| Entlohnung |
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| Unterthemen | Kurzbeschreibung | |
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Mitarbeiterbeteiligung |
Mitarbeiter am Kapital zu beteiligen gilt als eine geeignete Methode, sie an das Unternehmen zu binden. Möglichkeiten hierzu gibt es viele, diese Beiträge stellen sie dar. |
| Publikationen zu diesem Thema: | ||
| Autor / Titel | Kurzbeschreibung | |
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Thomas Marquardt / Maik Metzdorf Ein weltweiter Neustart Personalmagazin (Heft 11, 2011) |
Bei Infineon hat man das Vergütungssystem umgestellt und die variable Entlohnung von der individuellen Zielvereinbarung entkoppelt. Späte Erkenntnis, aber immerhin... |
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Venja Gloger Geld darf nicht verführen managerSeminare (Heft 12, 2010) |
Dass Boni eher Mali sind, hat sich ja bereits seit einiger Zeit herumgesprochen und zu Forderungen geführt, endlich die individualisierten Entgeltsysteme abzuschaffen. Reinhard Sprenger, seines Zeichens Deutschlands bekanntester Managementberater, geht nun in einem Interview noch deutlich weiter in seinen Forderungen. |
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Lars Rottschäfer / Markus Brinkmann Vergütung und Versorgung gestalten PERSONAL (Heft 03, 2008) |
Sinkt mit zunehmenden Alter die Leistungsfähigkeit? Und wenn ja: Sollte dann auch das Gehalt sinken? Was ist in Sachen Vergütung älterer Mitarbeiter zu beachten? |
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Marco Nussbaum / Gabriele von Bonin Engagement als Gehaltsbarometer Personalwirtschaft (Heft 03, 2007) |
Wie schafft es ein Hotelunternehmen, mit Hilfe eines modernen Gehaltssystems die branchenübliche Mitarbeiterfluktuation deutlich zu senken? |
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Birgitta Wolf Die Reiz des Geldes Personalwirtschaft (Heft 04, 2007) |
Zerstören Prämien die intrinsische Motivation? Oder liegen die Probleme an der Ausgestaltung der Bonussysteme? Eine Alternative... |
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Barbara Bank Phantomzulage Capital (Heft 17, 2007) |
Immer häufiger bieten Unternehmen ihren Managern virtuelle Beteilungsmodelle im Rahmen variabler Vergütungsanteile an. Worauf sollte man achten, damit man keine unliebsamen Überraschungen erlebt? |
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Manfred Langen Der goldene Schnitt brand eins (Heft 07, 2007) |
Wie kann man Gehälter in einem Unternehmen verhältnismäßig fair festlegen? |
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Thomas Münster Gut gemacht Capital (Heft 02, 2007) |
Variable Vergütungsbestandteile sind in den meisten Unternehmen mittlerweile Standard. Doch was passiert, wenn der begünstigte Mitarbeiter seine Ziele nicht erreicht, aus dem Unternehmen ausscheidet, krank wird oder Erziehungsurlaub nimmt? Wie sehen krisenfeste Vereinbarungen über Bonuszahlungen aus? |
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Winfried Gertz Dann kann ich gleich Lotto spielen Personalwirtschaft (Heft 04, 2007) |
Was ist von variablen Vergütungsmodellen zu halten? Was sagen Befürworter und Gegner solcher Modelle? |
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Andrea Kahlert / Ingrid Lutz Bonus im Tarif PERSONAL (Heft 12, 2006) |
Die Dresdner Bank entschied sich 2004, ein Bonusmodell außerhalb der tariflich abgesicherten Gehaltsbestandteile einzuführen. Die Mitarbeiter freuen sich über mehr Geld... |
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Patrizia Brineis / Karl Jung Gleicher Maßstab PERSONAL (Heft 04, 2006) |
ERA-TV steht für Entgeltrahmentarifvertrag und ist die bisher umfassendste Tarifreform in der deutschen Metall- und Elektroindustrie. bei einem großen Mittelständler zeigen, wie dieses Projekt erfolgreich gestaltet werden kann. |
