| Den inneren Schweinehund besiegen (jt) |
Bei dieser Übung geht es darum, mit Hilfe von Metaphern die Kraft zu finden, den inneren Schweinehund zu bezwingen. Jeder kennt das: Bestimmte Aufgaben fallen uns schwerer als andere, wir mögen sie nicht und schieben sie vor uns her. Um Kraft zu tanken, sie dennoch anzugehen, nehmen wir ein Blatt Papier und notieren die Antworten auf folgende Fragen:
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Welche Aufgabe fällt uns im Moment besonders schwer?
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Welchem Tier ähneln wir in dieser Situation (eine zitternde Maus, einem auf- und ab wanderndem Tiger...)
- Welche Gestalt aus der Sagenwelt, welcher moderne Held könnte uns helfen? Ein bekannter Sportler, Gulliver im Kampf gegen den Riesen....
- Wir wählen eine Figur aus, die wir besonders anziehend finden und verfassen ein Drehbuch für eine Geschichte, in der diese Figur mit der Schwierigkeit fertig wird. Die Geschichte muss nicht realistisch sei, wir lassen unserer Fantasie freien Lauf. Irgendwelche Mittel und Tricks wird die Figur verwenden, um das Problem zu beseitigen.
Welche davon können wir übernehmen? Welche lassen sich übertragen? Vielleicht ergeben sich hieraus Anstöße für unseren eigenen Umgang mit schwierigen Aufgaben.
Die Übung kann auch in Persönlichkeits- bzw. Zeitmanagementtrainingseingesetzt werden. Als Zeit sollte man ca. eine Stunde ansetzen.
(aus:
Gudrun F. Wallenwein: Spiele: Der Punkt auf dem i, Beltz, 5. Aufl. 2003 S.136)
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Bücher zu diesem Thema: |
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Autor / Titel Verlag (Jahr) |
Kurzbeschreibung |
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Gudrun F. Wallenwein Spiele: Der Punkt auf dem i Beltz (2003) |
Noch mehr Spiele zum Einsatz im Seminar. Die Übungen in diesem Buch sind sehr knapp beschrieben und zum Teil auch gut bekannt - ist ja auch ein etwas älteres Werk. |
Andere Leser haben diese Idee so beurteilt:
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| Klingt interessant, werde ich umsetzen | 1 |
| Habe ich ausprobiert, hat sehr gut funktioniert | 2 |
| spricht mich nicht an | 1 |