| Metaphern-Arbeit (jt) |
Die Teilnehmer an einer Mediation sind skeptisch und vorsichtig. Eine Möglichkeit, wie sie in eine optimistischere Haltung versetzt werden können, ist die Arbeit mit Metaphern. Dazu legt der Mediator verschiedene Gegenstände (Steine, Postkarten, Dinge aus der Natur etc.) in die Mitte des Raumes. Dann bittet er die Teilnehmer, sich ein Symbol auszusuchen, das am besten ihr Gefühl beschreibt, wenn sie eine gemeinsame Lösung gefunden haben.
So oder so ähnlich kann man auch mit Zeichnungen, Skulpturen, Aphorismen usw. arbeiten.
(aus:
Hermann Zebisch: Die kreative Phase in der Mediation, Zeitschrift für Konfliktmanagement 6/2009, S. 180)