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Großgruppenkonferenz  
Wenn Veränderungen anstehen, tut man gut daran, die Mitarbeiter ins Boot zu holen. In großen Unternehmen ist aber gerade das der kritische Faktor, denn wie erreicht man sie alle? Großgruppenveranstaltungen bieten eine Chance, nicht nur alle zu informieren  

Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Thomas Vasek
Sanfte Rebellen
brand eins (Heft 08, 2011)
In vielen Firmen wird der Wandel beschworen. Doch wie erreicht man ihn? Ist es der Unternehmensberater mit seinen klugen Analysen? Oder der charismatische Unternehmenslenker, der das Steuer herumreißt? Oft sind es Menschen wie du und ich: sanfte Rebellen.
Simon Oswald / Dennis Schoeneborn
Von anpassungsfähigen Amöben bis tanzenden Elefanten
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2011)
Wandelprozesse zielen nicht nur auf die Veränderung von Verhalten, sondern auch auf Einstellungen und Vorstellungen. Kommunikation ist der Werkzeugkasten dazu, Metaphern ein zentrales Werkzeug.
Klaus Eckrich / Olaf Hinz
Oben - dazwischen - unten
Personalmagazin (Heft 04, 2011)
Change-Management ist wichtig, aber wird oft sträflich vernachlässigt. Dann sitzt das Mittelmanagement zwischen den Stühlen. Was das Personalmanagement tun kann.
Maren Fischer-Epe / Claus Epe / Martin Reissmann
Mit Coaching Strategie entwickeln
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2010)
Eine Führungskraft möchte mit Volldampf neue Dinge umsetzen, aber das Team blockt. Wie kann Coaching hier helfen?
Marcia Blenko / Michael Mankins / Paul Rogers
Das Entscheider-Prinzip
Harvard Businessmanager (Heft 08, 2010)
Neue Top-Manager bauen in der Regel erst einmal das Unternehmen um. Das muss nicht immer zum Erfolg führen. Sie sollten sich lieber die Entscheidungsprozesse anschauen.
Nicole Bussmann
Changemanagement muss sich verändern
managerSeminare (Heft 05, 2010)
Den Changeprozess vereinfachen, erneuern, Widerstand vermeiden ist Teil des neuen Changekonzepts von Sonja Radatz. Hier im Interview.
Felix C. Brodbeck
Evidenzbasiertes (Veränderungs-)Management (EbM)
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2008)
Was ist Evidenzbasiertes (Veränderungs-)Management und kann es die Managementpraxis in Veränderungsprozessen verbessern?
Ruth Stock-Homburg / Julia Pescher
Der Change-Intelligence-Monitor: Unternehmensveränderungen erfolgreich managen
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 02, 2008)
Worum geht es bei Change-Management-Prozessen? Es gilt, die für das Veränderungsmanagement zentralen Bereiche systematisch und ganzheitlich zu erfassen und zu steuern.
Lars Reppesgaard
Fürs Überzeugen gibt´s kein Budget
Handelsblatt (08-31, 2007)
Warum geben Unternehmen kaum Geld aus, um beschlossene Veränderungen auch durch Change-Management-Maßnahmen zu begleiten? Und wie kann es besser laufen?
Guido Becke
Vom Erhalt durch Verändern zum Verändern durch Erhalt
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2007)
Veränderung ohne stabilisierende Faktoren ist nicht denkbar. Welche Stabilitätsanker gibt es und wie lassen sich diese im Rahmen eines Change-Prozesses berücksichtigen?
Elke Pfeifer-Nagel
Changemanagement - Bilder zerstören und neue entwerfen
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2007)
Wie kann man künsterische Aktivitäten im Seminar einsetzen? In einem Changeprozess erfahren Führungskräfte im Zeitraffer, wie es Menschen in Veränderungsprozessen ergeht.
Richard Tanner Pascale / Jerry Sternin
Geheimagenten des Change-Managements
Harvard Businessmanager (Heft 02, 2006)
Irgendwo in jeder Organisation gibt es Leute, die trotz aller widrigen Umständen Top-Lösungen finden für Probleme, an denen andere scheitern. Und gerade diese Mitarbeiter können mächtige Change-Agents werden. Die Frage ist, wo sind sie? Und wie kann man sie ermutigen, noch mehr Gutes zu tun? Der Artikel klärt auf.
