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Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Christopher Schwarz / Harald Schumacher
Moral der Effizienz
Wirtschaftswoche (Heft 39, 2011)
Eine Unternehmerfamilie öffnet ihre privaten Archive und beauftragt einen Historiker, die Rolle des Unternehmens im 3.Reich aufzubereiten. Das Ergebnis ist alles andere als schmeichelhaft.
Dani Rodrik
Guter Diktator, schlechter Diktator
Financial Times Deutschland (04/18-04/22, 2011)
Darf man als Berater autoritäre Regime unterstützen, indem man ihnen hilft, die Wirtschaft ihres Landes zu optimieren? Wenn es den Menschen dient, dürfen sie das, meint ein Harvard Professor.
Mary Gentile
Ehrlich währt am längsten
Harvard Businessmanager (Heft 05, 2010)
Ethische Probleme treten in jedem Unternehmen ständig auf. Wie geht man damit als Manager um?
Mechthild Blum
Rendite, die nicht reich macht
brand eins (Heft 02, 2010)
Wer sich an Unternehmen beteiligt, will Gewinn machen. Doch der Gewinn der hier vorgestellten AG ist offensichtlich anderer Art als gewöhnlich.
Jens Tartler
Kategorien wie Gier führen in die Irre
Financial Times Deutschland (10/13-10/17, 2008)
Ist die Gier Schuld an der Finanzkrise? Oder ist es eine Frage des Systems?
Michael Prellberg / Benno Stieber
Die Ritterlichen
Financial Times Deutschland (02-14, 2007)
Wie stehen Sie zu dem Satz: "Meine Werte gehören ins Privatleben, bei der Arbeit spielen sie keine Rolle"? Ist Erfolg durch oder trotz ethisch verantwortungsbewussten Handelns möglich?
Bronwyn Fryer
Bereit sein zu kündigen
Harvard Businessmanager (Heft 05, 2007)
Was ist eigentlich ein ethischer Geist und gibt es ihn überhaupt noch?!
Walter Pellinghausen
Soziale Verantwortung ist mein Hobby
Wirtschaftswoche (Heft 01/02, 2007)
Wodurch zeichnet sich ein Unternehmer und Unternehmertum aus? Antworten von einem erfolgreichen Unternehmer...
Christiane Sommer / Harald Willenbrock
Ehrliche Arbeit
brand eins (Heft 03, 2006)
Da hat jemand keine gute Meinung von den "Kapitalakrobaten", auch bekannt unter dem Namen "Heuschrecken". Der Unternehmen Jürgen Großmann besitzt 43 Unternehmen der Stahlindustrie und erläutert seine Philosophie.
Ulrich Hagenmeyer
Integrität und Unternehmensberatung – ein Widerspruch?
UNTERNEHMENSBERATER (Heft 03, 2005)
Auch in der Wirtschaft gelten ethische Maßstäbe. Ethisches Wirtschaftshandeln lässt sich als "rechtfertigbare Selbstbehauptung" beschreiben – rechtfertigbar vor den davon Betroffenen. Angemessene Gewinnerzielung z.B. ist akzeptabel, rücksichtslose Gewinnmaximierung nicht. Unternehmensberater können daraus Leitlinien für sich und ihre Projektarbeit ableiten.
Ute Göggelmann
Konsequent verfolgen
Capital (Heft 17, 2005)
Die Meldungen in den Medien reißen nicht ab. Immer häufiger werden Mitarbeiter bis hoch in die Top-Management-Ebene der Korruption überführt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young beziffert den Schaden auf über 8 Mrd. Euro pro Jahr allein für Deutschland. Dagegen muss und kann man etwas tun, wie Beispiele in dem Artikel zeigen.
Brigitta Lenz
Die andere Elite
Capital (Heft 26, 2005)
Der Wettbewerb der Genfer Schwab Foundation of Social Entrepreneurship "Social Entrepreneur 2005" hat einen Sieger. Der vorliegende Artikel präsentiert den Gewinner und die Finalisten. Ein Interview mit Klaus Schwab, dem Gründer des World Economic Forum in Davos beleuchtet die Folgen der Globalisierung sowie die soziale Verantwortung der Unternehmen.
