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Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Kristina Enderle
Mehr als externe Seelsorge
Personalmagazin (Heft 06, 2011)
EAP steht für "Employee-Assistance-Program" und bedeutet, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, sich mit Problemen an externe Berater zu wenden. Was dabei zu beachten ist.
Andreas Menn
... fragen Sie Ihre App oder Ihren Apotheker
Wirtschaftswoche (Heft 17, 2011)
Smartphones, die Krankheiten diagnostizieren und den Arzt informieren, wenn ein Notfall eintritt - Zukunftsmusik?
Larry Kramer
Kundenpflege à la Parisienne
Harvard Businessmanager (Heft 04, 2011)
Heutzutage erreicht man seine Kunden über das Internet - wo sonst bekommt man so unmittelbar Rückmeldung? Am Telefon und im direkten Gespräch. Die Franzosen machen es uns vor.
Christian Weymayr
Der Optimierer
brand eins (Heft 11, 2011)
Wie kann man ein Gesundheitssystem schaffen mit gesünderen Menschen, zufriedeneren Ärzten und geringeren Ausgaben?
Christoph Loch / Fabian Sting / Nikolaus Bauer / Helmut Mauermann
Keine Angst vor der alternden Belegschaft
Harvard Businessmanager (Heft 04, 2010)
Wenn die Belegschaften älter werden, muss man sich nicht wundern, wenn auch die Belastungen am Arbeitsplatz nicht mehr so leicht wegzustecken sind. Ein Pilotprojekt bei BMW ging das Problem eindrucksvoll an.
Monika Titze
Erst mal genau hinschauen
Personalwirtschaft (Heft 08, 2010)
Wenn man etwas in Sachen Gesundheit unternehmen möchte, sollte man erst einmal schauen, wo es kneift. So geschehen bei Unilever Deutschland.
Georg Dahm
Geht schon wieder
Financial Times Deutschland (03/22-03/26, 2010)
Fast jeder dritte Arbeitnehmer kommt ins Büro, obwohl er krank geschrieben ist. Eine bedenkliche Entwicklung.
Jens Toennesmann
Die Scham-Spirale
Wirtschaftswoche (Heft 50, 2009)
Da die Zahl der psychischen Erkrankungen deutlich steigt, sollten auch Unternehmen mehr Hilfen für Führungskräfte und betroffene Mitarbeiter anbieten.
Laura Menzel / Karheinz Sonntag
Beanspruchung erkennen, Fehlbelastung vermeiden
Personalführung (Heft 07, 2009)
Lassen sich psychische Belastungen messen und damit auch reduzieren? Ein neues Instrument bemüht sich um eine Antwort.
Rudolf Kast
Der Sache auf den Grund gehen
Personalwirtschaft (Heft 06, 2009)
Bei der Sick AG ist man Belastungen am Arbeitsplatz auf den Grund gegangen - mit bemerkenswerten Resultaten.
Michael Gröne
Ein Bericht zur Gesundheitslage
Personalmagazin (Heft 03, 2009)
In diesem Artikel geht es um ein Projekt der HSH Nordbank zum Thema "Betriebliches Gesundheitsmanagement".
Ulrich Ochs
Fehlzeiten dauerhaft senken
Personalmagazin (Heft 03, 2009)
Der Artikel beschreibt am Beispiel der Currenta AG, wie und warum ein Unternehmen anstelle eines gesetzlich vorgeschriebenen Eingliederungsmanagements (Minimallösung) einem umfassenden Gesundheitsmanagement den Vorzug gegeben hat.
Rosemarie Bender / Christa Burbach / Josef maul / Dirk Müller
Psychische Erkrankungen erkennen, bewerten, begleiten
Personalführung (Heft 07, 2008)
Psychische Erkrankungen nehmen stetig zu. Wie kann ein Unternehmen damit aktiv und unterstützend umgehen?