Clayton M. Christensen / Matt Marx / Howard H. Stevenson
The Tools of Cooperation and Change
Harvard Business Review (Heft 10, 2006)
Die Effektivität einer Veränderungsmaßnahme hängt stark davon ab, ob sie angemessen eingesetzt wird. Aber wie wählt man die richtigen Change Tools für die entsprechende Situation in einer Firma aus? Die Autoren klären auf.
Holger Regber
Das ABC des Scheiterns
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2006)
Wie können Sie lästige Veränderungsprojekte in den Sand setzen, verschieben oder gar nicht erst beginnen? Holger Regber gibt hilfreiche Tipps für ausgeklügelte Strategien des Misserfolgs.
Bernhard Kuntz
Widerstände bei Veränderungsprojekten gezielt messen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2006)
Bei der GETRAG Getriebe- und Zahnradfabrik Hermann Hagenmeyer GmbH & Co KG mit 10.500 Mitarbeitern will man wissen, wie es um die Ängste und Widerstände im Unternehmen bestellt ist, bevor man mit dem nächsten Projekt beginnt. Dazu hat man ein Instrument entwickelt...
Steffan Heuer
Bilderbuchhaltung
brand eins (Heft 01, 2006)
Wie kommuniziert in einem großen Unternehmen wichtige Veränderungen, eine neue Vision oder die Notwendigkeit eines neuen Umgangs mit Kunden? Vielleicht mit bunten Comics?
Gary L. Neilson / Bruce A. Pasternack / Karen E. Van Nuys
Das Unternehmen aus seiner Starre reißen
Harvard Businessmanager (Heft 01, 2006)
Erstaunlich viele Firmen, vor allem Großfirmen, verbringen mehr Zeit und Energie damit, Sachen NICHT zu machen, statt sie zu machen - allerdings auf eine nette, unauffällige Art und Weise. Solche Firmen nennen die Autoren "passiv-aggressiv" und beschreiben die Symptome und wie solche Organisationen wieder gesund werden können.
Volker Bauer / Hanns-Joachim Gießmann / Ludwig Mey
Die DAK auf dem Weg in die Zukunft
Personalführung (Heft 06, 2006)
Detailliert und eingängig beschrieben, outen sich die DAK und ihr Berater, wie sie die Aufgabe einer umfassenden Umstrukturierung angingen. Viel Arbeit und kontinuierliche Anpassung an die Gegebenheiten waren nötig. Der Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen, doch offenbar auf eine gute Schiene gebracht. Was würden wohl die Mitarbeiter selbst dazu sagen?
Heike Bruch / Frankd Walter
Wie Tata Steel Utopien realisiert
Harvard Businessmanager (Heft 06, 2006)
Tara Steel ist eines der größten Stahlunternehmen der Welt mit Sitz in Indien. Wie Tara Steel es geschafft hat, in einer Branche voller Krisen und Herausforderungen zu bestehen. zeigt dieser Artikel.
Wilfried Krüger / Gian Coray / Jill Dominizak / Thorsten Petry
Barrieren des Wandels erkennen und überwinden
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 03, 2006)
Der Wandel ist überall und ständig, aber er wird nicht immer wirklich gut gemanagt. Oft "brechen sich die Wellen des Wandels, laufen aus und versanden". Das "3W-Modell" und das EiC-Barometer lassen die Barrieren frühzeitig erkennen und ermöglichen Gegenmaßnahmen.
Marit Gerkhardt / Dieter Frey
Erfolgsfaktoren und psychologische Hintergründe in Veränderungsprozessen
Organisationsentwicklung (Heft 04, 2006)
Wie lauten die zwölf wesentlichen Erfolgsfaktoren des Change Managements?
Richard Tanner Pascale / Jerry Sternin
Your Company´s Secret Change Agents
Harvard Business Review (Heft 05, 2005)
Irgendwo in jeder Organisation gibt es Leute, die trotz allen widrigen Umständen Top-Lösungen finden für Probleme, an denen andere scheitern. Und gerade diese Mitarbeiter können mächtigen Change-Agents werden. Die Frage ist, wo sind sie? Und wie kann man sie ermutigen, noch mehr Gutes zu tun? Der Artikel klärt auf.
Michael Loebbert / Uwe Wehrle
Sieben gute Jahre - Lebenszyklus einer Konzerneinheit
Organisationsentwicklung (Heft 03, 2005)
Das Storyboard einer Konzerneinheit: M. Loebbert und U. Wehrle, Berater und Manager bei SAP-Services, reflektieren in einer gemeinsamen Rückschau den „Lebenszyklus“ einer Konzerneinheit.