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Antoinette Weibel / Ursin Bernard Verdienen Topmanager zu viel? Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 02, 2006) |
1970 lautete das Verhältnis zwischen dem Gehalt eines Vorstandes und eines Industriearbeiters 26:1, in 2003 liegt es bei 302:1. Da ist die Titelfrage durchaus angebracht. Eine interessante Sichtung wissenschaftlicher Studien |
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Jörg Stolzenburg / Jörg-Peter Domschke Mehr Mut tut gut PERSONAL (Heft 09, 2005) |
Nach 25 Jahren Erfahrung mit mathematisch unterlegten Vergütungssystemen ist das Fazit niederschmetternd. Sie sind zwar auf der Höhe der Zeit, doch sie funktionieren nicht. Weil sie Führung nicht ersetzen können. |
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Gernot Plodeck ERA nach Plan Personalwirtschaft (Heft 10, 2005) |
Der neue Entgeltrahmen-Tarifvertrag (ERA) bringt den Unternehmen zunächst vor allem eins: Viel mehr Arbeit. Doch er bietet auch viele Chancen. |
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Eckhard Eyer / Thomas Rehbein Variabel zahlen PERSONAL (Heft 04, 2005) |
Leistungsorientierte Vergütung hält Einzug im öffentlichen Dienst und in Non Profit Unternehmen. Dargestellt wird die Einführung eines neuen Entgeltsystems bei einem häuslichen Kranken- und Seniorenpflege-Dienst. |
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Christoph Hus Boni für strategische Ziele Handelsblatt (06-03, 2005) |
Umsatz war lange Zeit die Größe, nach der Vertriebsmitarbeiter bezahlt wurden. Dass der größte Umsatzbringer für das Unternehmen oft ein Verlustbringer war, spiegelte sich in der Bezahlung nicht wider. |
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Dieter Wagner / Alexander Legel Vergütung mit Zukunft PERSONAL (Heft 05, 2005) |
Wie steht es um die Individualisierung und Flexibilisierung von Entgeltbestandteilen? Eine Studie wendete sich an über 500 große deutsche Unternehmen, 99 meldeten sich. |
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Andreas Molitor Revolution light brand eins (Heft 08, 2005) |
Interessanter Artikel über ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern zweimal im Jahr eine automatische Gehaltserhöhung von drei Prozent spendierte und in dem die Mitarbeiter dann entscheiden, wie der Lohnzuschlag verteilt werden soll. |
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Gernot Plodeck ERA nach Plan Personalwirtschaft (Heft 10, 2005) |
Der neue Entgeltrahmen-Tarifvertrag (ERA) bringt den Unternehmen zunächst vor allem eins: Viel mehr Arbeit. Doch er bietet auch viele Chancen. |
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Sabine Müller / Jörg-Peter Domschke Gemeinsames Maß der Dinge Personalwirtschaft (Heft 12, 2005) |
Wenn ein Unternehmen (Bombardier Transportation) mit 16.000 Mitarbeitern ein anderes (Adtranz) mit 20.000 Mitarbeitern übernimmt, dann gibt es eine Menge zu regeln. Darunter fällt auch ein einheitliches Stellenbewertungssystem. |
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Thomas Doyé / Nicole Eckl Vergütung, die ankommt PERSONAL (Heft 12, 2005) |
Nicht neu: Die Gehaltskosten in Deutschland sind zu hoch, da lohnt es sich doch mal nachzudenken, ob man nicht andere Wege findet, den Mitarbeiter für seine Leistung zu entlohnen. Doch es wird viel zu wenig über betriebliche Zusatzleistungen nachgedacht. |
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Bronwyn Fryer Das globale Gehalt Harvard Businessmanager (Heft 02, 2004) |
From the HBR Case Study series, a European-based software company is hoping to recruit a hotshot from the US to come and work in their German headquarters. However, she is making salary demands that would put her package above that of her immediate boss, and as much as he wants to hire her, he doesn´t like that thought at all. The Head of HR has to decide what kind of compensation package to offer. Four experts give their opinion. |