Jens Toennesmann
Auf dem Karrieretrip
Wirtschaftswoche (Heft 43, 2008)
Welche Folgen haben Tabletten und Drogen für das Gehirn, außer den Leistungsdruck eine zeitlang aushaltbar zu machen?
Anneli Röhr / Ute Herbers / Michael Gröne
Vorgesetzte zwischen Fürsorgepflicht und Verhaltensunsicherheit
Personalführung (Heft 11, 2008)
Wie geht ein Vorgesetzter verantwortungsbewusst mit dem immer dringender werdenden Thema der psychischen Auffälligkeiten von Mitarbeitern um?
Kristina Enderle
Hüpfend zum gesunden Erfolg
Personalmagazin (Heft 11, 2008)
Ein Trampolinhersteller, der seine Mitarbeiter zum Sport animiert und kein Verständnis für unsportliche Führungskräfte hat.
Christian Schlesiger / Jochen Mai
Wie Sie im Schlaf Karriere machen
Wirtschaftswoche (Heft 05, 2007)
Warum der Schlaf für uns Menschen so ungemein wichtig ist, aber leider immer noch sträflich unterschätzt wird, vor allem von Managern...
Anja Busch
Gesunde Mitarbeiter sorgen für `gesunde´ Bilanzen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 04, 2007)
Welche Erfahrungen hat eine Krankenversicherung mit einem Gesundheitsförderungsprogramm im eigenen Haus gemacht?
Peter Laudenbach
Pass gut auf dich auf
brand eins (Heft 07, 2007)
Warum gibt es immer mehr Krankschreibungen wegen Burnouts? Und was kann der einzelne dagegen tun?
Dirk Lümkemann
Gesundheitsmanagement für Führungskräfte erfordert mehr als Manager-Check-ups
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 03, 2007)
Was können Unternehmen tun, um das allgemeine Gesundheitsverhalten ihrer Mitarbeiter nachhaltig und positiv zu beeinflussen? Beitrag mit praktischen Tipps...
Andreas Springer / Nora Korsch
Gesundheits-Coaching als Kostensenker
Personalwirtschaft (Heft 01, 2007)
Wie sorgt die Bahn dafür, dass die Mitarbeiter in den Bahnhöfen etwas für ihre Gesundheit tun? Und was bringen derartige Maßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht?

Positive Gedanken
Wirtschaftswoche (Heft 14, 2007)
Wie lauten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Stress? Und was antworten Experten hierauf?
Michael Kurtenbach
Gesunde Mitarbeiter - gesunde Bilanz
Personalwirtschaft (Heft 07, 2007)
Welchen Nutzen stiftet ein umfangreiches Gesundheitsförderungsprogramm der Gothaer-Versicherung?
Heiner Schmidt
Gesundheitsprävention im Call-Center
wirtschaft + weiterbildung (Heft 02, 2006)
Der deutsche Arbeitnehmer fällt seltener wegen Krankheit aus, doch die Zahl der psychischen Erkrankungen nimmt deutlich zu. Dass das nicht sein muss, zeigt die Philosophie im Call Center bei Schwäbisch Hall.
Charles A. Czeisler
Sleep Deficit: The Performance Killer
Harvard Business Review (Heft 10, 2006)
Suchen Sie einen relativ einfachen Weg, die Leistung der Mitarbeiter in Ihrer Firma zu steigern? Dann bedenken Sie, dass es für viele Manager ein völlig fremdes Gefühl ist, ausgeschlafen zu sein! Wie gefährlich diese Tatsache kurz- als auch längerfristig ist und was man als Unternehmer dagegen tun kann, wird in diesem Gespräch deutlich.
Susan M. Cruse
How to Manage and Prosper through the Pressures of Work and Life
Personalführung (Heft 04, 2006)
Hier wird das Konzept der persönlichen und organisatorischen "Resilience" (Belastbarkeit, Durchhaltevermögen) dargestellt im Rahmen eines Praxisberichts aus der Pharma Firma Glaxo-SmithKline, beschrieben von der Managerin der treibenden Abteilung "Mitarbeiter Gesundheitsförderung" (Employee Health Management).
