Ein weites Feld, zugegeben. Wir hätten es auch Personalentwicklung nennen können. Im Grunde geht es darum, die Maßnahmen
so zu gestalten, dass sie auch dem angestrebten Ziel dienen. Dazu gehört die Erhebung des Weiterbildungsbedarfs, eine vernünftige Auftragsklärung, die Auswahl der Methoden und der Trainer sowie die Sicherung und Evaluierung des Erfolges. Ein hoher Anspruch, wir hoffen, dass diese Beiträge hier ein Stück weiter helfen.
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Unterthemen |
Kurzbeschreibung |
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4-mat-System (jt)
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Wer seine Seminarteilnehmer erreichen möchte, sollte sich Gedanken über deren Lernmotivation machen. Ganz hilfreich dabei ist eine kleine Typologie, das 4-mat-system.
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After Work Learning
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Mitarbeiter referieren interessante Themen vor ihren Kollegen - eine Art Abendschule mit eigenem Programm.
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Alte Inhalte ersetzen (jt)
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Wenn wir an unsere Seminarinhalten feilen und neue Bausteine hinzunehmen möchten, fällt es nicht leicht sich von alten zu trennen. Eine "Eselsbrücke" hierzu...
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Alternate Reality Gaming (jt)
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Der Begriff steht für Spiele, bei denen die Grenze zwischen realem Ereignis und Fiktion verschwimmt. Bei Ikea werden solche Spiele zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter inszeniert. *
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Anonymes Mentoring (jt)
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Wie wäre es, wenn Mentor und Mentee sich gar nicht kennen und sich ausschließich online austauschen? So etwas gibt es.*
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Auftragsklärung (jt)
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Wenn ein Berater oder Trainer einen Auftrag übernimmt, sollte er genau wissen, was von ihm erwartet wird. Diese Fragen helfen, eben das zu klären.*
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Ballast abwerfen (jt)
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Sie sind für die Weiterbildungsaktivitäten in einem größeren Unternehmen tätig und werden das Gefühl nicht los, dass Ihrem Seminarprogramm ein wenig Auffrischung gut täte? Tipps von McKinsey...
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Bingo (jt)
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Manchmal ist es erforderlich, Seminarwissen abzufragen. Eine eher spielerische Form stellt die Methode "Bingo" dar.*
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Botschaften des Raumes (jt)
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Es gibt Momente im Seminar, in denen der Trainer das Gefühl hat, Störungen ansprechen zu müssen. Mit dieser Intervention ist ein etwas anderer Zugang möglich. *
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Coaching on the Job (jt)
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Wenn der Trainer vor Ort dem Verkäufer demonstriert, wie man auf den Kunden zugeht, könnte dies den Trainingseffekt eines Seminares deutlich übertreffen - und sogar einen Preis einbringen. *
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Coachingkette (jt)
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Wie sorgt man dafür, dass Teilnehmer an einem Seminar mit den gewonnenen Erkenntnissen anschließend weiter arbeiten? Nicht jedes Unternehmen stellt dafür einen Coach zur Verfügung.
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Culture Jingles (jt)
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Raus aus dem Seminarraum, rein ins pralle Leben. Führungskräfte, die am eigenen Leib erleben, was Führen oder Service heißt, z.B. von einem Regisseur oder einem Barmann.*
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Die Azubi-Filiale (jt)
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Eine Gruppe von Auszubildenden, die selbstständig eine Bankfiliale managen? Gibt es.