Phil Bodrock
The Shakedown
Harvard Business Review (Heft 03, 2005)
Ein Jungunternehmer aus USA versucht, sein Geschäft in der Ukraine auszubauen, stößt aber an Situationen, in denen er scheinbar nur weiterkommt, wenn er mit Bestechung arbeitet. Was soll er tun? Vier Experten geben Rat.
Lars Reppesgaard
Soft Faktoren haben harte Wirkung
Handelsblatt (12-02, 2005)
Unternehmen investieren heute Millionen in den Aufbau und den Erhalt von Marken. Da kann es sich keiner leisten mit Kinderarbeit, Umweltverschmutzung oder der Verletzung von Menschenrechten in Verbindung gebracht zu werden.
Simon Zadek
The Path to Corporate Responsibility
Harvard Business Review (Heft 12, 2004)
Am Beispiel Nike zeigt der Autor, wie eine Firma sich von einem "Corporate Bösewicht" zu einem Vorbild in progressivem Umgang mit gesellschaftspolitischen Themen entwickeln kann. Angeblich laufen die meisten Firmen durch fünf Phasen des Organisations-Lernens und vier Phasen des gesellschaftlichen Lernens auf dem Weg zur Corporate Responsibility.
Christian Burger / Gregor Vogelsang
Werte schaffen Wert
Personalwirtschaft (Heft 08, 2004)
Dass Werte ein zentrales Thema in vielen Unternehmen werden, kommt wohl kaum von ungefähr. Und dass dieses Thema aus der Ecke der PR-Aktionen rausgeholt und stärker im Unternehmen verankert werden soll (Stichwort: Werte müssen gelebt werden), ist auch keine neue Forderung. Aber der Artikel hat deutlich mehr zu bieten.
Harald Willenbrock
Profit mit Non-Profit
brand eins (Heft 10, 2004)
Immer wieder kann man von der Gallup-Umfrage lesen, nach der sich nur ca. 13% der Mitarbeiter emotional an ihren Job gebunden fühlen, der Rest mache Dienst nach Vorschrift. Ein Weg, dies zu ändern, ging in den letzten Jahren der Generika-Hersteller Betapharm.
Mahzarin R. Banaji / Max H. Bazermann / Dolly Chugh
Die Illusion der Objektivität
Harvard Businessmanager (Heft 03, 2004)
Most people would consider themselves to be ethical and unbiased. Sadly though, the opposite is usually true, the frightening part being that these same people are completely unaware of this. The authors address the so-called “illusion of objectivity” under which most of us operate and make some suggestions on how to recognise and deal with the phenomenon.
Stefan Seiler
Führungsverantwortung – wenn Manager mehr als ihre Pflicht erfüllen
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 03, 2004)
Der Artikel beschäftigt sich mit der zur Zeit oft diskutierten Verantwortung von Führungskräften für eine verantwortliche Unternehmensführung (Corporate Governance) mit Blick auch auf die Gesellschaft. Es wird deutlich, dass es einen gewichtigen Unterschied zwischen Pflichterfüllung und verantwortlichem Handeln gibt. Ist "Dilemma-Training" der Ausweg?
Ulrich Steger (im Interview mit Christiane Sommer)
Klare Regeln
brand eins (Heft 10, 2004)
In dem Interview gibt ein früherer Manager und heutige Professor klare Antworten auf die Frage, was Verantwortung in globalen Unternehmen bedeutet.
Christian Sywottek
Macht’s gut
brand eins (Heft 10, 2004)
Gemeint ist mit dem Begriff die Verantwortung von Unternehmen in Form einer sozialen und ökologisch verantwortungsvollen Unternehmensführung. Wie bitte? Besteht nicht laut dem Ökonomen Milton Friedman die soziale Verantwortung von Unternehmen darin, Gewinne zu machen?
Jens Bergmann
Operation Saubermann
brand eins (Heft 05, 2003)
Innovativer Artikel über ein Konzept der Fraport, wie Korruption bei großen Projekten vorgebeugt werden kann.