Jürgen Zulley
Von inneren Uhren bestimmt
Wirtschaftswoche (Heft 21, 2006)
Der Körper jedes Menschen ist nach einem bestimmten Rhythmus ausgerichtet und wir tun gut daran, uns bei der Arbeit einigermaßen danach zu richten. Das macht uns leistungsfähiger und führt zu einem höheren Wohlbefinden.
Volker Pudel
Kleine Chance
Wirtschaftswoche (Heft 23, 2006)
Da kommt die alte Frage wieder auf den Tisch: Wie nehme ich ab? Wie bekomme ich eine schlanke Figur? Im Gegensatz zu vielen Radikaldiäten beschreibt der Autor hier eine gemäßigte Variante, bei der man sogar essen soll. Die Frage ist hierbei nicht wie viel, sondern was.
Christian Weymayr
Mehr oder weniger
brand eins (Heft 06, 2006)
Es gibt Experten, die sind der Meinung, im Gesundheitswesen könne man eine Menge Geld sparen, wenn man viele überflüssige Behandlungen unterlassen würde. Andere finden, die "Zitrone ist längst ausgepresst".
Uwe Kraffel
Flimmernde Bilder
Wirtschaftswoche (Heft 24, 2006)
Was hat uns der technische Fortschritt nicht alles geschenkt: Sogar Mini-Displays, die uns ermöglichen, überall mobil zu arbeiten. Dass diese den Augen extrem schaden können, hat uns keiner gesagt – bis jetzt.
Volker Pudel
Wasser, Wein und Kaffee
Wirtschaftswoche (Heft 31, 2006)
Drei Liter Flüssigkeit braucht der Mensch täglich. Wie viel wir davon trinken sollten, wann und was genau...
Michael Gerstmann
In acht Wochen zum gesunden Betrieb
Personalmagazin (Heft 07, 2006)
Das ist mal ein ziemlich aufwändiges und ungewöhnliches Gesundheitsprogramm, das die Heel GmbH ihren Mitarbeitern anbot. Das Personal-Fitness-Coaching konnte alle 700 Mitarbeiter in Anspruch nehmen, am Ende nutzte es rund ein Drittel.
Veronika Langguth
Platz zum Rückzug
Wirtschaftswoche (Heft 52, 2006)
Haben Sie sich schon einmal bewusst gemacht, mit wie vielen Geräuschen Sie während eines Tages konfrontiert werden? Stille gibt es heutzutage kaum noch, obwohl man sie sich selber bewusst schaffen kann.
Claudia Voelcker-Rehage / Ben Godde
Dem Geist auf die Sprünge helfen
Personalwirtschaft (Heft 02, 2006)
Hätten Sie gedacht, dass körperliche Fitness einen direkten Einfluss auf die geistige Leistungsfähigkeit hat? Sicher hätten Sie das gedacht, von wegen gesunder Körper und gesunder Geist. Der Nachweis ist erbracht.
Harald Willenbrock
Arbeit ist wichtig. Leben auch.
brand eins (Heft 03, 2006)
Was macht ein Unternehmen anders, dessen Mitarbeiterfluktuation seit Jahren unter einem Prozent liegt und das Durchschnittsalter bei 40 Jahren?
Dirk Pajonk
Einmal tief Luft holen
Wirtschaftswoche (Heft 20, 2006)
Stress wird von den meisten Menschen als etwas negatives wahrgenommen. Dabei kann wohldosierter Stress durchaus eine kreativitätssteigernde und leistungssteigernde Wirkung haben. Die Frage ist nur: Wo ist die Grenze und wer kann die bei sich festlegen?