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Erfolgsfürsorge (jt)
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Am Ende eines Workshops möchte man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Ergebnisse auch umgesetzt werden. Diese Abschlussübung dauert ca. eine Stunde.*
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Firmen-Bücherei (gh)
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Vielleicht nicht mehr ganz in Mode, aber immer noch das wichtigste Weiterbildungsmedium: Bücher. Und wie man sie Mitarbeitern nahe bringt.*
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Fishbowl (bd)
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Eine Übung, mit der die Teilnehmer aktiviert werden, das in einem Seminar Erfahrene zu reflektieren und zu vertiefen, ist der Fishbowl-Setup.*
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Freie Seminarplätze (jt)
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Wenn ein Unternehmen mehrere Mitarbeiter zu einem Seminar schicken möchte, bietet sich das Engagement eines externen Trainers an. Freie Plätze könnten an Geschäftspartner vergeben werden...*
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Gemeinsame Sache (gh)
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Kleine Unternehmen können sich in der Regel keine eigene Weiterbildungsabteilung leisten. Ehe man aber ganz darauf verzichtet: Warum sich nicht mit anderen zusammen tun?*
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Gemeinschaftsprojekte (jt)
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Outdoor-Trainer werden es nicht gerne lesen: Aber wäre es nicht eine sinnvolle Geschichte, wenn Manager sich nützlichen Projekten widmen anstatt sich von höhen Türmen herunter zu stürzen?*
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Geschickte Seminarteilnehmer einbinden (cs)
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Welcher Trainer kennt das nicht: Ein Teil der Seminarteilnehmer wurde vom Chef geschickt, Erwartungen haben sie keine. Wie man diese gewinnt...*
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Gewichtete Seminarbewertung (me)
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Die klassischen Seminarbewertungsbögen gibt es zwar immer noch, ihr Wert ist aber zumindest umstritten. Eine Alternative ist das hier dargestellte Verfahren, das auch den Transfer zu erfassen sucht.*
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Goal Attainment Scaling (jt)
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Ein Verfahren, mit dem man den Spielraum bei persönlichen Zielen festlegt. Gut einzusetzen am Ende eines Seminares, um auf diese Weise die Umsetzung des Gelernten wahrscheinlicher zu machen. Und für den Trainer messbar...**
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Hierarchieübergreifende Seminare (jt)
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Der Normalfall sind Teilnehmer, die aus ähnlichen Hierarchie-Ebenen stammen - man bleibt unter sich. Welch positive Wirkung aber gemischte Gruppen entfalten können, kann man nur ahnen. Ausprobieren.*
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Ich, der Experte (jt)
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Wenn eine Lerneinheit im Seminar beendet ist, sollte der Trainer verschiedene Tools in der Tasche haben, um die Teilnehmer anzuregen zu prüfen, ob das Gelernte auch wirklich sitzt. Eine kleine Methode nennt sich "Ich, der Experte".*
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Interne Bildungsmesse (jt)
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Der klassische Weg, Führungskräfte weiterzubilden, ist der über einen Seminarkatalog. Einen etwas ungewöhnlichen Weg, Seminarangebote kennen zu lernen, beschritt man bei Bosch.*
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Jigsaw Classroom (jt)
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Wie kann man die Teilnehmer eines Trainings dazu bringen, sich Inhalte selbst zu erarbeiten und sich diese dann gegenseitig zu vermitteln? Eine Methode dazu... *
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Know-how-Bilanz-Methode (jt)
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Welchen Weiterbildungsbedarf haben Ihre Mitarbeiter? Wie wäre es, sie selbst zu befragen und die Ergebnisse so aufzuarbeiten, dass daraus ein konkretes Weiterbildungsangebot erstellt werden kann? Gar nicht so aufwändig mit der hier beschriebenen Methode. *
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Kreis der Weisen (jt)
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Als Trainer tut man gut daran, die Erfahrungen der Teilnehmer zu würdigen und zu nutzen. Eine Methode hierzu ist der "Kreis der Weisen".
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Learning Journey (jt)
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Manager auf Reisen in andere Unternehmen schicken, um gegenseitiges Lernen anzustoßen. Keine Zeit? Wäre einen Versuch wert...*
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Lerninhalte durchsieben (jt)
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Wer kennt das nicht? Wir möchten etwas vermitteln, haben aber als Fachleute eigentlich viel zu viel Wissen. Tipps zur Reduzierung der Fülle...
