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Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Barbara Machl / Juliette Maggu
Die Welt vernetzen
managerSeminare (Heft 03, 2009)
In Zeiten der Globalisierung kommt es immer wieder zu Missverständnissen zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen. Aber warum? Ein Online-Tool ermöglicht eine kompakte Ausleuchtung der eigenen kulturellen Eigenheiten und gibt Empfehlungen für ein besseres Verständnis der jeweils anderen Seite.
Felix C. Brodbeck
Die Suche nach universellen Führungsstandards
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2008)
Es gibt keine eine einheitlichen und universell gültigen Führungsstandards.
Andreas Bittner
Damit muss man eben leben
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2008)
Was zeichnet gute interkulturelle Trainings aus? Welche Vorurteile hindern erfolgreiches interkulturelles Lernen?
Christian Schaudwet
Nichts für Hasenfüße
Wirtschaftswoche (Heft 49, 2008)
Welche Karrierechancen bieten russische Unternehmen westlichen Managern?
Thea Pyamome
E-Learning kann sensibler machen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 04, 2007)
Kann man interkulturelle Kompetenz online erwerben? Fünf Programme im Vergleich...
Juliane Lutz
Gedealt wird im Kaffeehaus
Handelsblatt (06-29, 2007)
Was unterscheidet den Österreicher vom Deutschen? Worauf sollte man achten, wenn man in der Alpenrepublik Geschäfte machen will?
Jörg Mull
Kulturelle Dynamik in Japan
Organisationsentwicklung (Heft 03, 2006)
Der Artikel ist der erste Teil eines Beitrags über den kulturellen Anpassungsprozess Japans an die Moderne. Der erste, hier vorliegende Teil, geht dabei auf die japanische Kultur und deren Wandel in den letzten fünf bis zehn Jahren ein.
Karlheinz Schwuchow
Kulturelle Unterschiede lassen sich messen
managerSeminare (Heft 02, 2006)
Bereits in den 60er-Jahren fiel Geert Hofstede auf, dass Mitarbeiter in unterschiedlichen Ländern für das gleiche Problem häufig völlig unterschiedliche Lösungen fanden. Er fragte sich, woran dies lag und nahm kulturelle Unterschiede als Ursache an.
Wilhelm Schmeisser / Thomas R. Hummel
Erfolg durch interkulturelle Kompetenz
Personal.Manager – HR International (Heft 02, 2006)
Der zweite Teil des Artikels "Erfolg durch interkulturelle Kompetenz" befasst sich mit der Beschreibung des Kulturspezifischen Moduls und des Kommunikationsmoduls, die als wesentliche Erfolgsfaktoren zur Erlangung interkultureller Kompetenz dargestellt werden.
Horst Groenewald
In China lokale Führungskräfte binden
Personal.Manager – HR International (Heft 02, 2006)
Kaum ein Unternehmen kann es sich heutzutage leisten nicht auf dem Wachstumsmarkt China präsent zu sein. Wie aber bindet man dort die Mitarbeiter, die erfahrungsgemäß rasch abgeworben werden?
Karlheinz Schwuchow
Zwischen den Welten zum Erfolg
managerSeminare (Heft 10, 2006)
Welche kulturellen Unterschiede gibt es? Wie sollte interkulturelles Management gestaltet sein? Fons Trompenaars und seine Theorie der Kulturunterschiede...
Jochen Mai
Tee und Spiele
Wirtschaftswoche (Heft 46, 2006)
Machen Sie Geschäfte mit Partnern in der arabischen Welt? Dann sollten Sie über die Besonderheiten dieser Kultur informiert sein. Der Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse eines neuen Buches zusammen.
Natalie Jacquemin
Verantwortung statt Macht
PERSONAL (Heft 03, 2006)
Die amerikanische Personalberatung Development Dimensions International DDI hat 201 Manager in England, Frankreich und Deutschland befragt und deutliche Unterschiede in der Auffassung zur Führung festgestellt.
Jutta Schreiber / Charles Marchant / Claudia Wabel
Knowing me - knowing you
wirtschaft + weiterbildung (Heft 09, 2006)
Bei Atos Wordline hat man die Mitarbeiter in die Entwicklung von interkulturellen Workshops eingebunden. Wenn Sie in Frankreich und Deutschland gleichermaßen vertreten sind und viel in gemischten Teams arbeiten, dann dürfte Ihnen manches an dem Beitrag bekannt vorkommen.
