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Bücher zu diesem Thema:
Autor / Titel
Verlag (Jahr) 
Kurzbeschreibung  
Schneider, Wolf
Gewönne doch der Konjunktiv!
rororo (2009)
Wolf Schneider in Bestform - eine Sammlung geschliffener Vignetten zur deutschen Sprache und Stilistik, aus denen man viele Impulse für den eigenen Sprech- und Schreibstil entnehmen, die man aber auch einfach nur mit Vergnügen lesen kann.
Spitzer, Manfred / Bertram, Wulff (Hrsg.)
Hirnforschung für Neu(ro)gierige
Schattauer (2009)
Eine Anthologie mit 26 Beiträgen, die sich mit dem Gehirn des Menschen beschäftigen: Mit Beiträgen von Wissenschaftlern, Journalisten und Kabarettisten.
Fay, Claire
Das Malbuch für alle, die sich im Büro langweilen
blanvalet (2008)
Albern, frech, wenig Inhalt, manches, was nur ein müdes Lächeln produziert, anderes, was ein breites Grinsen erzeugt. Typisches Büchlein zum Verschenken.
Zwygart, Ulrich
Wie entscheiden Sie?
Haupt (2007)
Ein alternativer Ansatz, der sich wohltuend von den sonst üblichen theoretischen Darstellungen zum Thema "Entscheiden" abhebt. Analysiert werden 10 "historische" Entscheidungen.
Münk, Katharina
Und morgen bringe ich ihn um!
Eichborn (2006)
Top-Manager stehen im Mittelpunkt des Publikumsinteresses - allerdings nicht unbedingt mit positivem Vorzeichen. Hier ein nicht ganz so ernst zu nehmender Blick aus der Sicht des Vorzimmers.
Levitt, Steven D. / Dubner, Stephen J.
Freakonomics
HarperCollins (2005)
Lesenswerte, fröhlich-anarchistisch-blitzgescheite Rebellion gegen die "Conventional Wisdom". Levitt analysiert (in den USA) verfestigte Glaubenssätze auf der Basis von Zahlen, Daten und Fakten und kommt dabei zu recht überraschenden Ergebnissen.
Dobelli, Rolf
Und was machen Sie beruflich?
Diogenes (2004)
In schweren Zeiten erwischt es nicht nur die kleinen Leute. Gehrer ist Marketing-Chef und weiß, dass es nicht ewig aufwärts geht. Mit einem derartig steilen Fall allerdings hat nicht gerechnet.
Poostchi, Kambiz
Goldene Äpfel - Spiegelbilder des Lebens
Via Nova (2004)
Umfangreiche Sammlung von Geschichten, Anekdoten, Parabeln, Aphorismen und wie diese literarischen Kleinformen auch heißen mögen, die immer auf anschauliche, bildhafte Weise eine "edle Botschaft" transportieren.
Clinton, Bill
Mein Leben
Econ (2004)
Eine Autobiografie eine Ex-Präsidenten bei MWonline? Warum nicht - wenn ein US-Präsident kein Manager ist, wer dann? Unterhaltsam, leider auch etwas enzyklopädisch geprägt und vor allem sehr umfangreich...
Zobel, Jörg
Yo – eine Reise zum Glück
Carl-Hanser Verlag (2004)
Mögen Sie Tierparabeln? Yo – eine Reise zum Glück ist eine solche Parabel, die den Leser für einen Augenblick aus dem Alltag entführt und ihm die Gelegenheit gibt, über das Glück, die Freiheit und das Leben nachzudenken.
Senger, Harro von
36 Strategeme für Manager
Hanser Fachbuchverlag (2004)
"Strategem" bedeutet im Chinesischen je nach Kontext nicht nur "List" sondern auch "Weisheit". Die Sammlung von 36 in China gebräuchlichen "List"-Techniken wird einem westlichen Manager nicht unbedingt den Alltag erleichtern. Es bleibt also eher eine unterhaltsame Lektüre.
Garber, Joseph
Milliarden Poker
Campus (2003)
Ein Buch so richtig für Zeiten, wenn das Schmuddelwetter einen vor den Kamin treibt. Betriebswirtschaft muss man nicht studiert haben, um dem rasanten Wettlauf gegen die geheimnisvollen Hintermänner bei dieser feindlichen Übernahme folgen zu können.
Grubbe, Gerhard
Das Managerspiel
Hanser (2003)
Spieletag bei MWonline: Drei Managementprofis und erfahrene Assessment Center Moderatoren spielen das Manager Spiel. Und haben ihren Spaß dabei...
Niederman, Derrick
Tod eines Traders
Campus (2003)
Zwischen all den Fachbüchern einmal einen Kriminalroman zu lesen, könnte entspannend sein. Doch ach, dieser Roman ist ein verkapptes Sachbuch. Ein Privatdetektiv erläutert, wie es in der Welt der Kapitalmärkte zugeht.
Viehöfer, Ulrich
Der Porsche Chef
Campus (2003)
Vom Porsche Chef nicht gewünschte Biografie, die dennoch verfasst wurde - kein unbedingtes Lesevergnügen.