Thomas Bartscher
Chefs helfen bei Wut und Trauer
Personalmagazin (Heft 07, 2005)
Die verschiedenen Phasen eines Veränderungsprozesses lösen unterschiedliche emotionale Reaktionen bei Mitarbeitern aus. Wie Führungskräfte hierauf reagieren sollten...
David A. Garvin / Michael A. Roberto
Wandel durch Überzeugen
Harvard Businessmanager (Heft 05, 2005)
Um Veränderungen zu bewirken, drehen CEO´s typischerweise an den bekannten Stellschrauben wie allgemeine Strategie, Personal, Bezahlung und Prozesse, sind aber dann enttäuscht, wenn diese Änderungen keinen wirklichen "Change" erzeugen. Was fehlt, ist "koordinierte Überzeugung".
Siegfried Greif / Bernd Runde / Ilka Seeberg
Erfolgsfaktoren beim Change Management in acht Ländern
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 03, 2005)
Aus einer Studie mit 346 Interviews und schriftliche Fragebogenerhebungen in 211 Organisationen aus sieben Ländern berichten die Autoren über Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren beim Change Management.
Martin Claßen
Die Weichen rechtzeitig stellen
Harvard Businessmanager (Heft 02, 2005)
Die Wichtigkeit bei einem Veränderungsprozess, direkt am Anfang die Weichen auf Erfolg zu stellen, wird hier in zehn griffige Faustformeln verpackt.
Michael Beer / Russell A. Eisenstat
How to Have an Honest Conversation About Your Business Strategy
Harvard Business Review (Heft 02, 2004)
The need to implement a new strategy is often recognised in a company, but the implementation itself gets torpedoed by cynicism borne out of employees´ repeated experience with failed initiatives and a lack of honest discussion about how to get the job done. The authors present a “strategic fitness process” designed to enhance executives capacity to implement strategy quickly and effectively.
Michael Müller-Vorbrüggen / Dieter Boumans
Moderator und Coach in einem
Personalmagazin (Heft 06, 2004)
Mit einer Mitarbeiterbefragung lässt sich die Gemütslage der Belegschaft recht einfach erfassen. Aber was folgt darauf, wenn sich Veränderungsbedarf ergibt? Anhand eines Praxisbeispiels wird hier erläutert, wie ein fünfstufiger Moderations- und Coachingprozess zu nachhaltigen Veränderungen führen kann.
Peter Kruse
Management im Wandel
Personalführung (Heft 12, 2004)
Eine interessante Auseinandersetzung mit den bisherigen Beratungs- und Veränderungsprozessen in Unternehmen. Empfohlen wird eine kreative Unordung zu schaffen und neue Analyseinstrumente einzusetzen.
Michael Paschen
Wie verändern sich Menschen?
managerSeminare (Heft 04, 2004)
Der Streit ist so alt wie die Menschheit: Ist eine Persönlichkeit genetisch festgelegt oder durch die Umwelt geprägt? In der betrieblichen Personalentwicklung ist die Klärung der Frage zweitrangig, hier geht es mehr darum, den richtigen Hebel zum Ansetzen zu finden. Denn Veränderungen sind möglich und nötig...
Dominik Petersen
Eine neue Firma schaffen...
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2004)
Ein iberoamerikanisches Unternehmen - fast diktatorisch geführt und wirtschaftlich nicht sehr erfolgreich - soll in ein modernes, erfolgreiches Unternehmen verwandelt werden. Wie kann Change Management in einem solchen Umfeld aussehen?
Christof Schmitz
Widerstand ist nicht zwecklos
Harvard Businessmanager (Heft 02, 2004)
Wenn der Widerstand gegen Veränderungen abnimmt, ist das nicht unbedingt ein Fortschritt. Wo nicht mehr hinterfragt wird, ist das Scheitern ebenfalls vorprogrammiert.
Steffan Heuer
Die Wende einer Legende
brand eins (Heft 07, 2004)
Es gibt weltweit eine Menge Unternehmen und Organisationen, die früher mal groß und effizient waren und es mittlerweile nicht mehr sind. Wie es ein Manager bei 3M geschafft hat, einen verkrusteten Kramladen innerhalb von vier Jahren in ein modernes Unternehmen zu verwandeln.
Edgar H. Schein
Angst und Sicherheit
Organisationsentwicklung (Heft 03, 2003)
Führungskräfte sollen ihre Macht nutzen, um Lernende (Mitarbeiter) psychologisch Sicherheit zu geben statt ein Gefühl der Bedrohung.
