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Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Katharina Grimm
Hörsaal? iTunes!
Financial Times Deutschland (02/28-03/04, 2011)
E-Learning ist an vielen Universitäten bereits Alltag, aber es kann die Lehre nicht ersetzen. Wie auch.
Stefanie Bergel
Cockpit fürs Lernen
managerSeminare (Heft 02, 2009)
Lernen wird mehr und mehr zum individuellen Prozess, bei dem jeder gemäß seinen Interessen und Neigungen mithilfe von Web 2.0 Tools sich eine eigene individuelle, virtuelle Lernumgebung schafft.
Gudrun Porath
E-Learning für Senioren steckt in den Kinderschuhen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2008)
Welche Anforderungen gibt es im Markt "E-Learning für Senioren"?
Thea Payome
Endlich ein WBT, bei dem alles stimmt!
wirtschaft + weiterbildung (Heft 10, 2007)
Gibt es gute E-Learning-Programme zum Thema Konfliktmanagement? Es gibt sie...
Martin Pichler
Seminare in Second Life
wirtschaft + weiterbildung (Heft 10, 2007)
Die dreidimensionale Internetplattform Second Life soll sich hervorragend dazu eignen, berufliche Situationen zu simulieren. Wie aber nehmen die User das an?
Sylvia Jumpertz
Web 2.0 – und was nun?
managerSeminare (Heft 08, 2007)
Was bedeutet die Einführung von Web 2.0 für Unternehmen?
Ursula Kusay
Reif für virtuelle Teams
Personalwirtschaft (Heft 03, 2007)
Wie funktioniert Lernen im virtuellen Klassenzimmer?
Irene Winter
Bloggen ist Pflicht!
wirtschaft + weiterbildung (Heft 10, 2007)
Web 2.0 wird zum Turbo der Kompetenzentwicklung. Lernen mit Social Software ermöglicht, dass Menschen auch von der Erfahrung anderer lernen können. Wie das?
Massimo Bognanni
Karriere-Kick Fernlernen
Handelsblatt (12-14, 2007)
Fernlernen, z.B. per E-Learning, erfordert viel Disziplin und Eigenmotivation. Das schätzen Personalleiter. Welche Trendstudiengänge es gibt...
Thea Payome
Immer mehr Seminare und Meetings im Internet
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2006)
Man nennt es "Virtuelles Klassenzimmer", "Online-Collaboration" oder "Web-Conferencing" - gemeint sind Veranstaltungen in Echtzeit, die sich allein im Netz abspielen. Darüber lassen sich auch Seminare durchführen.
Heide Schmidtmann
Weil wir keine Speicherchips sind
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2006)
Die Autorin zieht eine kurze Bilanz des Hype um das E-Learning und stellt dabei fest, dass nicht alle Hoffnungen der Anfangseuphorie erfüllt wurden. Der Artikel fokussiert dann auf die soziale Interaktion als einen wichtigen Faktor für das E-Learning.
Birgit Gamböck
Kompetente Mitarbeiter, zufriedene Kunden
wirtschaft + weiterbildung (Heft 05, 2006)
Es geht um E-Learning im Vertrieb. In dem Beitrag werden drei Beispiele konkreter Anwendungen beschrieben, wobei sich die diese gravierend unterscheiden, aber ihren Zweck erfüllen.
Marcel Pyper
Bahn-Azubis lernen 180 Stunden online
wirtschaft + weiterbildung (Heft 01, 2005)
Bei der Bahn nutzen Auszubildende seit 2000 das Internet-Portal www.online-fitter.de für den direkten Zugriff auf Selbstlernmodule. Das Besondere: Das Portal ist öffentlich zugänglich. Die Erfahrungen sind positiv.
Birgit Gamböck
So macht E-Learning Spaß
wirtschaft + weiterbildung (Heft 02, 2005)
Wir wissen inzwischen, dass e-Learning kein Selbstläufer ist. In diesem ausführlichen Beitrag werden zwei Beispiele intensiver Bemühungen um Akzeptanz sowie einige Studienergebnisse vorgestellt.
Birgit Gamböck
Schnell wie ein Rennwagen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 05, 2005)
Die Rede ist von E-Learning, besser: Von Rapid E-Learning. Gemeint sind "Knowledge Pills" oder "Lernhäppchen" von 10 bis 15 Minuten, produziert mit Autoren-Tools, die einfach wie Powerpoint zu bedienen sind.