Bernd Rudow / Rainer Göldner / Wilfried Krüger / Werner Neubauer
Führung von Mitarbeitern mit veränderter Leistungsfähigkeit
Personalführung (heft 09, 2006)
Erstaunlich mit welcher Professionalität man sich beim VW-Werk in Wolfsburg um psychisch erkrankte Mitarbeiter zu bemühen scheint. Schulungen für die Vorgesetzten bilden die Grundlage.
Dirk Pajonk
Auszeiten einplanen
Wirtschaftswoche (Heft 36, 2006)
Der Berufsalltag hat entgegen des eigenen Bestrebens in vielen Fällen eine gehörige Portion Stress zur Folge. Kann dieser auf Dauer nicht kompensiert werden, sind gesundheitliche Schäden keine Seltenheit. Aktive Entspannungstechniken können diesen jedoch effektiv vorbeugen.
Dirk Pajonk
Holiday Blues?
Wirtschaftswoche (Heft 27, 2006)
Hektik und Stress bis zur letzten Minute vor dem Urlaub, dann nichts wie weg - doch mit der Erholung klappt es nicht. Man fühlt sich ausgelaugt und müde: Entlastungsdepression nennt sich das, im Amerikanischen "Holidy Blues". Wie man dem vorbeugt...
Michael Kröher
Unter Druck
Manager Magazin (Heft 02, 2005)
Führungskräfte, gerade im mittleren Management sind häufig einem immensen Stress ausgesetzt. Dieser mündet oftmals in Krankheiten, die u.a. mit Burn-out beschrieben werden. Der Artikel setzt sich mit Behandlungsmöglichkeiten auseinander.
Jochen Hattendorf
Schritte zum Disability-Management
Personalführung (Heft 07, 2005)
Längst ist der Begriff "Schwerbehinderte" dem umfassenderen und modernerem Begriff "Disability" gewichen. Innovative Vorschläge sind bei Ford erfolgreich umgesetzt worden, wie mit der Gruppe der körperlich eingeschränkt leistungsfähigen Mitarbeitern umzugehen ist.
Gustav J. Dobos / Stefanie Göttel / Martin Wolff
Risiken und Nebenwirkungen des Berater-Daseins
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2005)
Berater sind in vieler Hinsicht eine besondere "Spezies" und dies gilt auch für ihre Work-Life-Balance. Der Artikel geht der Frage nach, wie Berater gerade beim Start ins Berufsleben mit den gesundheitlichen Gesundheitsrisiken ihres Arbeitsalltages umgehen.
Ulrich Groothuis
Jogging fürs Hirn
Wirtschaftswoche (Heft 07, 2005)
Hat körperliches Training eine Auswirkung auf die Leistung unseres Gehirns? Hat es, auch wenn man das lange Zeit nicht glaubte. Jede Bewegung führt dem Hirn Sauerstoff zu, da kann intensives Tippen auf der Tastatur oder Klavierspielen schon viel zu beitragen. Viele Tipps zum Fit-Bleiben.
Susanne Kutter / Christopher Schwarz
zzzzzzzzzz
Wirtschaftswoche (Heft 15, 2005)
Wer Schlaf als lästige Unterbrechung seines Tagewerks ansieht, der sollte sich diesen Beitrag näher anschauen. Menschen brauchen ihren Schlaf, sonst werden sie unkonzentriert und krank. Gilt auch für Manager.
Sigun Fritz
Nützt betriebliche Gesundheitsförderung? – Neue Wege der Evaluation
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2005)
Die Autorin beschreibt ein Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung und dessen Evaluation, Die Effekte der Maßnahmen wurden nach drei Jahren betrachtet. Bemerkenswert...
Elke Overdick / Andreas Fuchs
Sucht: Wege aus der Krise
PERSONAL (Heft 03, 2005)
Dass Alkoholismus ein sehr ernstzunehmendes Problem ist, dürfte jedem klar sein. Dass 30% aller Betriebs- und Wegeunfälle alkoholbedingt sind, macht zusätzlich die Bedeutung für die Unternehmen deutlich. Gefordert sind hier vor allem die Führungskräfte.
