erlebt einen beispiellosen Boom. Es ist akzeptiert, dass nicht nur Sportler einen Coach haben, sondern auch Manager. Wir sammeln an dieser Stelle Praxistipps für Coaches, die im Einzelcoaching ihren Kunden als Sparringspartner und Ratgeber zur Verfügung stehen.
Wenn Sie zum weiteren Ausbau dieser Sammlung beitragen können und wollen, schicken Sie uns Ihre Ideen:
Viele der Ideen sind für alle MWonline-Mitglieder nach dem Login sichtbar. Diejenigen mit einem * sind exklusiv den Premium-Mitgliedern zugänglich.
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Unterthemen |
Kurzbeschreibung |
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5 Phasen von Krisen (jt)
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Krisen verlaufen in bestimmten Phasen. Ein Coach sollte diese kennen und wissen, wie er in der jeweiligen Phase reagiert - und reagieren sollte.*
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Alternativrad (df)
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Das Alternativrad bietet eine schöne Möglichkeit der Erarbeitung, Visualisierung und Bewertung von Handlungsalternativen zu einer Fragestellung.
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Arbeit mit Symbolen (D.Fritzsche)
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Die Arbeit mit Symbolen, hier insbesondere mit symbolisch beladenen Gegenständen und symbolischen Handlungen kann im Coaching wertvolle Erkenntnisse vermitteln.
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Aufstellung mit Bodenankern (jt)
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Aufstellungen auch im Einzelcoaching einsetzen? Das geht, und zwar mit Bodenankern.
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Ausbildung an echten Klienten (jt)
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Das kennen wir noch aus unserer Studentenzeit: Wer neues Wissen anwenden wollte, suchte sich ein "Opfer" im privaten Umfeld. Wie man in einer Coaching-Ausbildung an "echte" Klienten kommt...*
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Beratermarktübung (jt)
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Diese Übung eignet sich zum Einsatz in der Coaching-Ausbildung oder generell in der Berater-Ausbildung und erfordert einen Rollenwechsel er "Auszubildenden". *
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Beziehungs-Linien (jt)
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Wie Sie als Coach Ihrem Klienten helfen zu erkennen, in welchem System er sich bewegt, wer ihn auf seinem Weg zu Ziel unterstützen kann und von wem ihm Widerstand droht.*
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Bilder-Logbuch (jt)
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Auch wenn der Coachee sich seiner alten Muster bewusst ist und Alternativen entwickelt hat, treten diese alten Muster wieder auf. Ein Bilderlogbuch, das neue Verhalten zu aktivieren.*
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Bonding-Kreislauf (jt)
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Menschen sind auf die eine oder andere Weise immer verbunden - mit anderen Menschen, Tieren, Gegenständen, Ereignissen. Das folgende Modell hilft zu verstehen, warum wir manchmal vor scheinbar unüberwindbaren Aufgaben stehen.*
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Coaching by Golf (jt)
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Raus aus der gewohnten Umgebung - das kann mitunter sehr erhellend sein. Zum Beispiel mit dem Coach auf dem Golfplatz.*
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Coaching by Wolf (mt)
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Beim Coaching von Führungskräften oder Teams ist es hilfreich mit Analogien zu arbeiten. Bei Führungskräften und Wölfen liegen die Analogien auf der Hand.
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Coaching verkaufen (jt)
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Wie führt ein Coach das Erstgespräch? Wie ein Verkaufsgespräch natürlich, und dabei nutzt er seine Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen...*
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Das Auftragskarussell (jt)
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Der komplette Titel der Übung lautet: Das Auftragskarussell als Instrument der Fallsupervision. Mit ihrer Hilfe bekommt der Supervisor in kurzer Zeit einen Überblick über eine komplizierte Auftragskonstellation.
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Das Meta-Modell der Sprache (Wrede)
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Gute Kommunikation nutzt die Stärken und Schwächen der Sprache. Nicht immer drücken wir die Dinge klar aus. Richtiges Fragen nach dem Meta-Modell ist für Coachs elementar.*
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Das Problem zur Lösung (jt)
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Es gibt Fragen, die führen unmittelbar zum Aha-Effekt. Diese hier ist für Coaches und Trainer bei der Auftragsklärung von großem Nutzen.
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Der leere Stuhl (Fritzsche)
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Das Tool kommt aus dem Psychodrama/Gestalttherapie und eignet sich sehr gut bei Klärung konfliktgeladener Beziehungen oder zur Vorbereitung schwieriger Gespräche.