Sabine Heß / Angelika Höcker
Mit Balance den Wandel gestalten
managerSeminare (Heft 04, 2003)
Ein Anbieter professioneller Sonnenstudios ist kräftig gewachsen, das ist aber nicht nur Grund zur Freude. Ein umfangreiches Change-Projekt führt zu zahlreichen Maßnahmen, das Unternehmen zurück auf die Erfolgsspur und erhält dafür den Preis des amerikanischen Trainerverbandes ASTD.
Wolf Lotter
Aus, Alt. Mach neu.
brand eins (Heft 01, 2003)
Warum ändert sich in Deutschlands Wirtschaft so wenig? Trotz etlicher Kommissionen, Wirtschafts-Weisen und Ideen aus allen Parteien. Geht es uns noch nicht schlecht genug? Und wie kommt es überhaupt zu Innovation?
Gabriele Jordan / Gerhard Graf
Change Management beim Organisationsdesign
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 01, 2003)
Beschreibung der Entwicklung einer neuen Organisationsstruktur anlässlich eines IT-Projektes, wie das Management gewonnen und ein breiter Konsens erzielt wurde.
Ralf Besser
Eine magische Kraftquelle
managerSeminare (Heft 10, 2003)
Seit Menschengedenken werden Übergänge in Form von Ritualen zelebriert. Warum dann nicht auch bei gravierenden Veränderungen in den Unternehmen? Wie man sie vorbereitet...
Peter Kruse / Frank Schomburg
Die Intelligenz der Mitarbeiter nutzen
Personalwirtschaft (Heft 10, 2003)
Die Intelligenz der Mitarbeiter nutzen - wozu? In diesem Fall, um einmal herauszufinden, wo es im Unternehmen genau hakt, zum anderen, um Maßnahmen und konkrete Aktionen zu finden und festzulegen, um besser zu werden. Und das mit zwei interessanten DV-Tools.
W. Chan Kim / Renee Mauborgne
Tipping Point Leadership
Harvard Business Review (Heft 04, 2003)
Focussing on the career successes of Bill Bratton, a police chief based until recently in New York, the authors describe how he has repeatedly transformed the performance of police organisations around the US by capturing the interest of a critical mass of enough people in the organisation to reach the so-called “tipping point”, after which real change will set in.
Rosabeth Moss Kanter
Leadership and the Psychology of Turnarounds
Harvard Business Review (Heft 06, 2003)
Just as success breeds success, failure also tends to create its own dynamic, leading to further failure and often beginning a spiral of decline into mediocrity or, in some cases, total disappearance of a company. The author describes the actions of CEO´s who rescued companies in such situations by achieving, as much as anything else, a psychological turnaround.
Svenja Gloger
In 60 Tagen durch die Ideen-Welt
managerSeminare (Heft 11/12, 2003)
Ein amerikanisches Beratungsunternehmen liefert das System mit Namen "Action Workout", mit dessen Hilfe man einfach, effektiv und schnell zu Verbesserungen kommt. Alles Notwendige steckt in einem Koffer.
Carlos Ghosn
Ein Unternehmen retten, ohne seine Identität zu zerstören
Harvard Businessmanager (Heft 05, 2002)
Kann man mit bewährten, aber nicht inzwischen eher schädlichen Traditionen brechen, wenn es der Rettung eines Unternehmens dient? Man kann nicht nur, man muss es sogar, aber das gelingt nur, wenn man dabei den Respekt vor den Menschen bewahrt. Jemand, dem dies gelungen ist, berichtet.
Matthias zur Bonsen
Märchen für Mitarbeiter
managerSeminare (Heft 01, 2002)
Da stellt sich der Geschäftsführer vor die versammelte Mitarbeiterschaft und liest ein Märchen vor. Ein Witz? Keinesweg. Im Rahmen von Veränderungsprojekten ein durchaus interessanter Einstieg in eine Großgruppenkonferenz. Märchen bewegen...
Arthur Zimmermann
Eine Kick-Strategie für den Organisationswandel.
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2002)
Was man von OE-Projekten in Lateinamerika lernen kann, beschreibt dieser Beitrag. Entwicklungshilfe einmal anders herum. Durchaus lehrreich...
