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Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Komplementärberatung
Gegensätze verschmelzen
managerSeminare (Heft 03, 2009)
Die Berater Roswitha und Ulrich Königswieser entwickeln einen neuen Beratungsansatz, der Fachberatung und Prozessberatung verzahnt: die Komplementärberatung
Julia Leendertse
Kein Verlass mehr auf Beziehungen
Handelsblatt (09-14, 2007)
Wer hat die nettesten Berater? Und warum spielen Teamfähigkeit und soziale Kompetenz bei Beratern heute eine größere Rolle als früher?
F.-J. Seidensticker
Finanziell die Hand ins Feuer legen
Handelsblatt (09-22, 2006)
Sie möchten eine Unternehmensberatung engagieren, aber sicher sein, dass deren Arbeit auch von Erfolg gekrönt ist? Oder Sie bieten eine solche Beratung an und sind an einer langfristigen Beziehung interessiert? Da könnten erfolgsabhängige Honorare ein möglicher Ansatz sein.
Andreas Molitor
Der Sekundant
brand eins (Heft 03, 2006)
Gegen drohende Betriebsschließungen kämpft ein 42 Jahre alter Unternehmensberater in Berlin. Jedoch nicht mit Streiks und Protestplakaten, sondern mit Bilanzposten, Kostenvergleichen und Benchmark-Analysen.
Michael Mohe
Funktionen und Grenzen der Metaberatung
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 04, 2006)
Wer einen Berater verpflichtet, der hat die Qual der Wahl. Schön, wenn es jemanden gibt, der ihm bei der Auswahl behilflich ist. Solche "Metaberatungen" stellen ein neues Geschäftsmodell dar, aber sie haben ihre Grenzen.
Chris Löwer
Spezialisierte Beratungen erobern den Markt
Handelsblatt (09-22, 2006)
Sie suchen einen Berater, möchten aber nicht zu den Großen der Branche, weil Ihnen diese zu anonym und vor allem zu teuer sind? Es gibt noch mehr Gründe, sich an einen kleinen, spezialisierten Anbieter zu wenden.
Katrin Glatzel / Reinhardt Nagel
Zur Zukunft der Strategieberatung
Organisationsentwicklung (Heft 04, 2006)
Eine gelungene Darstellung eines umfassenden Strategieprozesses in einer großen Unternehmung auf dem "dritten Weg" mit synchronisierter Sinn-, Zeit-, Sozial- und Sachdimension.
Michael Mohe
Der systemische Klient
Organisationsentwicklung (Heft 02, 2005)
Systemisches Beobachten war bisher Aufgabe der Beraterseite. Der Autor stellt Möglichkeiten dar, wie der Klient selbst vom systemischen Beobachten profitieren kann und leitet Schlussfolgerungen für das Beratungssetting ab.
Ulrich Hagenmeyer
Integrität und Unternehmensberatung – ein Widerspruch?
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 03, 2005)
Auch in der Wirtschaft gelten ethische Maßstäbe. Ethisches Wirtschaftshandeln lässt sich als "rechtfertigbare Selbstbehauptung" beschreiben – rechtfertigbar vor den davon Betroffenen. Angemessene Gewinnerzielung z.B. ist akzeptabel, rücksichtslose Gewinnmaximierung nicht. Unternehmensberater können daraus Leitlinien für sich und ihre Projektarbeit ableiten.
Christoph Schneider
Beratungen in Randbereichen der Unternehmensaktivitäten
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 01, 2005)
Nachdem die Verbesserungspotenziale in vielen, vor allem den Kernfeldern der Unternehmen weitgehend ausgeschöpft sind, geraten nunmehr auch bisher wenig beachtete Randaktivitäten ins Blickfeld. Hier werden - "meistens zu Recht" - noch Reserven vermutet, die nicht länger ungenutzt bleiben sollen. Ein neues Arbeitsgebiet für Berater!
Hans Knöpfel
Consulting Governance®: Wirksame Erfolge in der Projektarbeit
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 04, 2005)
Als Handlungsrahmen für die Zusammenarbeit von Beratern und Beratungskunden wird hier die "Consulting Governance" präsentiert. Sie ist Programmatik und Systematik zugleich.
Katrin Schuster
Internetbasierte Beratung – die Zukunft?