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Dialog-Scripting (Heinzelmann)
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"Dialog-Scripting" ist eine Methode, in der Klienten sich einen Wunschdialog in Drehbuchform ausdenken und aufschreiben. So werden verborgene Erwartungen sichtbar.
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Die Wunderfrage (jt)
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Oft gehört, viel diskutiert und als wichtigste Frage der lösungsorientierten Beratung bekannt - die Wunderfrage. Eine Kurzanleitung...
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Drama-Dreieck (jt)
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Der Begriff stammt aus der Transaktionsanalyse und beschreibt ein weitverbreitetes Muster in zwischenmenschlichen Verhaltensweisen.
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Durchbruchsziele (jt)
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Wie kann ein Team so gecoacht werden, dass es in der Lage ist, wirklich anspruchsvolle Ziele zu erreichen? Das dargestellte Vorgehen in sechs Schritten verknüpft Visionen mit konkreten Maßnahmen. *
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Einem Kind erklären (jt)
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Mitunter tun sich Menschen sehr schwer, ihre Wahrnehmungen, Eindrücke oder Gefühle konkret zu beschreiben. Eine einfache Frage kann hier weiterhelfen.
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Ent-Lastung mit Symbol (D.Fritzsche)
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Wir spüren täglich unsere Belastungen, manchmal erscheinen sie kaum tragbar. Doch das Loslassen fällt schwer, wir tragen weiter schwer an unserer Last. Eine kleine Übung zum Einsatz im Coaching.
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Entscheidungen mit Tetralemma (Fritzsche)
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Ein einfaches Aufstellungstool, mit dem der Klient äußerst wirksam die richtige Entscheidung "erspürt". *
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Entwicklungsquadrat (kh)
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Wie entdecken Sie an sich selbst wertvolle Ressourcen? Der Weg über das Entwicklungsquadrat ist nicht ganz angenehm, aber führt zu interessanten Einsichten.
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Fiktives Klassentreffen (jt)
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Ein Tool zum Einsatz im Coaching, mit dessen Hilfe der Coach verdeckte Wünche und Ziele des Coachees ans Tageslicht bringt, Blockaden löst und sich dadurch neue Handlungsoptionen auftun.*
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Forderungs-Talkshow (jt)
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Das eine ist, was wir selbst von uns erwarten, das andere sind die Erwartungen, die an uns gerichtet werden. Die Forderungs-Talkshow macht die Zusammenhänge transparent.**
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Fragebogen zur Lebens- und Berufsgeschichte (fu)
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Als sehr hilfreich kann sich erweisen, wenn der Coachee sich zu Beginn des Coachings intensiv mit seinem Anliegen auseinandersetzt. Dazu dient ein Fragebogen, der in der ersten Sitzung nach der Kontraktierung überreicht wird und der vom Coachee zuhause ausgefüllt wird. (Mit kostemlosen Download des Bogens für Premium-Mitglieder)
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Frageraster zum systemischen Denken (brs)
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Manchmal sind es die einfachen Fragen, die einem die Augen öffnen - man muss sie nur stellen.
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Fünf Säulen der Identität (jt)
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Ein Coachee sollte sich grundlegend in seinen existentiellen Bezügen, in seinen Verhältnissen zu sich selbst, zu Anderen und seiner Umwelt gewahr werden. Das 5-Säulen-Modell hilft bei der Strukturierung.
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Gegenwind (jt)
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Der Coachee steht vor einer Entscheidung und schwankt zwischen zwei Alternativen. Der Coach hilft ihm, indem er den "Advocatus Diaboli" spielt... *
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Gewinner-Dreieck (jt)
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Als konstruktives Gegenstück zum Drama-Dreieck (jt) kann im Coaching das Gewinner-Dreieck eingesetzt werden.
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Grundbedürfnisse (jt)
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Ein Modell, das im Coaching hilfreiche Dienste bietet, weil es dem Coachee sehr schön deutlich macht, wo möglicher Weise die Balance gestört sein kann, ist das Modell der Regulation der Grundbedürfnisse.
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Ideal-Ich im Interview (jt)
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Mit dieser kleinen Zeitreise können Pläne und Wünsche des Coachees konkretisiert und Ressourcen aktiviert werden.*
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Impact für Effekt (jt)
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Mitunter beharrt der Coachee auf seiner Sicht der Dinge, doch mit kreativen Impact-Techniken kann der Coach ihm zu bleibenden Eindrücken verhelfen.*
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Jede Medaille hat zwei Seiten (D.Fritzsche)
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Dieses Tool eignet sich sehr gut, als negativ empfundene Eigenschaften oder Gefühlszustände in Bezug auf ihren Nutzen und ihre Ressourcen positiv umzuwerten.