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Lernlabors (jt)
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Eine Möglichkeit, Teilnehmer für eine Seminarveranstaltung zu motivieren, ist die Bearbeitung konkreter Aufgabenstellungen aus der Tagesarbeit der Teilnehmer - Flexibilität des Trainers vorausgesetzt.*
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Lernpartnerschaften (jt)
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Bei der Göttinger Sartorius AG bilden ältere und jüngere Kollegen ein Lernpaar. *
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Lerntagebuch (um)
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Wohl dem, der einen Lerninhalt in mehreren Blöcken vermitteln darf. Wie aber die Zeit zwischen den Blöcken sinnvoll nutzen? Zum Beispiel mit einem Lerntagebuch.*
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Lernteams (jt)
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Lernen muss nicht nur im Seminar stattfinden. Aber da das Lernen im Team meist weitaus mehr motiviert, könnte man ja Lernteams einrichten, die sich regelmäßig treffen.*
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Moderierte Bedarfsanalyse (jt)
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Sie möchten den Bildungsbedarf in Ihrem Unternehmen systematischer erfassen als bisher, aber trauen anonymen Mitarbeiterbefragungen nicht so recht über den Weg? Hier ist eine einfachere Methode, die in der Lage ist, die Belange der Mitarbeiter wirklich zu erfassen.*
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Nutzen eines Trainings im Vorfeld bestimmen (jm)
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Immer wieder gefordert, aber doch so schwer umzusetzen. Fünf Fragen sollen helfen, den Nutzen einer Weiterbildungsmaßnahme im Vorfeld zu bestimmen.*
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Offene Seminarbewertung (jt)
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Geht es Ihnen als Trainer manchmal so, dass Sie mit den Durchschnittswerten aus einem Seminarbewertungsbogen wenig anfangen können? Eine Alternative mit offenen Fragen, die die Teilnehmer zu vielfältigen Kommentaren reizen.
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Online-Tagebuch (jt)
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Ein großes Qualifizierungsprojekt erfordert den Einsatz vieler Trainer an verschiedenen Orten. Der notwendige Erfahrungsaustausch während der Maßnahme kann über ein Online-Tagebuch gewährleistet werden.
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Praxisberatung in der Gruppe (cw)
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Kein Programm, bei dem der Trainer die Inhalte vorgibt, sondern die Arbeit an und mit konkreten Fällen der Seminarteilnehmer. Für Trainer mit viel Erfahrung.*
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Rahmenhandlung (jt)
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Bei der Seminarplanung kann die Wahl eines Bildes als Metapher für die Gestaltung einer Rahmenhandlung, eines roten Fadens dienen. Entscheidend ist, dass die Struktur stimmt, das Bild nachvollziehbar und stimulierend ist. *
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Reporterhaltung (jt)
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Was tun, wenn ein Seminarteilnehmer die Mitarbeit verweigert oder den Trainer direkt verbal attackiert? Der Gegenangriff ist menschlich, aber unprofessionell. Eine Alternative: Die Reporterhaltung.
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SAVI (jt)
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Eine einfache Faustformel für die Gestaltung von Seminaren findet sich bei B.Weidenmann: SAVI. Die Formel lässt sich wie eine kleine Checkliste nutzen.*
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Self Managed Learning (jt)
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Das Konzept des SLM kommt bei IKEA zum Einsatz und sieht vor, dass sich fünf bis acht Teilnehmer zu ihren Themen regelmäßig treffen. Zu Beginn moderiert, später allein...*
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Seminarbewertung leicht gemacht (wb)
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Eine immer wieder kehrende Frage: Wir erfasst man die Meinung zu einem Seminar gleich im Anschluss, und zwar so, dass auch wertvolle Anregungen hieraus abzuleiten sind?
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Stein auf Stein (jt)
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Die Geschichte mit den großen Steinen, die in ein Gefäß gefüllt werden, ist aus zahlreichen Büchern bekannt und wird in Zeitmanagementseminaren gern erzählt. Trainer können sie auch zur Vorbereitung von Seminaren nutzen.
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Stein im Schuh (jt)
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Wenn eine Lerneinheit im Seminar beendet ist, sollte der Trainer
verschiedene Tools in der Tasche haben, um die Teilnehmer anzuregen
zu prüfen, ob das Gelernte auch wirklich sitzt. Eine kleine Methode
ist der "Stein im Schuh".
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Teilnehmer einbinden (jt)
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Wer als Trainer sich um alles selbst kümmert, darf sich nicht über passive Teilnehmer wundern. Wie man sie von Anfang an einbinden kann...
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Tischkarten mit Botschaften (jt)
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Wie bekommt man Seminarteilnehmer dazu, selbst Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen? Eine Botschaft auf der Rückseite der Namensschilder könnte einen Anstoß darstellen. *
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Trainer-Jo-Jo (jt)
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Eine nicht ungewöhnliche Situation: Der Trainer spricht über den großen Zusammenhang, da kommt ein Teilnehmer mit einem Spezialfall. Andere Teilnehmer reagieren schon genervt.