Patricia Arnold / Anne Thilosen / Gerhard Zimmer
Vom E-Learning zur E-Bildung?
Personalführung (Heft 06, 2005)
Die Welle des „E-Learnings“ scheint etwas abzuflachen. Die hohen Erwartungen werden in diesem Beitrag auf die realen Ergebnisse hin überprüft. Eine kritische Bilanz im Bereich des universitären Lernens gezogen.
Birgit Gamböck
Mobile Learning: Viel Lärm um nichts
wirtschaft + weiterbildung (Heft 10, 2005)
Wenn Sie Menschen begegnen, die auf kleine Bildschirme starren, hin und wieder den Blick abwenden und dann stumm vor sich hinsprechen, dann sind das vielleicht Nutzer des "Mobile-Learnings".
Harald Kritz / Matthias Kritz
Mediziner schließen Wissenslücken
PERSONAL (Heft 02, 2005)
Die Donau-Universität Krems hat einen Rapid E-Learning-Ansatz in der Weiterbildung für Mediziner entwickelt. Darunter ist ein Tool zu verstehen, mit dem man unkompliziert und schnell Weiterbildungsinhalte erstellen kann.
Sylvia Jumpertz
Learn to lead
managerSeminare (Heft 07, 2005)
Das sogenannte BayWay-Programm sorgt mit einer Mischung aus E-Learning, Präsenzphasen und Action-Learning für die Entwicklung der Führungskräfte.
Ariane von Großmann
Die Bundeswehr-Ausbilder der Zukunft werden Teletutoren sein
wirtschaft + weiterbildung (Heft 09, 2005)
Bei der Bundeswehr ist man in Sachen E-Learning weiter als woanders. Hier wird in der Gemeinschaft, nicht allein vor dem Rechner gelernt.
Dieter Blum / Marit Alke
Vermittlung von Führungskompetenz mit Blended Learning
Personalführung (Heft 10, 2005)
Bayer Industry Services (BIS) zeigt im Rahmen eines Pilotprojektes, welche Verbesserungen der Führungskompetenz durch die Umsetzung von Blended Learning in Verbindung mit dem sog. Action Learning bei Führungskräften bewirkt werden können.
Manfred Bock
Training ohne Grenzen
Management & Training (Heft 02, 2004)
Gemeinsam mit 15 europäischen Partnern hat die Volkswagen Coaching GmbH ein Web-Based Training zum Thema "interkulturelle Kompetenz" entwickelt. Zielgruppe sollen europäische Trainer und Ausbilder und auch Fachkräfte sein, die sich auf einen Auslandseinsatz vorbereiten
Andrea Engel
Durchblick im Dschungel von Leonardo & Co.
managerSeminare (Heft 07/08, 2004)
Sie planen ein größeres Projekt im Bereich e-Learning und sind an Fördermitteln interessiert? Da sollten Sie sich auskennen im Dschungel der Förderprogramme, denn das ist alles andere als einfach.
Peter Becker
Nachteulen und Zeitmanager
Management & Training (Heft 02, 2004)
Darin ist man sich wohl einig: Ein entscheidender Erfolgsfaktor für e-Learning ist der Tele-Tutor. Wer sich auf das Feld begibt, sollte sich ein funktionierendes Zeitmanagement zulegen.
Peter Becker
Lernen im Verbund
Personalwirtschaft (Heft 02, 2004)
Wenn kleinere Unternehmen Weiterbildung durchführen möchten, schauen sie natürlich auch auf die Kosten. Dabei müssen sie zwangsläufig auf e-Learning stoßen. Hier wird ein Verbundprojekt präsentiert.
Andrea Engel
Bürokratischer Akt oder Signal der Lernkultur?
managerSeminare (Heft 02, 2004)
Muss ein Unternehmen, das e-Learning einführt, eine Betriebsvereinbarung abschließen? Muss es nicht, zumindest nicht zwingend. Es hat aber durchaus Vorteile.
Eva Händschke
Integrieren statt isolieren
managerSeminare (Heft 02, 2004)
Blended Learning, die Kombination aus E-Learning und Präsenzveranstaltung, setzt sich zunehmend durch. Sinnvoll ist es dann, die Seminarverwaltungssoftware mit der Lernplattform zu verbinden.
Christiane Gierke / Jürgen Schliesszeit / Helmut Windschiegl
Motivieren beim Mailen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 02, 2004)
Der Selbstlerner braucht Disziplin und Motivation - schön für ihn, wenn der Tutor ein wenig antreibt und unterstützt. Drei Praktiker geben 10 Tipps, wie der Tutor das Medium E-Mail motivierend einsetzt.