Michael Limlei
Umgang mit dem Wandel - Wandel im Umgang
PERSONAL (Heft 04, 2002)
Praxisbericht über einen Veränderungsprozess bei einer Bank nach ihrer Übernahme durch eine andere Bank. Recht praxisnahe und nachvollziehbare Beschreibung des Ablaufes und der getroffenen Maßnahmen, bevorzugt Workshops.
Gerhard Graf / Gabriele Jordan
Implementierung einer neuen Organisationsform
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 4, 2002)
Warum gehen so viele Reorganisationsprozesse in die Hose? Die Antworten sind immer die gleichen, und die angeblichen Erfolgsfaktoren auch. Schönes Beispiel für die praktische Umsetzung mit allen Höhen und Tiefen. Zweifel an der Sinnhaftigkeit groß angelegter Veränderungsprozesse kommen da schon auf.
Beate Kleinow / Klaus Lipke
Der Beitrag der Personal- zur Unternehmensentwicklung
Personalführung (Heft 09, 2002)
Das Berliner Energieunternehmen Bewag hat weitgehende Umwälzungen in den letzten Jahren hinter sich gebracht. Darstellung der Errungenschaften der Personalentwicklung, die sich als strategischer Partner begreift.
Thomas Schädler / Gisela Glucker / Ulrike Horender
Reisespuren eines Unternehmens im Wandel
Organisationsentwicklung (Heft 04, 2002)
Kunst und Managementberatung als Wegbegleitung von Veränderungsprozessen - ein interessanter Ansatz, wenn er denn nicht überzogen wird...
Hartmut Volk
Wandel untergräbt Leistungsbereitschaft
wirtschaft + weiterbildung (Heft 03, 2002)
Wie war das? Das einzig Konstante ist der Wandel? Eine Umfrage ergab: Die Mitarbeiter haben den ständigen Wandel satt. Der Betrieb wird nicht mehr als Heimat empfunden, die Bindung geht verloren. Klingt bitter...
Winfried Berner
Die Ausnahme zur Regel machen
Personalmagazin (Heft 06, 2002)
Kernthese des Beitrages ist die Feststellung, dass es an der Zeit ist, Veränderung als etwas völlig Normales anzusehen, aber auch, mit dieser Veränderung anders umzugehen. Entscheidend ist, Strukturen und Prozesse von Konstanz auf permanente Entwicklung umzustellen.
Diana E. Krause / Cindy Klöhn
Führung in Innovationsprozessen als Balance zwischen Vertrauen und Machteinsatz
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 2, 2002)
Wie lassen sich Innovationen in einem Unternehmen am besten durchsetzen? Nach einer Umfragen sind die Autoren zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Kombination aus Vertrauens- und Machtstrategie den größten Effekt erzielt. Nachvollziehbar....
Rolf Stapf
Lernen beim Kisten stapeln
wirtschaft + weiterbildung (Heft 11/12, 2002)
Ein Unternehmen möchte von einer hierarchischen zu einer prozessorientierten Kultur finden. In einem aufwändigen Outdoor-Projekt lernen die Mitarbeiter, was es heißt, über Abteilungsgrenzen hinweg zusammen zu arbeiten.
Ingo Weinreich
Wenn die Motivation auf der Strecke bleibt
Management & Training (Heft 06, 2002)
Kein ungewöhnlicher Fall, dass die Mitarbeiter, die einen Change-Prozess überstehen, nicht sonderlich motiviert sind. Fairness und Offenheit sind die obersten Gebote...
Alina Bejan / Elisabeth Huber
Entperprise Resource Planning (ERP) - Software-Einführung mit Change Management
PERSONAL (Heft 10, 2002)
Irgendwann fällt die Entscheidung: Wir brauchen eine Software, die uns ermöglicht, unsere Prozesse weltweit einheitlich abzubilden. Wie aber bringt man das den Mitarbeitern bei? Mit Hilfe von professionellen Change Managern.
Oliver Strohm
Change Management zwischen Sachorientierung und Mikropolitik
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 1, 2001)
Veränderungsprozesse werden maßgeblich durch Mikropolitik bestimmt, meist als Gratwanderung zwischen rücksichtslosem Verfolgen eigener Interessen und Kompromissbildung. Ansätze für eine konstruktive Mikropolitik.
Annette Schäfer
Spiel für Große
Wirtschaftswoche (Heft 37, 2001)
Kaum ist der Berater aus dem Haus, verschwinden die Pläne in den Schubladen. Eine Ursache: Die Mitarbeiter sind nicht eingeweiht, die Unterstützung in der Organisation fehlt. Großformatige Bilder von Gegenwart und Zukunft des Unternehmens sollen nachhaltiger wirken.