Dirk Riethmann
Jedes Herz tickt anders
Wirtschaftswoche (Heft 30, 2005)
Joggen ist der liebste Sport der Manager. Doch die meisten betreiben ihn falsch, weil ungesund. Neben den Höchstleistungen bei der Arbeit, treiben sie auch fast täglich beim Joggen nach der Arbeit ihren Puls ständig bis an die Schmerzgrenze. Unnötigerweise.
Ingo Froböse
Balsam für die Wirbelsäule
Wirtschaftswoche (Heft 34, 2005)
Nicht Ergonomie hilft dem kaputten Rücken auf die Sprünge, sondern nur Bewegung. Und die kann auch helfen, produktiver zu arbeiten.
Matthias Lauterbach
Gesundheit und Nachhaltigkeit
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2005)
Gesundheit hat für viele Menschen einen hohen Stellenwert. Sein Leben gesund zu gestalten allerdings ist dann doch nicht so einfach. Wie kommt das? Und wie kann Gesundheitscoaching das ändern?
Bärbel Schwertfeger
Die PE entdeckt das Gesundheitsmanagement
wirtschaft + weiterbildung (Heft 03, 2005)
Der Druck auf die arbeitende Bevölkerung steigt - immer mehr muss in weniger Zeit erledigt werden. Die Belastungen beeinträchtigen die Gesundheit, vor allem psychische Erkrankungen und psychosomatische Beschwerden nehmen zu. Was Unternehmen unternehmen...
Christian Keller
Das Wasser greifen
Wirtschaftswoche (Heft 21, 2005)
In der Rubrik "Leib und Seele" schreibt Christian Keller, einstiger Schwimmweltmeister ein leidenschaftliches Plädoyer für den Schwimmsport als Alternative zu den populäreren Ausdauersportarten, vor allem zum Joggen.
Jenny Niederstadt
Gemeinsam strampeln
Wirtschaftswoche (Heft 27, 2005)
In der Unternehmenskulturdiskussion setzen immer mehr Unternehmen auf einen neuen Trend – unternehmenseigene Fitnessstudios. Aus diesen entstehen Vorteile für beide Seiten: Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Bettina Schnetter / Johannes Magin
Kür statt Pflicht: BEM
Personalmagazin (Heft 07, 2005)
Der Arbeitgeber ist seit Mai 2004 zu einem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) verpflichtet. Soll heißen: Er muss sich um Mitarbeiter, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen arbeitsunfähig war, kümmern.
Magnus Heler
Wie Manager zu Patienten werden
Wirtschaftswoche (Heft 50, 2005)
Zur Zeit liegt es bei vielen Großunternehmen im Trend, den Managern einmal jährlich einen Ganzkörper-Check-Up zu finanzieren, um trotz des vielen Stresses deren Gesundheit nicht zu riskieren. Gut und notwendig oder wenig sinnvoll?
Hannes Kwapil
Gesundheitsmanagement als Unternehmensaufgabe
Personalführung (Heft 12, 2004)
Eine gelungene Darstellung zu dem durchgreifenden Projekt der Gesundheitsfürsorge von DaimlerCrysler. Die konsequente Durchführung gewährleistet die vielbeschworene Nachhaltigkeit glaubhaft. Der Schlüssel dazu: es geht nie ohne die Führungshierarchie, und mit ihr geht es immerhin manchmal...
Henning Franke
Check für Chefs
Capital (Heft 18, 2004)
Immer mehr Unternehmen bieten ihren Führungskräften einen Gesundheits-Check an. Die Zielsetzung ist klar: Gesunde Manager leisten mehr, und das Arbeitgeber-Image wird gestärkt. Dabei steigt der Komfort.
Hans Jablonski
Die Stärke der Diversity-Strategie
PERSONAL (Heft 09, 2004)
Ford tut was in Sachen Diversity - zumindest, was die Einsatzmöglichkeiten von "leistungseingeschränkten" Mitarbeitern angeht. Der Diversity Manager beschreibt das Vorgehen beim Automobil-Hersteller.