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Jordan-Kurve (bn)
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Wer ein wenig Ordnung in seine Wünsche und Ziele bringen möchte, dem sei diese einfache Strukturierungshilfe empfohlen. Sie sorgt für Klarheit im Kopf und baut die Spannung auf, die nötig ist, um loszulegen.*
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Journalistenübung (jt)
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Wenn ein Klient sich schwer tut, sein Anliegen klar zu formulieren oder Unwichtiges von Wichtigem zu trennen, bietet sich die "Journalistenübung" an.*
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Kaleidoskop (jt)
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Eine wichtige Entscheidung zu treffen fällt den meisten Menschen schwer. Diese Übung im Coaching hilft, sämtliche Lösungsmöglichkeiten zu durchleuchten und mit Abstand zu betrachten.*
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Kausalschleifen (jt)
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Das Aufzeichnen von sogenannten Kausalschleifen hilft dem
Coachee, zu verstehen, wie er Chancen nutzen und mit
Schwierigkeiten umgehen kann.
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Klient als Coach (jt)
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Die wirksamsten Ideen zur Lösung kommen - nicht vom Coach, sondern vom Klienten selbst. Da kann es manchmal helfen, ihn in die Rolle des Coachs schlüpfen zu lassen.
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Knopfsoziogramm (jt)
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Ein Verfahren, mit dem das beruflichen sozialen Umfeld visualisiert werden kann. Zum Einsatz in Coaching und Supervision. *
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Kompetenz-Check (jt)
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Wenn sich jemand beruflich neu orientieren möchte, hilft es ungemein, sich über die eigenen Kompetenzen im Klaren zu sein. Bei diesem Tool sind zwei virtuelle Helfer mit von der Partie.*
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Kunden, Klagende und Besucher (jt)
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Die Motivation bei Coachees für ein Coaching ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Nach Steve de Shazer gibt es Kunden, Klagende und Besucher...*
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Lebenslinie (jt)
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Diese Coachingübung hilft dem Coachee, sich einen Überblick über die Hochs und Tiefs seines Werdegangs zu verschaffen und möglicherweise aus der Erkenntnis, dass er schon manche Tiefs überstanden hat, Kraft zu schöpfen.
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Lebensrad (jt)
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Ein kleines Diagnose-Instrument, um die Ressourcenlandschaft des Klienten zu erkunden. Gerade bei Fragestellungen zum Thema "Burnout" oder "Work-Life-Balance" ein hilfreiches Tool.
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Leiter der Abstraktion (jt)
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Manche Klienten verwenden bei ihren Beschreibungen sehr abstrakte Begriffe. Wie kann man Abstraktes begreifbar und lebendig machen und dem Klienten den Zugang erleichtern?*
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Loyalitäts-Interventionen (jt)
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Wenn ein Coachee nicht den gewünschten Erfolg hat, ist der ausbleibende Erfolg mitunter ein Ausdruck einer Loyalität mit einer wichtigen Person. Wie geht der Coach damit um? *
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Lösungsorientierte Fragen (jt)
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Die Methode stammt von Steve de Shazer, der Menschen half, sich auf Lösungsvisionen zu fokussieren. Die wichtigsten Fragearten...
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Mein Glaube ist... (jt)
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Die vielen kleinen Ausreden, alles so zu belassen, wie es ist, hindern uns häufig daran, die Verantwortung für uns selbst und unser Verhalten zu übernehmen. Da hilft vielleicht ein einfacher Perspektivenwechsel.*
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Mini-Reteaming (jt)
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Das Prinzip des Reteamings kann mit Hilfe eines einfachen Fragebogens im Rahmen von Seminaren eingesetzt werden. Z.B. in Form von Interviews.*
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Modelling (jt)
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Coaching muss nicht unbedingt durch einen professionellen Coach allein erfolgen - man kann auch von erfolgreichen Vorbildern lernen.
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Optionen entwickeln (jt)
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Angenommen, das Problem des Coachees ist beschrieben, die bisherigen Lösungsansätze ebenfalls, nun geht es darum, Optionen zu entwickeln. Wie der Coach durch Fragen hierbei unterstützen kann.
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Pro-vocative Interventionen (jt)
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Mit pro-vocativen Interventionen im Coaching sollen neue, ungewöhnliche und noch nicht genutzte Verhaltensweisen beim Coachee hervorgerufen werden. Voraussetzung: Man mag den Coachee!*
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RAFAEL-Methode (jt)
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Ein kleiner Handlungsleitfaden für den Coach, um seinem Kunden Feedback zu geben. *
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Raummodell (PrPs)
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Das Raummodell ist ein systemisches Coaching-Tool, um Selbstorganisationsprozesse anzustoßen. Besonders hilfreich ist es bei der Klärung vager Anliegen.*
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Ressourcen-CHECK (jt)
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Wenn der Coachee zwar sein Problem beschreiben kann, ihm aber die notwendigen Handlungsalternativen nicht bekannt bzw. sein Ressourcen nicht bewusst sind, hilft CHECK.