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 05, 2005)
Geschäftsabwicklung über das Internet macht auch vor der Beratungsbranche nicht Halt. Der Einsatz dieser Technik erfordert, dass sich sowohl die Beratungsprozesse als auch der Arbeitsstil der Consultants wandeln.
Andreas Quiring
Umgehung von Wettbewerbsverboten – Chancen und Risiken
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 04, 2005)
In der Beratungsbranche sind vertragliche Wettbewerbsverbote zum Schutz gegen unfaire Konkurrenz üblich, insbesondere dann, wenn eine Beratungsfirma als Hauptauftragnehmer andere Berater als Subunternehmer beschäftigt und sich dagegen absichern will, dass diese beim Endkunden in eigenem Namen auftreten und Geschäftsbeziehungen aufnehmen.
Dietmar Fink / Bianka Knoblach
Die Reputation eines Beraters: Indikator der Wettbewerbsstärke
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 02, 2004)
Wie entsteht die Reputation eines Beraters? Und wie lässt sich die "Reputationsposition" im Rahmen der strategischen Planung nutzen?
Christoph Lauterburg
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Organisationsentwicklung (Heft 02, 2004)
Worauf sollte man bei der Beraterauswahl achten? Zehn goldene Regeln. Eine schöne, zeitlose Zusammenfassung. Nichts Neues, aber immer wieder nützlich, zu rekapitulieren.
Manfred Engeser / Daniel Delhaes
Genaues Bild
Wirtschaftswoche (Heft 14, 2004)
So ändern sich die Zeiten. Wer heute an einen Beratungsauftrag bei einer großen Firma kommen möchte, der kann sich nicht mehr unbedingt auf seine Netzwerkverbindungen verlassen. Immer mehr Firmen gehen dazu über, wichtige Projekte auszuschreiben und dann die Berater im Beauty-Contest gleich mehrfach gegeneinander antreten zu lassen.
Christel Niedereichholz
Reputation Management als Beratungsprodukt
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 02, 2004)
Sehr anschauliche Darstellung eines Beratungsprodukts zur Perfektionierung der Public-Relations-Arbeit von Unternehmen mit gutem Ruf. Anschauliches Beispiel aber auch für eine gern praktizierte Methode: Bekannte Techniken und Methoden zum richtigen Zeitpunkt durch systematische Kombination zu einem "neuen" Beratungsprodukt zu verschmelzen.
Werner Gleißner
Das Lösen betriebswirtschaftlicher Probleme: Aufgaben und Nutzen der Unternehmensberater
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 03, 2004)
Der Autor nimmt eine Typisierung der Unternehmensberater nach der Art ihres Vorgehens vor. Er veranschaulicht diese am Beispiel der Beratungsaufgabe "Mitwirkung bei der Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen".
Christine Schöneberg
Erfolgsfaktoren Internal Consulting: Der richtige Mix macht´s
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 04, 2004)
Überblick über Gründungsmotive, Vorteile und Erfolgsfaktoren interner Unternehmensberatungen. Die Frage ist nicht: Entweder - oder, sondern: Wie findet man den richtigen Mix? Ein positiver Erfahrungsbericht...
Volker Lindemann
Schwächen und Erfolgsfaktoren - Worauf es im Beratungsmarketing ankommt
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 05, 2004)
Das Marketing von Beratungsleistungen leidet aus Sicht des Autors an einer Reihe von Schwächen. Sie reichen von mangelnder Kontinuität und Planung über fehlende Orientierung am Kundennutzen bis zu Fehleinschätzungen des notwendigen Aufwands. Mit einem Wort: Das Marketing-Wissen und -Können von Beratern ist schlecht.
Claudia Reischauer
Neue Offenheit
Capital (Heft 24, 2004)
Jahrelang lebten die Beratungsgesellschaften prima von der Mund zu Mund-Propaganda, von ihren Netzwerken und dem Ruf bei den Unternehmen. Doch die goldenen Zeiten scheinen vorbei zu sein, der Markt ist eng. Da muss man sich nun doch in die Niederungen des Marketings begeben und die Marke positionieren. Und sich unterscheiden...