Hannes Kwapil
Gesundheitsmanagement als Unternehmensaufgabe
Personalführung (Heft 12, 2004)
Eine gelungene Darstellung zu dem durchgreifenden Projekt der Gesundheitsfürsorge von DaimlerCrysler. Die konsequente Durchführung gewährleistet die vielbeschworene Nachhaltigkeit glaubhaft. Der Schlüssel dazu: es geht nie ohne die Führungshierarchie, und mit ihr geht es immerhin manchmal...
Bernd Bitzer
Betriebsarzt als Gesundheitsmanager
PERSONAL (Heft 10, 2004)
Nicht ganz ungewöhnlich: Da wird ein "Fehlzeitenprojekt" aufgelegt, die Führungskräfte üben Rückkehrgespräche, nach zwei Jahren gilt das Vorgehen als gescheitert, die Fehlzeiten wurden nicht gesenkt. Es fehlt an Macht- und Fachpromotoren.
Sydney Rosen / Jonathan Simon / Jeffrey R. Vincent / William MacLeod / Matthew Fox / Donald M. Thea
Aids gehört auf die Agenda
Harvard Businessmanager (Heft 12, 2003)
Aids entwickelt sich zur schlimmsten Seuche aller Zeiten und gerade global agierende Unternehmen kommen an diesem Thema nicht mehr vorbei. In den betroffenen Konzernen verursacht Aids hohe Kosten. Die Autoren zeigen, dass sich Maßnahmen für Prävention und Behandlung nicht nur positiv auf die allgemeine Gesundheit sondern auch auf das Geschäft auswirken.
Peter Lau
Der Schlaf der Vernunft
brand eins (Heft 07, 2003)
Zitat: „Wenn wir es schaffen würden, dass alle Menschen zehn Prozent besser schlafen würden, hätten wir ein Prozent weniger Krankenkassenkosten.“ Plädoyer für den Büroschlaf.
Reinhard Lückheide / Evelin Großmann
Wohlbefinden stärkt die Arbeitsleistung
Personalwirtschaft (Heft 07, 2003)
Gesundheitsförderung im Unternehmen muss sich nicht nur darin erschöpfen, die (materiellen) Arbeitsbedingungen der Belegschaft so zu gestalten, dass gesundheitsschädliche Faktoren minimiert werden. Ein Beispiel.
Dagmar Orths
Psychologische Beratung am Telefon
Personalwirtschaft (Heft 08, 2003)
Mitarbeiter, die starken psychischen Belastungen ausgesetzt sind, dürften kaum zu Höchstleistungen in der Lage sein. Hilfe verspricht ein Mitarbeiterunterstützungsprogramm, bei dem sich Mitarbeiter an eine telefonische Beratung wenden können.
Andrea Bittelmeyer
Angst im Job
managerSeminare (Heft 02, 2003)
Angst ist etwas Natürliches, sie warnt vor Gefahren, kann motivieren und zu Höchstleistungen anstacheln. Aber sie ist vor allem kein angenehmes Gefühl, und wer dauerhaft um seinen Job bangt, sich vor seinem Vorgesetzten oder vor Versagen fürchtet, der flieht irgendwann. Es gibt Alternativen....
Michael O. R. Kröher
Heilkünstler und Helfer
Manager Magazin (Heft 03, 2003)
Fünf Kliniken werden vorgestellt, die im Test des Manager Magazins in Sachen Krebsbehandlung am besten abgeschnitten haben.
Magnus Heier
Boxenstopp für Manager
Capital (Heft 09, 2003)
Gesundheitschecks auf Kosten des Unternehmens? Immer mehr Firmen bieten ihren Managern diese Leistung an. Worauf es dabei ankommt...