Suter, Martin
Business Class
Diogenes Verlag (2002)
Böse und auf den Punkt gebrachte Erzählungen aus der Welt des Managements, gekonnt erzählt und dazu angetan, so richtig in Schadenfreude zu baden. Bedauerlich, dass die Karrieretricks in der Realität nicht häufiger so enden.
Taleb, Nassim Nicholas
Narren des Zufalls
WILEY-VCH (2002)
Das Buch handelt vom Umgang mit Wahrscheinlichkeiten, der Rolle, die der Zufall oder Glück spielen und der begrenzten menschlichen Fähigkeit, in komplexen Strukturen Ursache, Wirkung und Zufall auseinander zu halten. Unterhaltsam und höchst vergnüglich zu lesen.
Goldratt, Eliyahu M. /Cox, Jeff
Das Ziel
Campus Verlag (2002)
Das Ziel ist ein Verkaufsschlager und das zurecht - Prozessoptimierung at its best in Romanform, spannend gemacht und professionell dargestellt. Ein MUST fuer den Urlaub !
Foerster,Heinz von / Bröcker,Monika
Teil der Welt
Carl-Auer (2002)
Ein Muss für jeden, der sich mit Systemtheorie, systemischen Management, Kybernetik, aber auch mit weiteren (Sozial-) Wissenschaften beschäftigt: Es stellt quasi das Vermächtnis von Heinz von Foerster dar, das er im Alter von 90 Jahren, kurz vor seinem Tod, zusammen mit Monika Bröcker dialogisch realisierte.
Jungbluth, Rüdiger
Die Quandts
Campus (2002)
Die Geschichte der Familie Quandt von 1871 bis 2002 und der Entstehung eines Wirtschaftsimperiums, welches durch die Kaiserzeit, zwei Weltkriege und das Wirtschaftswunder bis in die heutige Zeit durch die jeweiligen Familienmitglieder aufgebaut worden ist. Nüchtern, sachlich und doch hoch spannend.
Fitzhugh, Bill
McJesus
Scherz-Verlag (2002)
Wenn ein Marketing-Mann sich unversehens als Priester wiederfindet: Dieser Roman kommt tatsächlich unverfroren, witzig und unterhaltsam daher – leicht zu lesen und kurzweilig.
Hardenberg, Fabian
Heiße Phase
Campus Verlag (2002)
Ein Unternehmensberater steht vor seiner Ernennung zum Partner, aber dann unterlaufen ihm Fehler und er gerät in eine üble Intrige. Spannender Roman aus der Welt der Unternehmensberater.
Bing, Stanley
Was hätte Machiavelli getan?
Econ (2002)
Kein Satz ist so gemeint, wie er gesagt wird, nichts wird so gesagt, wie es gemeint ist. Das nette kleine Buch ist ein Aufruf, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und den eigenen Verstand zu gebrauchen.
Henkel, Hans-Olaf
Die Macht der Freiheit
Econ Verlag (2001)
Interessante Erinnerungen eines geradlinigen Menschen mit klaren Standpunkten, einem liberalen Grundverständnis und politischen Ansichten, die zur Diskussion reizen. Eine höchst anregende Lektüre.
Suter, Martin
Die dunkle Seite des Mondes
Diogenes (2001)
Kein Wirtschaftskrimi, auch wenn dieser Roman in der Welt der Fusionen und des großen Geldes spielt. Und doch spannend bis zu letzten Seite - beste Urlaubslektüre.
Martinetz, Christoph
Den Bullen reiten
Campus (2001)
Wer die Frage "Wohin mit dem Geld?" antwortet: "An die Börse!", der sollte sich hier vorab informieren bei einem, der alle leidvollen Erfahrungen eines Börsenneulings gesammelt hat. Humorvoll, verständlich und fachkompetent
Emmanuel, François
Der Wert des Menschen
Verlag Antje-Kunstmann (2000)
Roman um einen Betriebspsychologen, der zwischen zwei Fronten gerät und dessen Auftrag ihn in die dunkle Vergangenheit führt. Nicht nur für Betriebspsychologen
Sharma, Robin S.
Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte
Pattloch Verlag Augsburg (1999)
Zwei Männer sitzen beim Tee und denken über das Leben, das Glück und die Weisheit nach - und der Leser fühlt sich aufgerufen, mit zu denken und sich zu fragen: Wie sehe ich das mit der Verteilung von Arbeit und Freizeit in meinem Leben?
Yalom, Irvin
Die rote Couch
btb Taschenbücher (1998)
Ein Roman aus der Welt der Psychotherapie, genauer: Aus der Welt der Psychoanalyse. Witzig und mit großem Fachwissen geschrieben, spannend und ungemein unterhaltsam. Beste Urlaubslektüre.
DeMarco, Tom
Der Termin
Carl Hanser Verlag (1998)
Ein Roman über Projekt-Management?! Das klingt nach drögen Dialogen über Terminpläne und Ressourcen. Ist es aber nicht, sondern ganz im Gegenteil: Eine phantasievolle und spannende Lektüre.
Goldratt, Eliyahu M.
It´s not luck
North River Press Publishing Corporation (1994)
Fortsetzung des Bestseller-Romans "Das Ziel". Wiederum in Romanform geht es diesmal nicht um Optimierung von Produktionsprozessen sondern um die systematische Erzielung von Wettbewerbsvorteilen.