Markus Körner
Kommunalreform am Horn von Afrika
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2005)
Die Aufgabe: die Reform der Stadtverwaltung von Addis Abeba, Äthiopien. Wie kann die Prozessbegleitung gestaltet werden? Welche Rollenanforderungen waren zu bewältigen? Erfahrungen eines deutschen Beraters.
Stefan Lippert
Nippon ist näher dran
Harvard Businessmanager (Heft 10, 2005)
Meldungen über Geschäfte, die deutsche Unternehmen in China tätigen, werden landesweit immer medial positiv begleitet. Objektiv betrachtet agieren deutsche Unternehmen allerdings im Vergleich zu japanischen Unternehmen vergleichsweise erfolglos.
Juliane Lutz
Wenn Teutonen in der Schweiz poltern
Handelsblatt (09-09, 2005)
Das Schweizer Nachrichtenmagazin Facts hat ermittelt, dass 84.000 Deutsche in der Schweiz beschäftigt sind, 11.238 kamen alleine im letzten Jahr hinzu. Ca. 15.000 Deutsche sind in hohen und gehobenen Positionen tätig. Die Nähe der Schweiz täuscht oft über kulturelle Unterschiede hinweg.
Alexander Steinmetz
Eine etwas andere Vorstellung von Arbeit
Personalwirtschaft (Heft 10, 2005)
Ein Erfahrungsbericht der Firma Schott AG, die in China seit den 60er Jahren aktiv ist und seit 2002 einen Produktionsstandort nahe Shanghai betreibt.
Joachim Freimuth / Renate Krieg / Monika Schädler
Formen der Konfliktregulierung in deutsch-chinesischen Joint Ventures
Personalführung (Heft 07, 2005)
Unterschiedliche Kulturen bieten genügend Konfliktpotenzial bei Joint Ventures. Was zu konstruktivem Miteinander verhilft, wird hier beschrieben.
Herbert Paul
HR-Management in Thailand
PERSONAL (Heft 10, 2005)
Die Wirtschaft in Thailand hat eine Berg- und Talfahrt hinter sich. In den 80gern fand ein dramatisches Wachstum mit immensen Investitionen aus dem Ausland statt, mit der Asienkrise 1997 kam es zu einer panikartigen Kapitalflucht. Welche Herausforderungen an ein Personalmanagement in Thailand heute gestellt werden...
Jürgen Czajor
Rekrutierung japanischer Toptalente
Personalwirtschaft (Heft 01, 2004)
Japan ist anders. Die Diskrepanzen im Bildungssystem und den Wertvorstellungen machen es westlichen Unternehmen schwer, im japanischen Rekrutierungsmarkt zu bestehen.
Juliane Lutz
Kühl kalkulierte Wutausbrüche
Handelsblatt (10-08, 2004)
Viele europäische Unternehmen erschließen den chinesischen Markt – und erleben oft bei Verhandlungen eine Bauchlandung, weil sie die Mentalität der Verhandlungspartner nicht kennen. Wie man Misserfolge verhindern und die dahinter liegende Kultur verstehen kann, zeigt jetzt ein Buch: 36 Strategeme für Manager.
Claus von Campenhausen / Steffan Heuer
Mein amerikanischer Alltag
brand eins (Heft 10, 2004)
Ein 37jähriger deutscher Unternehmensberater beschreibt seine Beobachtungen, wie Amerikaner Beruf und Privates verbinden. Sechs Lektionen hat er gelernt.
Margit Uber
Freundschaft vor Geschäft
Handelsblatt (12-17, 2004)
Geschäftliche Engagements in den Ländern Mittelosteuropas enden nicht immer glücklich. Vielfach liegt es an den Mentalitätsunterschieden, auf die man sich einlassen muss, will man Erfolg haben.
C.K. Prahalad / Kenneth Lieberthal
The End of Corporate Imperialism
Harvard Business Review (Heft 08, 2003)
The approach to emerging markets by large Western companies over the last twenty years has been typically characterised by a narrow and rather arrogant perspective, seeing the countries as collections of goods and services-hungry consumers waiting to be satisfied with the "standard" product. The authors called this “corporate imperialism” and go on to describe how these same companies might do it better. The article was originally published in 1998.
