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Assessment-Center  
Es ist eine weit verbreitete Methode, das Potenzial für Bewerber für eine Stelle oder auch für zukünftige Aufgaben zu erfassen. Gegner und Befürworter des Assessment-Centers kommen in diesen Beiträgen zu Wort.  

Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Jens Wiedemann / Stefanie Lowey von Seckendorff
Maßgeschneidert statt Stangenware: Methodenmix zur Diagnose von Führungspotenzial
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 02, 2007)
Wie erhebt ein pharmazeutisches Unternehmen das Führungspotenzial seiner Nachwuchskräfte? Anschaulicher Praxisbericht über ein aufwändiges Verfahren.
Justin Menkes
Wie klug müssen Manager sein?
Harvard Businessmanager (Heft 02, 2006)
Ausstrahlung, soziale Kompetenz und Menschlichkeit sind zwar weiterhin wichtige Faktoren erfolgreicher Führungskräfte, aber ein anderen Aspekt bleibt immer noch entscheidend: Intelligenz. Aber wie findet man während der Rekrutierungsphase zuverlässig heraus, wer besonders hell ist?
Eva Buchhorn, Astrid Dörner, Klaus Werle
Die Reifeprüfung
Manager Magazin (Heft 12, 2006)
Seit Mitte der 90er Jahre ist es en vogue Führungskräfte mittels eines Audits, ein anderer Name für ein mehrstündiges strukturiertes Interview, zu beurteilen. Die Anlässe sind unterschiedlich, die Führungskräfte reagieren nervös. Nicht zu unrecht...
Burkhard Gröschl / Klaus Wübbelmann
Management Appraisal – Mehrwert durch Perspektivenvielfalt
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2005)
Beim Management Appraisal (Management Audits) geht es um die Einschätzung der Leistung bzw. Leistungsfähigkeit von Führungskräften. Ein Praxisbeispiel...
Thomas Lang-von Wins / Claas Triebel
Die Kompetenzbilanz – ein ressourcenaktivierendes Verfahren
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2005)
Die Förderung der "Beschäftigungsfähigkeit" verlangt nach neuen Konzepten der Kompetenzförderung, die sich nicht auf statische Tests und ähnliche Verfahren der üblichen Berufsberatung beschränken. Vom Zukunftszentrum Tirol und der Universität München wurde eine standardisierte Coachingmethode entwickelt: Die Kompetenzbilanz.
Christine Kirbach / Heinrich Wottawa
Der Stellenwert von Testverfahren bei der Potenzialbeurteilung
Personalführung (Heft 09, 2005)
Welche Bedeutung können psychologische Testverfahren im Rahmen einer ganzheitlich orientierten Potenzialbeurteilung gewinnen? Die Autoren zeigen realistisch die Stärken und Schwächen einer in Deutschland noch eher unpopulären Methode auf.
John Erpenbeck / Lutz von Rosenstiel
Kompetenz: Modische Worthülse oder innovatives Konzept
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 03, 2005)
Der Artikel übernimmt die überaus lobenswerte Aufgabe, uns ein wenig genauer über das Thema Kompetenz und Kompetenzmessung zu informieren, als das üblicherweise der Fall ist.
Uwe Schirmer
Gewinner und Verlierer beim Einsatz von Potenzialanalysen
Personalführung (Heft 01, 2005)
Ein interessanter Blick auf die Wirkung von Potenzialanalysen. "Für und Wider" werden anschaulich dargestellt und Lösungsvorschläge für die Kompensation der Schwächen aufgezeigt.
Klaus Wübbelmann
Führungskompetenz in der Bewährungsprobe
Personalmagazin (Heft 04, 2005)
Was ein Management Audit eigentlich genau ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Der Autor greift bekannte Kritikpunkte an der Methode auf und beschreibt acht Trends in Sachen Management Audit.
Helmut Staminski
Potenziale erkennen, Performance entfalten
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 01, 2004)
Die Firma des Autors hat eine Studie über Management-Audits als Werkzeug zur Kompetenzentwicklung bei Finanzdienstleistungsunternehmen durchgeführt. Der Beitrag stellt die wesentlichen Ergebnisse vor.
Anja Jardine
Kopf oder Zahl
brand eins (Heft 02, 2004)
Wichtiger Artikel, der einige Schwachstellen heutiger Personalentwicklung beschreibt. Und in dem wir erfahren, wie man aus 246.000 Mitarbeitern Führungskräfte aus den eigenen Reihen gewinnt.
Klaus Hering / Johannes Thönneßen / Norbert Rohleder
Manager kennen die Kandidaten am besten
Personalwirtschaft (Heft 04, 2003)
Immer häufiger werden Potenzialanalysen von externen Personalberatern als sogenannte "Management Audits" durchgeführt. Eine Alternative stellt der Beitrag vor, hier werden die Erfahrungen der Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeiter bei der Einschätzung von Management-Potenzial genutzt.
Johannes Thönneßen
Pro und Contra Potenzialanalyse
wirtschaft + weiterbildung (Heft 06, 2002)
Der Anspruch ist berechtigt: Natürlich möchte ein Unternehmen wissen, ob die Kandidaten, die für eine Top-Management-Position vorgeschlagen werden, auch das Zeug hierzu haben. Um dies herauszufinden, werden verschiedene Instrumente der Potenzialanalyse eingesetzt - leider mit teilweise unerwünschten Nebeneffekten., der auch im Original nachzulesen ist. (Beitrag des Geschäftsführes von MWonline)
Klaus Wübbelmann
Im Netz der Beziehungen
Personalwirtschaft (Heft 06, 2002)
Bei einem Management-Audit werden in der Regel Manager per Einzel-Interview unter die Lupe genommen. Dabei kommt der Organisationskontext allerdings zu kurz. Das soll das ganzheitliche Audit besser machen.
Johannes Thönneßen
Entscheidung aus dem Bauch heraus
Personalwirtschaft (Heft 04, 2001)
Ein Beitrag aus der Feder des MWonline-Geschäftsführers, der sich mit der weit verbreiteten Gewohnheit der Mitarbeiterbeurteilung befasst und begründet, warum diese nicht wirklich funktionieren kann. Und der eine Alternative anbietet...
Ian Walsh
Blaue Flecken
Personalwirtschaft (Heft 04, 2001)
Die Renaissance der Psycho-Tests in der Potenzialanalyse? Wenn es nach amerikanischen Vorbild läuft, müssten sich die Anbieter hierzulande bald auch die Hände reiben dürfen?
B. Lentz, R. Kahlen, C.Schlesinger
Stellen Sie sich!
Capital (Heft 25, 2001)
Gnadenlos werden Manager unter die Lupe genommen, immer häufiger lassen Unternehmen ihre Führungskräfte mit sogenannten Management-Audits von Beratern durchleuchten. Die haben nun festgestellt, woran es dem deutschen Manager fehlt...
Annette de la Fontaine / Brigitte Wild
Bewerberpotenziale online erkennen
Personalwirtschaft (Heft 09, 2001)
Der Traum des E-Personalentwicklers: Ein Online-Assessment liefert solide Daten über Bewerber, die gerne ihre Fähigkeiten spielerisch und in Konkurrenz zu anderen den Unternehmen präsentieren. Damit lassen sich angeblich nicht nur die Vorauswahl erheblich erleichtern, sondern auch schon die Weichen für die spätere Personalentwicklung stellen. Zweifel sind angesagt.