Markus Kötzle
Lerninhalte müssen zum Problem passen
Personalwirtschaft (Heft 05, 2004)
Wenn ein Kunde einen Weiterbildungsbedarf artikuliert, heißt es, erst mal genau nachzufragen, worin denn das tatsächlich dahinterliegende Geschäftsproblem besteht. Das gilt immer, also auch im Fall von E-Learning-Lösungen für kleine Unternehmen (KMUs). Erkenntnisse aus einem Projekt...
Birgit Gamböck
Lernen mit mehr Tempo
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2004)
Wenn innerhalb von wenigen Tagen neue Inhalte an viele Teilnehmer vermittelt werden müssen, dann bietet sich Rapid E-Learning an. Entsprechende Programme lassen sich mit Autorentools aus Powerpoint-Präsentationen herstellen.
Edgar Wang
Pioniere oder Paradiesvögel
managerSeminare (Heft 07/08, 2004)
Da programmiert der Chef persönlich! Nein, er ist nicht der Chef eines Software-Hauses, sondern eines mittelständischen Unternehmens, der Erstaunliches in Sachen e-Learning auf die Beine stellte.
Sylvia Jumpertz
Tore zum Wissen
managerSeminare (Heft 05, 2004)
Während sich die Großunternehmen schon intensiver mit dem Thema e-Learning beschäftigen, tut sich der Mittelstand schwer. Das hat vor allem mit der Intransparenz des Marktes zu tun. Abhilfe schaffen sollen nun öffentliche Lernportale...
Edgar Wang
Der Nebel lichtet sich langsam
Personalwirtschaft (Heft 05, 2004)
Es tut sich was in Sachen Qualitätssicherung bei E-Learning-Produkten. Bisher kaufte der Interessent meist die Katze im Sack, wirkliche Erfahrungs- oder Testberichte existierten nicht. Jetzt wird das anders...
Kornelia Maier-Häfele / Hartmut Häfele
e-Learning mit Methode
managerSeminare (Heft 11/12, 2003)
Sie arbeiten als Tele-Tutor oder möchten Ihr Angebot um e-Learning-Module ergänzen? Dann benötigen Sie Übungen, die sich im Online-Kurs einsetzen lassen, und das sind nicht unbedingt die gleichen wie beim Präsenztraining.
Andreas Kiepke / Axel Uhl
Präsenztraining versus WBT
Personalwirtschaft (Heft 11, 2003)
Bei der Robert Bosch GmbH führte man die SAP-Reisekostenabrechnung ein und überlegte sich, wie man die Anwender am besten schult. Man entschied sich für ein WBT und ließ parallel dazu Präsenztrainings durchführen. Der Vergleich der Ergebnisse beider Gruppen überraschte...
Erika Kleestorfer
Neue Lernkultur mit e-learning
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2003)
E-Learning, Blended Learning: Wie schön, dass man endlich einmal den Eindruck bekommt, dass und wie es wirklich klappen könnte. Beschreibung des Programms "Basic Blue" bei IBM.
Jürgen Graf
Trainer entdecken e-Learning
managerSeminare (Heft 07/08, 2003)
Ein Beitrag, der gut geeignet ist, Lehrkräften die ersten Schritte in Richtung e-Training zu erleichtern. Eine zweiseitige Übersicht referiert als Marktübersicht die verschiedenen Lehrgänge zum Tele-Trainer.
Eric Kuhlenbeck
Weiterbildung mit fünf Sternen
Personalwirtschaft (Heft 09, 2003)
Die in Dallas/Texas ansässige Wyndham Hotelkette sah sich vor die Herkules-Aufgabe gestellt, in weniger als zwei Jahren weltweit 3500 Mitarbeiter in 200 Standorten zu schulen. E-Learning hieß die Lösung.
Birgit Gamböck
Geht es auch ohne Lernplattform?
wirtschaft + weiterbildung (Heft 01, 2003)
Vorgestellt werden zwei Beispiele, in denen große Unternehmen davon Abstand genommen haben, gleich die große E-Learning-Lösung einzukaufen, und ihre Antwort ist eindeutig: Ja, es geht auch ohne Plattform.