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Jörg-Peter Domschke Noch keine Einheit in der Vergütungswelt Personalmagazin (Heft 05, 2004) |
Nach welchen Prinzipien vergüten Unternehmen diesseits und jenseits des Atlantiks eigentlich ihre Mitarbeiter? Eine Studie deckt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und stellt gleichzeitig fest, dass es letztlich meist andere Faktoren sind, die für Mitarbeiter besondere Bedeutung besitzen. Ermutigend. |
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Guido Warmbold / Rolf Eberwein Zielvereinbarung und Vergütung von Gruppen Personalführung (Heft 05, 2004) |
Zur erfolgsabhängigen Vergütung von Gruppenarbeit gibt es noch wenige Erfahrungswerte. Der Artikel stellt beispielhaft ein strategisches Vergütungskonzept im Fertigungsbereich vor, das auf Zielvereinbarungen und Mitarbeiter-Beurteilungen beruht – Berechnungsbeispiele inklusive. |
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Thomas Haussmann / Wolfgang Kreidler Flexibilisierung der Managementvergütung UNTERNEHMENSBERATER (Heft 04, 2004) |
Ein komprimierter, aber doch systematischer Überblick über dieses komplexe Thema - mit vielen Ansätzen zur Gestaltung von Vergütungssystemen und dabei vor allem zur flexiblen Anpassung der Managereinkommen an wirtschaftlich gute und schlechte Zeiten. |
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Heinz Knebel Entgeltverträge mit Vorbildcharakter PERSONAL (Heft 12, 2004) |
Moderne Entgeltsysteme müssen einige Anforderungen erfüllen, wollen sie einerseits als gerecht erlebt werden und andererseits den Interessen der Unternehmen entgegenkommen. Vorbildhaft ist der Tarifvertrag für die Metallindustrie in Norddeutschland. |
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Hendrik Vater Revolution der Managementvergütung PERSONAL (Heft 09, 2004) |
Und weiter geht die Suche nach Bezahlungssystemen, die Manager dazu bringen, zum Wohle des Unternehmens zu handeln. Aktienoptionen sind inzwischen verpönt, Revolutionäres wird uns hier versprochen: Performance Stock Pläne, Bonus Bank Modelle, virtuelle Tracking Stock Modelle und Deferred Compensation Bonus Plan. |
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Christian Schaudwet / Julia Leendertse Mehr für mehr Wirtschaftswoche (Heft 10, 2003) |
Der Zug geht also endgültig in Richtung transparenter Vergütungsmodelle, auch im Tarifbereich. Damit hofft man, für mehr Gerechtigkeit sorgen zu können. Und natürlich die Kosten zu reduzieren... |
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Wolf Böhnisch / Gerhard Reber / Andrea Feisler-Traub / Cornelia Konrad Variable Engeltfindung und Zielorientierung PERSONAL (Heft 03, 2003) |
Zielorientierte Systeme dienen dazu, einen Mehrwert zu schaffen, aber wenn sie benutzt werden, um den Mehrwert zu verteilen, wird das erste Ziel torpediert. So langsam wird doch erkannt, dass die Verknüpfung von Zielvereinbarungen und Entlohnungssystem mehr als problematisch ist. |
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Nicole Böhmer Variable Vergütung in Banken PERSONAL (Heft 06, 2003) |
Anlass für diesen Beitrag ist der neue Tarifvertrag der privaten Banken, in dem es u.a. um die Einführung einer leistungs- und/oder erfolgsorientierten variablen Vergütung geht. Die Autorin beschäftigt sich mit den Chancen und den Grenzen des Vertrages und findet dabei zu einer sehr differenzierten Betrachtung. |
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Eckhard Eyer Leistungsentgelte in non-profit-Unternehmen - eine Pardoxie? PERSONAL (Heft 01, 2003) |
Altenpflege wird nicht mehr ausschließlich von Wohlfahrtsverbänden und Kommunen angeboten, immer häufiger drängen nun auch private Anbieter auf den Markt. Da müssen sich die etablierten auch in Sachen Mitarbeiterentlohnung etwas einfallen lassen. |