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Trainertest (jt)
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Sie sind auf der Suche nach einem Trainer für eine bestimmte Fortbildungsmaßnahme? So testen Sie Ihre Kandidaten.*
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Trainings ausrollen (jt)
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Wie führt man ein Training im ganzen Unternehmen ein, so dass ein einheitlicher Standard gewährleistet und sich dennoch am Bedarf orientiert wird?
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Trainingsanker (jt)
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Das alte Lied: Wie schafft man es, dass das im Seminar erworbene Können anschließend auch angewendet wird? Vielleicht mit einer Zeitung oder einem Video?*
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Transfer sichern mit der Seminarbewertung (jt)
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Ein Dauerbrenner: Wie sorgt man dafür, dass die Erkenntnisse aus einem Seminar anschließend auch in der Praxis umgesetzt werden? Dieser Ansatz nutzt die Seminarbewertung als Einstieg in den Transfer.
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Transferspirale (jt)
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Ein schwieriges Thema: Wie verankert man Veränderungen nach einer Weiterbildungs- bzw. Change-Maßnahme nachhaltig? Durch Visualisierung in Verbindung mit einem Ritual. Mit Download des Originals für Premium-Mitglieder.*
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Transferunterstützung per Video (gh)
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Ein sehr wirksames Mittel zur Unterstützung des Transfers ist die durch Erinnerung per Video.
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Transferwatcher (jt)
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Ärgerlich, wenn Seminarteilnehmer nach der Veranstaltung nicht so recht wissen, warum sie eigentlich dort waren. Mit den richtigen Zielen und der richtigen Bewertung nach dem Seminar müsste ein Bildungscontrolling doch möglich sein. *
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Triathlon-Modell (jt)
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Sie kennen das: Da nervt der eine Seminar-Teilnehmer, weil er ständig vom "Fahrplan" abweicht und eigene Verfahrensvorschläge macht. Der nächste wiederum pocht auf die Einhaltung des vorgegebenen Ablaufs... Eine Typologie hilft dem Trainer zu einer angemessenen Reaktion
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TV-Show (jt)
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Ein eintägiges Seminar, bei dem die Teilnehmer eine Talkshow entwickeln und am Ende live durchführen. Übertragbar?*
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Umgang mit schwierige Seminarteilnehmern (jt)
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Das kennt jeder Trainer: Seminarteilnehmer, die viel reden, die Methoden kritisieren, alles besser wissen oder mit extremen Ansichten provozieren. Ein paar Tipps zum Umgang mit ihnen.*
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Vier Fragen (jt)
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Sie sind Trainer, Coach oder Personalentwickler und stehen vor einem Auftrag. Ehe Sie ihn annehmen, sollten Sie diese vier Fragen stellen.
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Vier plus Eins (jt)
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Ein IT-Beratungsunternehmen gewährt seinen Mitarbeitern pro Arbeitswoche einen Tag für die persönliche Weiterbildung.
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Vier-Ebenen-Modell (jt)
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Wie misst man den Weiterbildungserfolg? Ein bekannter Ansatz stammt von Donald Kirkpatrick, der ein Vier-Ebenen-Modell der Weiterbildungsevaluation entworfen hat.
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Weiterbildungserfolg sichern (jt)
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Wie stellt man sicher, dass Mitarbeiter tatsächlich gefördert werden, Seminare besucht und Entwicklungsmaßnahmen umgesetzt werden? Es gibt viele Ansätze, hier werden zwei vorgestellt.
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Werkzeugkiste für Manager (sk)
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Wie macht man das Wissen, das ein Mitarbeiter sich auf einem Seminar angeeignet hat, allen anderen zugänglich? Eine interessante Frage, hier vorbildlich gelöst.*
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Wissenskarte (jt)
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Wie schön wäre es, wenn man als Trainer genau auf dem Wissen aufsetzen könnte, das bei den Teilnehmern bereits vorliegt. Die Wissenskarte ermöglicht genau das - und noch einiges mehr...
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Zehn Erfolgsfaktoren für Trainer (jt)
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Was erwarten Unternehmen von einem Trainer? Eine Studie in den USA ist der Sache nachgegangen und hat dazu zehn Erfolgsfaktoren benannt.
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