Eva Bilhuber / Andrea Isler
Von der Vision zur Wirklichkeit
wirtschaft + weiterbildung (Heft 02, 2003)
Eine Schweizer Bank führte eine zentrale E-Learning-Plattform ein und löste damit Einzellösungen ab. Es gelang offensichtlich, die wichtigsten Beteiligten ins Boot zu holen.
Sylvia Jumpertz
Lernen zwischen Cyberspace und Seminarraum
managerSeminare (Heft 07/08, 2003)
Die Victoria Versicherung schult ihre Außendienst-Agenturpartner mit Hilfe von CBTs: Dabei werden den Lernenden feste Ansprechpartner zur Verfügung gestellt.
Gisela Hagemann
Degussa: Blended Learning steigert Lerneffizienz
wirtschaft + weiterbildung (Heft 07/08, 2003)
Vorgestellt wird ein Programm der Degussa, bei dem Fach- und FÜhrungsnachwuchskräften nicht nur Fachwissen, sondern auch Softskills vermittelt werden sollen. Die internationalen Kurse nutzen dabei den virtuellen Klassenraum für die Transferphasen zwischen den Präsenzseminaren
Petra Walther
Praxisnähe durch Fallbeispiele
managerSeminare (Heft 11/12, 2003)
Es gibt sie, die E-Learning-Programme, die funktionieren. Eines davon stammt von der efiport AG, es nennt sich "Finanzplanung nach dem Lebensphasenkonzept" und wurde inzwischen als erste Online-Maßnahme mit dem Weiterbildungs-Innovations-Preis ausgezeichnet.
Birgit Gamböck
Content ist out. Context ist King!
wirtschaft + weiterbildung (Heft 11/12, 2003)
Inhalte für E-Learning gibt es genug, aber sie so anzubieten, dass der Lernende sie in genau dem richtigen Moment und dem richtigen Zusammenhang zur Verfügung hat, ist die Kunst. Das heißt neuerdings "Context-Management".
Lothar Lochmaier
Größtes Projekt Großbritanniens ist hochprofitabel
Personalwirtschaft (Heft 08, 2003)
Wussten Sie, dass die Bank of Scotland die fünftgrößte Bank der Welt ist? Nicht nur das, sie verfügt auch über ein E-Learning-System, das funktioniert. Zumindest soll es eine Menge Geld einsparen.
Lutz Goertz / Birigt Raithel
Zehn aktuelle Trends des E-Learning
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2003)
Wie entwickelt sich das Lernen am PC? Die Autoren haben nach Auswertung aktueller Marktstudien zehn Trends zusammengestellt.
Birgit Gamböck
Blendende Aussichten für Blended Learning
wirtschaft + weiterbildung (Heft 10, 2003)
Wie sieht es aus mit dem Blended Learning? Da sich offensichtlich die Ansicht durchgesetzt hat, dass e-Learning allein nicht selig macht, ist die Frage berechtigt, ob die Mischung aus Präsenztraining und virtuellem Lernen entscheidende Anteile der Weiterbildung besetzt. Noch sieht es nicht so aus...
Uwe Wilken / Ralf China
Erfolgsfaktoren für ein virtuelles Trainingscenter
Management & Training (Heft 01, 2002)
Praktisches Beispiel von der Einführung eines E-Learning-Systems zum Thema SAP-Anwendungen, mit allen Vor- und Nachteilen. Das umfangreiche Projekt soll sich nach neun Monatern amortisiert haben.
Jörg Neubauer
Basiswissen für Praktiker
Personalwirtschaft (Heft 05, 2002)
Die Einführung von E-Learning gleicht häufig dem Schuss auf eine irgendwo vermutete Zielscheibe. Da könnte eine Bestandsaufnahme helfen, meint der Autor, getreu dem Motto: Erst denken, dann handeln.
Gabi Reinmann-Rothmeier
Virtuelles Lernen zwischen Mensch und Technik
PERSONAL (Heft 01, 2002)
Insgesamt ein etwas theoretischer Grundsatzartikel zum Thema "E-Learning" mit einigen überlegenswerten, wenn auch nicht ganz neuen Einsichten. Andererseits werden hier wenigstens einmal recht nachvollziehbar die verschiedenen Facetten von E-Learning dargestellt.
Herbert Kellner
US-Messe: Der Nachfrager steht jetzt im Mittelpunkt
wirtschaft + weiterbildung (Heft 11/12, 2002)
Wie steht es um den e-Learning-Markt in den USA? Der Autor hat sich auf der OnlineLearning 2002 in Kalifornien umgesehen und hat einige interessante Trends festgestellt.