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Désirée Ladwig / Michael Domsch Was die Mitarbeiter Ihnen schon lange sagen wollten Personalmagazin (Heft 02, 2003) |
Eine Mitarbeiterbefragung will sorgfältig geplant sein. Mit im Boot: Die Personalabteilung, ein Projektteam und externe Berater. Die müssen sorgfältig ausgewählt werden. |
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Andrea Kahlert Vergütungsgestaltung in schlechten Zeiten Personalmagazin (Heft 04, 2003) |
Als es der Wirtschaft noch besser ging, war es leicht, variable Gehaltssysteme einzuführen. In schlechten Zeiten passen sie dann plötzlich nicht mehr. Was tun? Ständige Veränderung der Systematik wirkt wenig vertrauenserweckend. |
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Rudolf Kahlen Papiere ohne Wert Capital (Heft 16, 2003) |
Es war einmal … die Aktienoption. Sie motivierte Manager, den Erfolg des Unternehmens voranzutreiben. Bis eines Tages… Ein modernes Märchen vom Aufstieg und Fall eines finanziellen Anreizinstrumentes – und von denen, die sich aufmachten, nach Alternativen zu suchen. |
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Christoph Hus Diät bleibt oft ein Wunsch Handelsblatt (11-07, 2003) |
Der Druck auf die Kosten in den Unternehmen ist sehr hoch, gespart wird, wo es eben geht. Dabei stehen immer die Personalkosten im Fokus und damit auch das Weihnachtsgeld oder andere Zusatzgratifikationen. |
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Manfred Becker Die Taube auf der Dach oder der Spatz in der Hand Personalführung (Heft 11, 2003) |
Varbiable Vergütung hält in den meisten Unternehmen Einzug, aber die Begeisterung hält sich durchaus in Grenzen. Warum das so ist und worauf zu achten ist... |
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Frank Plaschke Bonus für langfristige Wertentwicklung Personalwirtschaft (Heft 06, 2003) |
Anders als herkömmliche Incentive-Systeme wird uns hier ein System angekündigt, dass mit Hilfe interner Kennzahlen externe Wertschaffung abbilden und in Bonuszahlungen überführen kann: Die Bonusbank. |
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Ekkehard Wenger / Leonhard Knoll Stock Options nach dem Crash: Gutes und gut Gemeintes Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 01, 2003) |
Der Boom der Aktienoptionspläne ist vorbei, und inzwischen werden sie auch in der Öffentlichkeit mehr kritisiert als gefeiert. Was von den Empfehlungen zur Ausgestaltung sinnvollerer Pläne zu halten ist, erfährt man in diesem kritischen Beitrag. |
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Michael Radix / Katrin Kümmerle Virtuelle Unternehmensbeteiligung und Wertkonten PERSONAL (Heft 10, 2003) |
Alle Unternehmen suchen nach der angemessenen Vergütung der Zukunft. Aktienoptionen sind out, also wie gehts? Hier erfahren wir, dass die Antwort simpel ist: Virtuelle Unternehmensbeteiligung. Alles ganz einfach? |
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Heinz Knebel Entgeltpolitik in bewegten Zeiten PERSONAL (Heft 11, 2002) |
Gerecht sollen Vergütungssysteme sein und leistungsorientiert, aber lässt sich Leistung wirklich messen? Subjektivität in der Bewertung sollte akzeptiert werden, und die Verantwortung für Vergütung wieder dort angesiedelt werden, wo sie hingehört: Bei den Vorgesetzten. |
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Michael Jensen Wie Sie dem Gezerre um die Budgets ein Ende setzen Harvard Businessmanager (Heft 03, 2002) |
Sie kennen das Gezerre um das Budget? Oder das Feilschen und Tricksen, wenn es darum geht, die Kennzahlen so zu manipulieren, dass das Prämiensystem optimal ausgenutzt wird? Verzichten Sie auf Schwellenwerte und Kappungsgrenzen und führen Sie ein lineares Prämiensystem ein. Kompromisslos. |
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Christoph Garding Das gute Vorbild Handelsblatt (01-11, 2002) |