Daniela Funkel / Kerstin Gohl
Banker malen Bilder
wirtschaft + weiterbildung (Heft 11/12, 2001)
Da möchte eine Bank einen großangelegten Veränderungsprozess starten, um die neue Strategie den Mitarbeitern schmackhaft zu machen. Die Methode, diese zu kommunizieren, ist ungewöhnlich: An Hand von Bildern diskutieren die Mitarbeiter die Strategie in Großveranstaltungen parallel an mehreren Orten.
Hermann Simon
Revolution? Nein, danke!
Manager Magazin (Heft 11, 2001)
Der vielbeschworene radikale Wandel in den Unternehmen ist in der Regel nur ein Gerücht. Und wer es trotzdem versucht, droht zu scheitern. Evolution statt Revolution ist die erfolgversprechendere Alternative.
Simone Schmid
Change Management und Projekterfolg
UNTERNEHMENSBERATER (2. Quartal, 2001)
Vorgehensmodell zur Komplexitätsreduzierung der Unternehmensberatung Accenture, beispielhaft dargestellt an der Umstrukturierung eines Energieversorgers
Holger Rust
Unter der Decke
Manager Magazin (Heft 07, 2001)
Wenn ein neuer Manager etwas verändern will, sollte er sich zuerst sehr genau die Unternehmenskultur anschauen, die Spielregeln erfassen, dann Allianzen bilden und Strategien entwickeln.
Andrea Engel
Mitarbeiter auf die Bühne!
managerSeminare (Heft 02, 2001)
Recht aufschlussreicher Beitrag zu den Möglichkeiten des Unternehmenstheaters. Hier werden die Mitarbeiter selbst auf der Bühne aktiv - und die Schauspieler tauchen am Arbeitsplatz auf.
Katharina Kort
Wandel im Bild
Handelsblatt (08-31, 2001)
Wenn der Wandel an der Tagesordnung ist, sind neue Methoden der internen Kommunikation gefragt. Bilder können auch komplizierte Zusammenhänge schnell verständlich machen - wenn man auch darüber redet.
Thomas Zwick
Wann sträuben sich Mitarbeiter gegen Innovationen?
PERSONAL (Heft 06, 2001)
Wenn sich Mitarbeiter gegen Veränderungen sträuben, hat das nicht nur etwas mit fehlendem Geschick der Vorgesetzten zu tun. Eine Reihe von Faktoren sind hier beteiligt, so hat eine Untersuchung herausgefunden, und nicht alle liegen innerhalb des Unternehmens.
Eric Abrahamson
Unternehmenswandel ohne Schmerzen
Harvard Businessmanager (Heft 01, 2001)
Unternehmen, die von einer Umstrukturierung zur nächsten Umstrukturierung gehen, laufen Gefahr, viel betriebliches Chaos zu verursachen und bei Mitarbeitern auf Widerstand zu stoßen. Der Autor beschreibt, wie Unternehmen erfolgreich zwischen größeren Veränderungen und Perioden kleinerer, organischer Veränderungen variieren.
Petra Zimmer
Kurzer Dienstweg statt Hierarchie-Marathon
Personalwirtschaft (Heft 12, 2001)
Das ist schon eine gewaltige Aufgabe, die drastische Reduzierung der Bundeswehr, sowohl auf der Seite der Soldaten als auch der Seite der Zivilisten. Und die Personaler sollen maßgeblich an den Veränderungsprozessen beteiligt sein. Dazu wurde ein aufwändiges Projekt gestartet, wobei die Frage der Standardsoftware in dem Beitrag die dominierende Rolle spielt.
Rosemarie Fiedler-Winter
Continental gibt sich ein neues Profil
Personalwirtschaft (Heft 12, 2001)
Wer ein Management-Instrument in einem Unternehmen einführt, tut gut daran, auch dafür zu sorgen, dass es die gewünschte Wirkung zeigt. Das aber ist nicht einfach. Was die Continental AG hierfür tut, beschreibt der Beitrag.
Carole Maleh
Aus Erfolgen lernen
managerSeminare (Heft 05, 2000)
In Deutschland noch relativ unbekannt, in den USA bereits seit Mitte der 80er Jahre im Einsatz: Appreciative Inquiry ("wertschätzende Erkundung und Entwicklung"). Aus positiven Erfahrungen heraus Neues wagen - und das in großen Gruppen...