Chris Löwer
Wenn der Chef die Nase voll hat
Handelsblatt (05-30, 2003)
Führungskräfte sind eine Risikogruppe für Abhängigkeiten nach Alkohol, Medikamenten oder Drogen. Abhilfe schaffen Spezialkliniken, die im Schnellverfahren, als Intensivtherapie, Heilung ermöglichen.
Holger Pfaff / Holger Krause / Claudia Kaiser
Das Gespräch nach der Krankheit
Personalwirtschaft (Heft 08, 2003)
Rückkehrgespräche nach Krankheiten gelten als ein Mittel, die Fehlzeiten zu senken. Aber was sagen die Betroffenen dazu? Ergebnisse einer Umfrage in der Automobilindustrie.
Mechthild Echterhoff
Betriebliche Gesundheitsförderung bei der INA Schaeffler KG
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2003)
Die Autorin ist Projektkoordinatorin für Betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Westfalen Lippe und sie stellt uns die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements an einem konkreten Beispiel vor.
Gabriele Richter
Instrumente zur Erfassung psychischer Belastungen
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2003)
Die Autorin ist bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dresden beschäftigt und stellt eine Toolbox der Bundesanstalt (BauA-Toolbox) mit Verfahren zur Erfassung psychischer Belastungen vor.
Bruce Cryer / Rollin McCraty / Doc Childre
Pull the Plug on Stress
Harvard Business Review (Heft 07, 2003)
Stress remains a major problem in terms of public health, company productivity and total social economics. But the authors believe that learning to manage stress is easier than most people think and the article gives some tips on how to control the beast, under the delightful heading of `inner quality management´.
Wichard Puls
Suchtprävention im Unternehmen
Personalwirtschaft (Heft 08, 2003)
Wenn es wirtschaftlich abwärts geht, wird oft an der falschen Ecke gespart - z.B. am Umgang mit suchtkranken Mitarbeitern. Welche Maßnahmen helfen und welche weniger bringen...
Claudia M. Griffin
BT Ignite stärkt Mitarbeitern den Rücken
Management & Training (Heft 08, 2002)
Umfassende Sportangebote und eine eigens geschaffene Abteilung, die diese organisiert und koordiniert? Praktisches Beispiel für aktives Gesundheitsmanagement...
Magnus Heier
Angst essen Seele auf
Capital (Heft 01, 2002)
Weit mehr Menschen als man glaubt leiden unter Angst - ob vor Spinnen, Zahnärzten, engen Räumen, weiten Plätzen oder Flügen. Heilung ist meist rasch möglich - wenn man denn die richtige Therapie wählt. Oft genug aber quälen sich die Betroffenen durch viele Sitzungen ohne Erfolg.
Julia Wittenhagen
Kick for Health
managerSeminare (Heft 04, 2002)
Es gibt zwei Ansatzpunkte in Sachen Gesundheitsmanagement: Die Verbesserung der Organisations- und Arbeitsbedingungen und das Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter. Am besten, man kümmert sich um beides. Wie, dazu führt der Beitrag eine Reihe praktischer Beispiele und Empfehlungen auf.
Jan Lehmann / Thomas Muschiol
Betrieb und Sport
Personalmagazin (Heft 05, 2002)
In seinem Titelthema befasst sich das Personalmagazin in diesem Monat mit dem Thema Betriebssport. Gefragt wird nach der Rolle, die der Sport im Unternehmen spielen kann und die Auswirkungen, bezogen auf die Gesundheitsförderung ebenso wie auf den Arbeitsvertrag.
Raimund Huber, Jürgen Weißenrieder
Gesundheitscheck: Fitness lohnt sich
Personalmagazin (Heft 05, 2002)
Fehlzeiten sind teuer, da lohnt es sich schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren. Wer könnte hierfür zuständig sein? Die Führungskräfte natürlich. Doch denen muss man erst einmal in Sachen Gesprächskompetenz unter die Arme greifen. Und natürlich mit Kennzahlen.