Jochen Blöse / Brigitte Bürvenich
Marketing von Beratungsleistungen
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 06, 2004)
Beratungsleistungen sind oft nicht als eindeutig gut oder schlecht bzw. falsch oder richtig einzustufen. Beratungskunden können deshalb kein echt objektives Leistungs- und Qualitätsurteil abgeben - allenfalls ihre subjektive Zufriedenheit oder Unzufriedenheit ausdrücken. Das Vertrauen in die "Mund-zu-Mund-Propaganda" ist nicht gerechtfertigt.
Klaus Eidenschink
Das narzisstisch infizierte Unternehmen
Organisationsentwicklung (Heft 01, 2003)
Helden an der Unternehmensspitze sind gefährlich. Sie haben verschworene Anhänger als Mitarbeiter. Oft sind sie immun gegen Kritik - und leider auch häufig blind gegenüber der Realität. Kann man solchen Unternehmen überhaupt helfen?
Christel Niedereichholz
Interview mit Felix Lowinski zum Thema ´Consulting for Equity´
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 01, 2003)
Wenn Unternehmen das nötige Kleingeld fehlt, bezahlen sie die Berater mit Kapitalanteilen. Das hat Vor- und Nachteile...
N.N.
Uniform Body of Knowledge von Deutschland, Österreich und der Schweiz
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 01, 2003)
Die Berufsverbände der Unternehmensberater in Deutschland (BDU), Österreich (FUI) und der Schweiz (ASCO) haben gemeinsame Mindeststandards für das Know-how von Unternehmensberatern erarbeitet.
Robert Buday
A Consultant´s Comeuppance - Case Study
Harvard Business Review (Heft 02, 2003)
A financial services consultancy is threatened with the loss of a long-standing and important client, as the new CEO of the client company needs to cut costs. The case study looks at how the consultancy in question could respond.
Manfred Engeser
Öl an den Händen
Wirtschaftswoche (Heft 13, 2003)
Weil immer mehr Unternehmen sich von den Strategieberatungen bei der Umsetzung im Stich gelassen fühlen, schlägt nun die Stunde der Implementierungsberatungen. Mit einschneidenden Folgen: Erfolgsabhängige Bezahlung ist nur eine von ihnen...
Uwe Seebacher / Ruth Matthews
Template-driven Consulting
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 03, 2003)
Berater sind auch nur Menschen und haben es in Zeiten, in denen das Geld nicht mehr so locker sitzt, schwer. Da heißt es, sich etwas Neues auszudenken, z.B. die Mitarbeiter des Unternehmens in die Lage versetzen, die Projekte selbst durchzuführen.
Tom Sommerlatte
Die Zusammenarbeit externer und interner Berater
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 05, 2003)
Wenn Unternehmen sich eine interne Beratertruppe mit den entsprechenden Fixkosten leisten, dann haben sie zwar den Wert permanenter Beratung erkannt. Sind sie vielleicht aber doch auf dem "Holzweg"?
Frank Kühn / Michael Kempf
Was heißt denn hier Prozess?
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 06, 2003)
Ein mittelständisches Familienunternehmen der Metallindustrie ist mit der Zeit gegangen und hat sich ISO-zertifizieren lassen. Nun kennt man zwar alle Prozesse, aber kennt man sie wirklich? Protokoll eines Beratungsprozesses.
Christian Schaudwet
Neuer Auftritt
Wirtschaftswoche (Heft 34, 2003)
Die Beraterbranche steckt in einer Krise - vorbei die Zeit der großen Moden und Ideen, es kommen magere Zeiten. Die Unternehmen erwarten Hilfe bei der Implementierung und vor allem erfahrene Persönlichkeiten - warum sollte auch ein junger Berater mehr wissen als ein gestandener Manager?
Rudolf Wimmer / Christoph Kolbeck / Michael Mohe / Roland Berger / Bolko von Oetinger / Wolfgang Looss
Beratung: Quo vadis?
Organisationsentwicklung (Heft 03, 2003)
Die Turbulenzen in der Weltwirtschaft lassen auch die Beratungsunternehmen nicht unberührt. Sie sind von der Krise schwer getroffen. Nun steht ein Strukturwandel an.