Christopher A. Bartlett, Sumantra Ghoshal
What is a Global Manager?
Harvard Business Review (Heft 08, 2003)
First published in 1992 and now re-printed in the series “Best of HBR”, the authors conclude that there is no such thing as a global manager, but rather three groups of specialists – business managers, country managers and functional managers, plus top executives at global headquarters who manage the complex interactions between the three.
Kenneth Lieberthal / Geoffrey Lieberthal
The Great Transition
Harvard Business Review (Heft 10, 2003)
The first of a three-article feature on China in this month´s HBR, the authors describe the progress made in China over recent years towards becoming an attractive environment for business, the risks still involved with being there and define five main factors for success in this potentially enormous market.
Lars Reppesgaard
Eiskaltes Betriebsklima
Handelsblatt (09-19, 2003)
Viele Top-Leute aus anderen Ländern meiden Deutschland und die hier ansässigen Unternehmen als Arbeitgeber. Dabei haben diejenigen die meisten Vorbehalte, die nur wenig über unser Land wissen.
Felix Ullmann
Cowboys gegen Krauts
Handelsblatt (04-04, 2003)
Was tun, wenn das Gespräch mit dem amerikanischen Geschäftspartner auf so brenzlige Themen wie den Irak-Krieg kommt? Praktische Tipps zum Umgang mit Meinungsverschiedeheiten.
Stefanie Rathje
Führungstypologien des interkulturellen Management
PERSONAL (Heft 06, 2003)
Da wurden Führungskräfte in 13 thailändischen Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen und ihre Mitarbeiter interviewt, um herauszubekommen, welcher Führungsstil besonders erfolgversprechend ist. Fünf Typen konnten identifiziert werden.
John L. Graham / N. Mark Lam
The Chinese Negotiation
Harvard Business Review (Heft 10, 2003)
Most people with some international business experience can name two or three golden rules to observe when dealing with the Chinese, such as wear a conservative suit, take plenty of business cards and bestow gifts whenever you can. But for a successful interaction leading to a long-term relationship a bit more than this is required. The authors describe some of the fundamentals, focussing on the art of negotiation in China.
Ulrike Hinrichs
Konfliktmanagement in global agierenden Unternehmen
ZKM - Zeitschrift für Konfliktmanagement (Heft 06, 2003)
Die interkulturelle Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen bringt divergierende Wertvorstellungen in (Firmen-)Kulturen hervor, die als Konflikt sich verhärten können. In einem professionellen Konfliktmanagement müssen diese Kulturunterschiede, die sich in besonderem Maße auch in der Firmenkultur niederschlagen, Berücksichtigung finden.
Eva-Maria Kinast / Sylvia Schroll-Machl
Interkulturelle Konflikte lösen
Organisationsentwicklung (Heft 03, 2003)
Trainingseffekte interkulturellen Handels verpuffen zumeist, wenn den international agierenden Unternehmen ein strategisches Gesamtkonzept interkulturellen Handels fehlt.
James McCabe
Business in English
Wirtschaftswoche (Heft 19, 2002)
Der deutsche Manager, des Englischen mächtig, weiß nicht unbedingt das Richtige anzufangen mit diesen Kenntnissen. Ein Engländer belehrt uns, wie man mit seinen Landsleuten korrekt umgeht.
Peter Belker / Tanja Emmerling
Spanische Geschäftskultur
Personalwirtschaft (Heft 07, 2002)
Man wundert sich schon, warum deutsch-spanische Geschäftsbeziehungen überhaupt funktionieren. Die Unterschiede sind in vielerlei Hinsicht gravierend, der Tritt ins Fettnäpfchen ist da recht wahrscheinlich.
Joana Breidenbach / Pál Nyírí
Interkulturelle Kompetenz als Business
Organisationsentwicklung (Heft 04, 2001)
Schablonen stehen dem Dialog im Weg. Doch die Vermittlung von kulturellem Wissen wird immer mehr zur Ware. Dabei wäre Zuhören die bessere Devise als Besserwissen.