Diethelm Karl Schnurbus / Bernd Blitzer
Betriebliche Gesundheitsförderung bei Friedrich Grohe AG & Co. KG
PERSONAL (Heft 09, 2002)
Wenn die Führung hinter den Maßnahmen steht, lässt sich auch was an den Fehlzeiten ändern. Der hier vorgestellte Maßnahmenkatalog klingt sehr vertraut, hatte aber offensichtlich den gewünschten Erfolg.
Lutz Kinkel
Den Rücken krumm gearbeitet
Handelsblatt (10-25, 2002)
Haben Sie schon mal etwas von der Bildschirmarbeitsverordnung gehört? Hoffentlich, denn die ist seit dem 01.01.2002 unbedingt einzuhalten und schreibt so einiges vor, um Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern.
Magnus Heier
Fitnessstudio Betrieb
Capital (Heft 26, 2002)
Immer häufiger investieren Unternehmen in Fitness-Programme für ihre Mitarbeiter. Das findet das Wohlgefallen von Krankenkassen und Politikern. Aber hilft es auch gegen Frust und fehlende Motivation?
Nadja Kirsten
Operation: Schnelles Comeback
Wirtschaftswoche (Heft 48, 2001)
Wenn ein Manager sich unter das Messer begeben muss, geht wertvolle Zeit verloren. Klinik ist aber nicht gleich Klinik, und wer die richtigen Informationen einholt, kann um einiges früher wieder entlassen werden.
Bärbel Schwertfeger
Die Angst vor der Angst
Handelsblatt (11-09, 2001)
Manager und Angst? Ein Tabuthema, aber ein teures. Und ein Phänomen, das allgemein sehr unterschätzt wird. Doch was tun?
Katja Wilke
Angst vor dem Crash
Handelsblatt (10-05, 2001)
Sicher ein Tabu-Thema: Flugangst. Überhaupt: Welcher Manager gibt schon gerne zu, dass er sich fürchtet? Und wenn es dann noch eine solch spezielle Angst ist... Doch es gibt Hilfe.
Annette Schäfer
Wie verhext
Wirtschaftswoche (Heft 23, 2001)
Kennen Sie das? Endlich Wochenende, und genau dann erwischt einen die Grippe. Oder kaum hat der Urlaub angefangen, liegt man schon darnieder. Eine Studie erklärt jetzt, warum das so ist - und was man dagegen unternehmen kann.
Michael O. R. Kröher
Die Krank-Macher
Manager Magazin (Heft 03, 2001)
Peinlich: Da hat das Managermagazin Gesundheits-Checks in verschiedenen Kliniken durchführen lassen, die Ergebnisse waren oft das Geld nicht wert. Bedenklich.
Stefanie Ohm / Oliver Strohm
Arbeits-, Führungs- und Gesundheitsrealitäten im Management
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 4, 2001)
Woher beziehen Manager ihre Energie und Kraft in Zeiten, in denen es im Unternehmen drunter und drüber geht? Eine Befragung in einem Unternehmen fanden die Autoren heraus, wie viel Manager im Schnitt arbeiten, wie sie sich gesundheitlich fühlen und dass letztlich die Familie und der Partner die wichtigste Ressource ist.
Monika Titze
Fitness für die Chefetage
Management & Training (Heft 10, 2001)
Unternehmen können sich sehr wohl um die Gesundheit ihrer Manager kümmern, Executive-Health-Management-Programme nennt man sowas. Vielleicht lässt sich ja so das Gesundheitsbewusstsein der viel Beschäftigten erhöhen...
Bernd Rudow / Günther Keilhofer / Jaqueline Bülow
Nur gesunde Mitarbeiter bauen gute Autos
Personalwirtschaft (Heft 11, 2001)
Fehlzeiten haben viele Gründe, entsprechend geballt geht VW Sachsen dagegen vor. Das Maßnahmenpaket läuft unter dem Titel "Betriebliches Gesundheitsmanagement" und lässt nichts aus, was es auf diesem Gebiet gibt.