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Rollentausch (D.Fritzsche)
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Der Rollentausch eignet sich hervorragend zur Vorbereitung auf schwierige Gespräche oder Verhandlungssituationen. Eine Variation des der bekannten Übungen mit zwei Stühlen.
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Schatz in Sicht (PrPs)
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Störende Gefühle bzw. Verhaltensweisen lassen sich oft schwer ändern, wenn automatisierte Überzeugungen im Konflikt dazu stehen. Mit diesem Tool können Glaubenssätze verändert werden.*
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Schneeglöckchen-Suche (jt)
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Lösungen für ein Problem schicken ihre Vorboten - so wie Schneeglöckchen den Frühling ankündigen. So manche Veränderung würde vermutlich beschleunigt, wenn der Coachee diese Vorboten früher wahrnehmen würde.*
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Selbst-Vereinbarung (jt)
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Das Ende einer Coaching-Sitzung ist erreicht. Es geht darum, was der Coachee nun konkret machen möchte. Hier hilft der "Vertrag mit sich selbst".
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Selbstreflexionsbögen (jt)
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So manches Problem könnten Führungskräfte selbst aus der Welt schaffen, würden sie sich ein wenig Zeit nehmen, das eigene Verhalten systematisch zu reflektieren. Z.B. mit einem kurzen Fragebogen.*
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Sich als Coach vorstellen (jt)
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Wenn Sie sich als Coach in einem Unternehmen vorstellen, um in den externen Coaching-Pool aufgenommen zu werden, sollten Sie vorbereitet in das Erstgespräch gehen.
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Strategien der Handlungsregulation (jt)
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Sich ein Verhalten vorzunehmen, ist eine Sache. Es aber auch einzusetzen, eine andere. Ein nützliches Schema zur Unterstützung des angestrebten Verhaltens.*
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Tatsachen finden (jt)
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Wenn der Klient vor einer besonders großen Herausforderung steht und sich überfordert fühlt, dann hilft es manchmal, ähnliche Situationen aus der Vergangenheit zu analysieren.
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Teil des Problems (jt)
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Der wohl kürzeste Beitrag der MWonline-Ideenfabrik. Eine ganz einfache Frage vor Übernahme eines Coachings-Auftrags *
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Traumhochzeit (jt)
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Ein Klient benötigt zur Bewältigung einer neuen Aufgabe eine Fähigkeit, die ihm zu fehlen scheint. Wie Sie ihm helfen, eine neue Kompetenz zu erwerben.*
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Triadische Karriereberatung (jt)
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Eine Kombination aus strukturiertem Interview und Aufstellungsarbeit, die dem Ratsuchenden hilft, sich über seinen bisherigen Karriereweg klar zu werden.*
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Umsetzungspyramide (jt)
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Sich etwas vorzunehmen, ist eine Sache. Damit anzufangen, eine andere. Wie der Coach seinen Klienten bei der Umsetzung unterstützen kann.
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Verantwortung übernehmen lassen (dwiegel)
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Diese Intervention hilft, die emotionale Beteiligung des Coachees zu steuern und kann eingesetzt werden, wenn die Beziehung zum Coachee vertrauensvoll genug ist.
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Was zeichnet einen Berater und Trainer aus? (jt)
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Sie spielen mit dem Gedanken, sich als Berater, Trainer oder Coach zu betätigen? Einige Voraussetzungen hierzu sollten Sie schon mitbringen. Die folgenden Fragen können helfen, einmal näher hinzuschauen.*
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Weg-Ziel-Aufstellung (Fritzsche)
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Ein kleines, aber höchst effektives Tool, um das Erreichen eines Ziels und die Überwindung (auch Identifizierung bislang nicht erkannter) Hindernisse in rituellem Tun zu vollziehen. *
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Wertespaziergang (jt)
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Das Tool hilft dem Coachee, sich Klarheit über sein individuelles Wertesystem zu verschaffen und so zu erkennen, worum es ihm wirklich geht.*
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Zeitlinie (jt)
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Eine Übung, die hilft, sich die eigenen Werte, Überzeugungen und Potenziale bewusst zu machen - und sich auf die eigene Zukunft zu konzentrieren.*
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