Manager, die auf einen Teil ihres (Fest-)Gehalts verzichten, um damit ein Signal an die Belegschaft zu geben, der auch Opfer abverlangt werden? Warum nicht, es gibt Beispiele... |
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Dietmar Welslau Einführung eines neuen Vergütungssystems bei der Deutschen Telekom Personalführung (Heft 10, 2001) |
Anschauliche Beschreibung des neuen Bewertungs- und Vergütungssystems bei der Deutschen Telekom, die sich damit endgültig vom System des öffentlichen Dienstes verabschiedete. Ob es sich bewährt, muss sich noch zeigen.... |
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Bärbel Schwertfeger Reizwort Projektlohn Personalwirtschaft (Heft 09, 2001) |
Das hat den Vertretern der Gewerkschaft weniger gefallen: Mit Hilfe des sogenannten Projektlohnes konnte eine Werft einen Auftrag annehmen und günstiger erstellen, am Ende gab es sogar noch eine Prämie. Klingt nach einer reizvollen Alternative, ist es aber nicht. Da fehlt es einfach an Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. |
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Reinhard Sprenger Wirkungslos und teuer Wirtschaftswoche (Heft 11, 2001) |
Aktienoptionsprogramme sind wirkungslos und teuer, keine einzige Studie kann eine effektive Wirkung solcher Programme auf eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit nachweisen. Warum sind die Programme dann so weit verbreitet? Sprenger verrät es uns. |
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Udo Lossin Tendenzsoftware Personalwirtschaft (Heft 10a, 2001) |
Darstellung der Software namens Kidicap, die für kirchliche Einrichtungen entworfen wurde und inzwischen zum Marktführer für Entgeldsysteme im öffentlichen und kirchlichen Bereich geworden ist. |
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Hans-Jörg Bullinger / Wolfram Menrad Entgeltgestaltung von Gruppenarbeit Personalwirtschaft (Heft 09, 2001) |
Noch ein Beitrag, der von der Idee getragen wird, dass man durch komplexe Gestaltung des Entgeltes menschliches Verhalten gezielt steuern kann. Hier wird dargestellt, welche Prämiensysteme im Zusammenhang mit Gruppenarbeit existieren. Ziemlich kompliziert. |
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Ulrich Goldschmidt Führungskräfte bevorzugen Festgehalt Personalwirtschaft (Heft 12, 2001) |
Der Verband der Führungskräfte hat bei seinen Mitgliedern mal nachgefragt, wie diese das denn so finden mit ihren Gehältern und der zunehmenden Arbeitszeit. Nicht überraschend: Die Manager sind nicht allzu wild auf noch höhrere variable Gehaltsanteile, und die hohen Arbeitszeiten erfreuen sich ebenfalls keiner besonderen Beliebtheit. |
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Wolfgang Lyding / Martin von Hören Einführung einer leistungs- und marktgerechten AT-Vergütung Personalführung (Heft 05, 2001) |
Welches Unternehmen kann an einer zufriedenstellenden Lösung des allgegenwärtigen Vergütungsproblems nicht interessiert sein? Die hier vorgestellte komplexe Systematik der Gehaltsbänder dürfte allerdings auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. |
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Wilhelm Schmeisser Säulen moderner Entgeltpolitik Personalwirtschaft (Heft 09, 2001) |
Beitrag zum Thema: Wie steuert man die Mitarbeiter über die Verteilung von Gehaltsanteilen? Dabei wird aber auch alles aufgeführt, was die moderne Managementlehre zu bieten hat, und wahrscheinlich gibt es Manager, die daran glauben, damit wirklich kurz-, mittel- und langfristig Mitarbeiter zu motivieren. |
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Bernhard Kuntz Die Großen beherrschen den Markt Personalwirtschaft (Heft 09, 2001) |
Gehaltsabrechungen lassen sich ohne eine leistungsfähige Software nicht mehr bewerbstelligen. Von den Anbietern wird erwartet, dass ihre Systeme mit allen anderen Programmen, bei denen es um Personendaten geht, kompatibel sind. Da haben kleine Anbieter ihre Probleme. Beitrag mit Marktübersicht. |