Horst Kayser / Thomas Zimmermann
Durch umfassendes Impact-Controlling den Nutzen von Inhouse Consulting messbar machen
UNTERNEHMENSBERATER (1. Quartal, 2002)
Der Beitrag beschreibt das Instrumentarium, das in der Inhouse Consulting-Abteilung der Siemens AG entwickelt wurde und eingesetzt wird, um den den nachhaltig erzielten Nutzen der internen Beratungsprojekte zu messen.
Marion Mahlstedt
Die Berufshaftpflicht des Unternehmensberaters
UNTERNEHMENSBERATER (2. Quartal, 2002)
Darstellung der Notwendigkeiten und Möglichkeiten, sich als selbstständiger Unternehmensberater gegen Schadensersatzansprüche zu versichern - von jemandem, der es wissen muss.
Matthias Kipping
Jenseits von Krise und Wachstum
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 5, 2002)
Es geht abwärts mit dem Geschäft der klassischen Unternehmensberatungen, der Autor stellt die These auf, dass die Zeit der klassischen Strategieberatungen zu Ende geht. Seine Begründungen klingen plausibel.
Eric Krauthammer / Hans H. Hinterhuber
Erfolgsbegleitende Unternehmensberatung, Teil 1
UNTERNEHMENSBERATER (4. Quartal, 2002)
Einem Unternehmer, der mit einem Berater erfolgreich sein will, bleibt in der Regel nur die Wahl der erfolgsbegleitenden Beratung. Das Honorar für dieselbe sollte sich auf den Erfolg des Beraters, d. h. seinen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes beziehen.
Markus Pohlmann
Organisationsberatung in der Krise: Veränderungschancen durch Beratung?
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 5, 2002)
Wem nutzt eine Organisationsberatung? Nutzt sie überhaupt? Antwort nach einer Untersuchung etlicher Fälle in Ostdeutschland: Sie nutzt den Unternehmen, die offen für Veränderungen sind - und eine Beratung daher am wenigsten nötig haben.
Michael Tschugg / Natalie Haut
Markenkommunikation für Beratungsunternehmen
UNTERNEHMENSBERATER (4. Quartal, 2002)
Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich eine professionelle Medienarbeit für Beratungen aus, und die Journalisten schätzen die Informationen der Branche. Guter Überblick über das für eine derartige Medienarbeit verfügbare Instrumentarium.
Wofgang Hirn, Dietmar Student
Gewinner ohne Glanz
Manager Magazin (Heft 07, 2001)
Es geht Kritik an Beratern , an den wechselnden Moden, mit denen sie die Unternehmen beglücken und um Regeln, die bei einem Engagement von Beratern beachtet werden sollten.
Karin Horn-Hein / Klaus Eidenschink
Beraterausbildung: Individualität zählt
wirtschaft + weiterbildung (Heft 04, 2001)
Ein recht inhaltsvoller Grundbeitrag zum Thema: Wie wird man ein erfolgreicher Berater. Welche Fähigkeiten benötigt er? Wie erwirbt er diese? Wie und wo findet er die richtige Ausbildung? Fazit der Autoren: Nur Originale, keine Kopien werden als Berater auf Dauer Erfolg haben.
Martin Pichler
Immer die richtige Beratungsstrategie wählen
wirtschaft + weiterbildung (Heft 07/08, 2001)
Darstellung eines Beratungsansatzes, nach dem der Berater in unterschiedlichen Phasen eines Veränderungsprojektes unterschiedliche Aufgaben und Rollen wahrnimmt. Ganz interessant: Entscheidend für die Beratungspraxis ist die Auffassung, die der Berater von dem Thema "Veränderung" hat.
Peter O. Funk
Netzwerkstrategie im Beratungsbusiness
UNTERNEHMENSBERATER (4. Quartal, 2001)
Einzelkämpferdasein ist auf Dauer anstrengend und verhindert die Übernahme größerer Beratungsaufträge. Da kann ein Netzwerk helfen, aber auch ein solches will organisiert werden.
Julia Leendertse
Die Getriebenen
Wirtschaftswoche (Heft 48, 2000)
Bericht über die Einführung der neuen Berater bei der Boston Consulting Group. Wissen Sie, was einen Berater antreibt? Sich selbst an komplexen Aufgaben zu messen und zu beweisen, dass man zu den hellsten Köpfen der Zunft gehört...