, Andreas F.; Osmetz, Dirk; Winter, Wolfgang Change Management
Pink, Ruth Kompetenz im Konflikt
Poostchi, Kambiz Goldene Äpfel - Spiegelbilder des Lebens
Porter, Joshua Social Web Design
Püttjer, Christian / Schwierda, Uwe Professionelle Bewerbungsberatung für Führungskräfte.
Quinnett, Paul Es gibt etwas Besseres als den Tod
Radermacher, Franz Josef / Beyers, Bert Welt mit Zukunft
Redlich, Alexander KonfliktModeration
Reinhart, Carmen M. / Rogoff, Kenneth S. This Time is Different
Reither, Franz Komplexitätsmanagement
Ridley, Matt Die Biologie der Tugend
Ries, Al; Trout, Jack Positioning
Rohac, Stephanie Unternehmenskultur und ihre zielgerichtete Veränderung
Rosenberg, Marshall B. We Can Work It Out
Rosenberg, Marshall B. Was deine Wut dir sagen will: überraschende Einsichten
Rosenberg, Marshall B. Den Schmerz überwinden, der zwischen uns steht
Rosenberg, Marshall B. /Seils, Gabriele Konflikte Lösen durch gewaltfreie Kommunikation
Rumke, Hans-Georg / Galdia, Wolfgang u.a.: Aufhebungsverträge und Abfindungen
Rummel, Martina / Rainer, Ludwig / Fuchs, Reinhard Alkohol im Unternehmen
Schaub, Günter / Schindele, Friedrich Kurzarbeit – Massenentlassung – Sozialplan
Schein, Edgar H. Organisationskultur
Schelle, Heinz Projekte zum Erfolg führen
Schneider, Wolf Deutsch fürs Leben
Schneider, Wolf Der Mensch
Schneider, Wolf Gewönne doch der Konjunktiv!
Schoenaker, Theo Mut tut gut
Schoenaker, Theo Wenn die Kinder aus dem Hause sind und der Hund gestorben ist
Schrader, Einhard / Küntzel, Ulrich Kündigungsgespräche
Schroll-Machl, Sylvia Die Deutschen – Wir Deutsche
Schroll-Machl, Sylvia; Nový, Ivan Perfekt geplant oder genial improvisiert
Scott-Morgan, Peter Die heimlichen Spielregeln
Scott-Morgan, Peter The Unwritten Rules of the Game
Seidl, Irmi / Zahrnt, Angelika Postwachstumsgesellschaft
Seligman, Martin Pessimisten küsst man nicht
Senge, Peter M. Die fünfte Disziplin
Smith, Paul / Taylor, Ken German Secrets
Soros, George The New Paradigm for Financial Markets
Spengler, Tilman Sind Sie öfter hier?
Sunzi, Wu Die Kunst des Krieges
Taleb, Nassim Nicholas Der schwarze Schwan
Thaler, Richard H. The Winner's Curse
Thaler, Richard H. / Sunstein, Cass R. Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth and Happiness
Thomann, Christoph / Schulz von Thun, Friedemann Klärungshilfe 1
Versteegen, G. / Salomon, K. / Heinold, R. Change Management bei Software-Projekten
Vogel, Dieter M & A - Ideal und Wirklichkeit
Voland, Eckart Grundriss der Soziobiologie
Voland, Eckart Die Natur des Menschen
Watzlawick, Paul Gebrauchsanweisung für Amerika
Weber, Ulrich; Burmester, Antje Der Anstellungsvertrag des Managers
Weick, Karl E. / Sutcliffe, Kathleen M. Managing the Unexpected
Weiss, Martin The Ultimate Depression Survival Guide
Winkler, Brigitte / Dörr, Stefan Fusionen überleben
Wucknitz, Uwe D. Mitarbeiter-Marketing
Wuketits, Franz M. Was ist Soziobiologie?
Zur Bonsen, Matthias / Maleh, Carole Appreciative Inquiry (AI)