Lars Reichmann / Michael Beitler
Selbst gesteuerte Lernfähigkeit messen
Personalwirtschaft (Heft 02, 2002)
Na also: E-Learning sollte nicht länger allein unter dem Gesichtspunkt der Kosteneffizienz betrachtet werden. Auch wenn noch viele Zielgruppen auf den Einsatz dieser Lernform nicht vorbereitet sind, so ist E-Learning nicht aufzuhalten. Einige Hinweise zur Einführung.
Kerstin Gohl
Weg mit dem E?
wirtschaft + weiterbildung (Heft 01, 2002)
E-Learning wird bald aufgehen in ein Gesamtkonzept der Weiterbildung, wenn man denn die richtigen Konsequenzen aus den Fehlern der Vergangenheit zieht. Sechs Kardinalfehler werden genannt.
Rudolf Schröder
Die Qualifizierung und Zertifizierung zum TeleCoach
PERSONAL (Heft 08, 2002)
Darstellung der Ausbildung zum Telecoach mit Namen TC TeleCoach®, einer 200 stündigen Online-Ausbildung mit anschließender Zertifizierung
Birgit Gamböck
E-Learning mit kleinem Budget
wirtschaft + weiterbildung (Heft 09, 2002)
Der Trend geht weg von Mammutplattformen zu kleinen, wendigen Learning-Objects. Es geht also auch einfacher, wie dieses Beispiel zeigt.
Nancy Schnittker
Gute Beratung ist die halbe Miete
Personalmagazin (Heft 08, 2002)
Was macht ein E-Learning-Berater? Er berät Unternehmen, die e-Learning einführen wollen - unabhängig, neutral, kompetent. Das hilft Zeit zu sparen und auch Kosten - sagen die Berater.
Michael Gestmann
Virtuelle Weiterbildung bei der Lufthansa AG
PERSONAL (Heft 01, 2002)
Bericht über die E-Learning-Aktivitäten bei der Lufthansa, wo man zwar nicht den Abschied vom klassischen Seminar feiert, aber doch einige Hoffnungen im Hinblick auf Kostenersparnis und Effektivität hegt. Immerhin mal ein Beitrag, der ein wenig Eindruck von der praktischen Umsetzung vermittelt.
Stephan Wieneke / Dieter Kern
Die besten Anbieter
Personalwirtschaft (Heft 12, 2001)
Wer sind die besten Anbieter in Sachen E-Learning? Eine Studie soll Licht in den unübersichtlichen Markt bringen.
Michael Hempelmann
So lohnt sich Web Based Training
wirtschaft + weiterbildung (Heft 07/08, 2001)
Endlich einmal ein Praxisbericht zum Thema E-Learning, der ahnen lässt, was so möglich ist auf dem Gebiet. Mit Hilfe eines WBT´s wird hier Maschinenpersonal trainiert und in Sachen Qualitätssicherung geschult.
Erwin Ihm
Vom CBT zum E-Learning: Die neuen netzbasierten Lernwelten
Personalführung (Heft 02, 2001)
Wohlktuend praktische Darstellung von Beispielen, wie bei der Deutschen Telekom e-Learning eingesetzt wird. Der Beitrag weckt Neugier und Interesse.
Thomas Glatt
E-Learning-Experten im Selbstversuch
Personalwirtschaft (Heft 10, 2001)
Ist es möglich, mit mehrenen Autoren gemeinsam ein Buch zu schreiben, wobei die Zusammenarbeit fast ausschließlich virtuell abläuft? Offensichtlich schon, das Experiment des Luchterhand Verlages beweist es - wenn auch nicht alles so verlief, wie man es sich erhofft hatte. Face-to-face-Workshops waren auf jeden Fall nötig.
Friedhelm Mündemann
Die Schulung mit der Maus
managerSeminare (Heft 01, 2001)
Eine Menge Grundsätzliches zum Thema E-Learning sowie die Beschreibung eines idealtypischen Ablaufes eines Online-Seminares. Für angehende E-Learning-Trainer eine ganz brauchbare Übersicht.
Beate Hausmann
Aus dem Tagebuch einer E-Tutorin
wirtschaft + weiterbildung (Heft 11/12, 2001)
Anschaulicher Tagebuchausschnitt einer Online-Tutorin, die ihre Tätigkeit während einer Woche beschreibt. Klingt, als ob es Spaß machen kann...
Bernhard Tenger
Selbstlernen mit neuen Medien
Personalwirtschaft (Heft 03, 2001)
Erfahrungen der Lufthansa beim Einsatz von E-Learning. Ein virtuelles Trainingszentrum mit Teletutoren sorgt dafür, dass in Kursen kein Basiswissen mehr vermittelt werden muss, weil die Teilnehmer das jetzt dank E-Learning schon mitbringen.
Günter Greff / Ralf China
Personalmanager entdecken Lernportale
Personalwirtschaft (Heft 01, 2001)
Ob virtuelles Klassenzimmer oder Selbstlernprogramme mit Tutorenbegleitung: Reine Textwüsten werden erfolglos bleiben, ohne die richtige Didaktik bleiben die Lernenden fern. Die richtige Mischung macht´s.
Dieter Kern
E-Learning - Nur Mode oder Methode?
Management & Training (Heft 01, 2001)
Strukturierte Darstellung der Vorteile des E-Learnings mit Kriterien und Checklisten für die Evaluation nach der Implementierung. Bis auf fehlende Kostenangaben ein nützlicher Beitrag.
Heidrun Allert, Thomas Jechle, Anita Pankratz, Johannes Einhaus
Teletutoring: Neue Anforderungen durch telemediale Lernangebote
Personalführung (Heft 02, 2001)
Recht umfangreich und ziemlich unübersichtlich sind inzwischen die Angebote an Online-Kursen, die Anforderungen an einen Teletutor steigen. Was er alles können muss und wo er das lernt...
Juliane Vierling
Sorgfältig auswählen
Personalwirtschaft (Heft 01, 2001)
Unter Kosten-Nutzen-Aspekten dürfte E-Learning eher eine Option für große und mittlere Unternehmen sein, denn der Aufwand lohnt sich erst ab einer bestimmten Nutzerzahl. Einen Ersatz für Präsenzlernen ist es ohnehin nicht.
Hans-Christian Riekhof
Know-how-Strategien deutscher Unternehmen
Personalwirtschaft (Heft 09, 2001)
E-Learning und Wissensmanagement gehören zusammen, und eine Umfrage ergab, dass die technischen Möglichkeiten des Internets noch nicht wirklich in den Unternehmen genutzt werden. Natürlich erwartet man hier noch große Veränderungen. Abwarten.
Günter Greff / Michael Kleinert
Die `kleine Lösung´
wirtschaft + weiterbildung (Heft 09, 2001)
Je größer, aufwendiger, umfassender und exotischer die Projekte sind, umso größer ist nachher die Enttäuschung. Lieber soll man den Fokus auf das Lernen als auf den Erwerb einer großen Plattform richten und die Einführung mit kleinen überschaubaren Schritten beginnen. Nachvollziehbar.
Ferdinand von Weymann
Ein Angebot auf Zeit
wirtschaft + weiterbildung (Heft 04, 2001)
Für große Unternehmen rechnet es sich, im hauseigenen Intranet eigene E-Lerning-Systeme zu installieren, für kleine und mittelständische Unternehmen, die ebenfalls Bedarf an kostengünstiger Weiterbildung haben, erweisen sich die hochpreisigen Angebote meist als wenig attraktiv. Da kommt eine Lösung gerade recht: "Application Service Providing" (ASP).
Michael Kerres
Wege zur Implementierung von mediengestützten Lernwelten
Personalführung (Heft 02, 2001)
Die neuen Lernmedien sind immer noch mehr technologie- und weniger problem- bzw. anwendergetrieben. Gefragt ist eine stärkere Berücksichtigung didaktischer Überlegungen.
Axel Uhl
Selbststeuerung des Lernens
Personalwirtschaft (Heft 11, 2001)
Selbstgesteuertes Lernen funktioniert, wenn die Ziele schwierig und spezifisch sind, das Selbstvertrauen stimmt, regelmäßig Feedback erfolgt und Transparenz und Flexibilität möglich sind - auf all das ist E-Learning eine Antwort. Meint der Autor....
Jürgen Graf
Auch lernen will gelernt sein
managerSeminare (Heft 02, 1999)
Effektive Lernstrategien zu beherrschen kann im Zeitalter des lebenslangen Lernens nicht schaden. Der Autor hat sich bei CBT-Programmen zu dem Thema umgeschaut und kommt zu dem Ergebnis, daß es sich durchaus lohnt, mit diesen Medien zu arbeiten.