René Ammann
Was tun, wenn Kinder Spielzeug für Kinder produzieren?
brand eins (Heft 05, 2003)
Migros, der größte Einzelhändler der Schweiz, verlangt von seinen Lieferanten weltweit die Einhaltung eines Verhaltenskodex. Interessanter Artikel, wie über Ethik nicht nur geredet werden kann, sondern wie sie sich mit der Marktmacht eines Unternehmens auch durchsetzen lässt.
Guido Palazzo
Unternehmensethik – über den wirksamen Umgang mit Werten im Unternehmen
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 01, 2003)
Die Veränderungen und die damit entstandene Unübersichtlichkeit in der Gesellschaft führen zu einer Suche nach Orientierung. Dies wird auch von Unternehmen gesehen und mit Leitbildern oder Verhaltenscodices (Code of Conduct) beantwortet. Das allein aber reicht nicht...
Holger Rust
Hehre Ziele
Manager Magazin (Heft 05, 2003)
Der Wunsch nach einem erfüllten Leben prägt die neue Generation zukünftiger Manager - vorbei die Zeit der Selbstbedienungsmentalität? Die Ergebnisse dieser Umfrage legen das nahe...
Judith-Maria Gillies / Rupert Lay
Die Globalisierung überfordert uns
Handelsblatt (04-18, 2003)
Interview mit dem Managementberater und Jesuitenpater Rupert Lay zu den Themen Wachstum, Umwelt, Weltethik, Wertesystemen und Wertewandel - inkl. konkreten Vorschlägen, über die sich trefflich streiten lässt.
Elmar Nass / Michael Müller-Vorbrüggen
Personalführung und Menschenbild
PERSONAL (Heft 05, 2003)
Die Zahl der Berichte, die sich mit Mobbing, Coaching, Ethik, Vertrauen und Ähnlichem beschäftigen, nimmt zu, die Frage stellt sich, wie weit Unternehmen "Leidensfähigkeit" einkaufen dürfen und ob ethische Grenzen nicht schon längst überschritten sind? Tiefschürfende Gedanken und Empfehlungen zum Umgang mit dem Menschenbild von Beratern.
Angel Cabrera
Oh Manager, schwöret!
Handelsblatt (07-18, 2003)
Wenn sich so viele Leute Gedanken darüber machen, wie man weitere Firmenskandale a la Enron verhindern kann, dann kommt ab und zu auch eine ganz witzige Idee heraus. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Manager-Eid ?
Pascal Bruckner (im Interview mit Lina Schröder)
Wirschaft ist keine Religion
brand eins (Heft 08, 2003)
Pascal Bruckner ist einer der wichtigsten französischen Philosophen und Schriftsteller. Er äußert sich hier zu dem weit verbreiteten Glauben an die Allmacht der Wirtschaft und zu den Pflichten der Eliten.
Mahzarin R. Banaji / Max H. Bazermann / Dolly Chugh
How (Un)ethical Are You?
Harvard Business Review (Heft 12, 2003)
Most people would consider themselves to be ethical and unbiased. Sadly though, the opposite is usually true, the frightening part being that these same people are completely unaware of this. The authors address the so-called “illusion of objectivity” under which most of us operate and make some suggestions on how to recognise and deal with the phenomenon.
Eric M. Pillmore
How We´re Fixing Up Tyco
Harvard Business Review (Heft 12, 2003)
A $6.000 shower curtain, a $15.000 umbrella stand. Just two of the items the former Tyco CEO placed in his apartment at company expense. Tyco, an industrial manufacturer, was one of a number of companies involved in scandal in 2002, the difference being that Tyco was and is profitable. A senior manager describes how they are cleaning up Tyco, going much deeper than just board level.
Charles Handy
Flöhe und Elefanten
Handelsblatt (11-08, 2002)
Der Zweck des Kapitalismus ist es nicht, Geld und mehr Geld zu machen, die Aufgabe des Menschen nicht, noch mehr und noch größere Häuser zu besitzen. Was dann? Einsichten eines Management-Gurus?
Michael Freitag
Schleichende Gier
Wirtschaftswoche (Heft 33, 2002)
Die Gier ist nicht nur im Topmanagement zu finden, wenn es um die Millionenbeträge geht. Der Firmenalltag kennt unzählige kleinere und mittlere Schummeleien, mit denen das Unternehmen ausgenutzt wird. Die Rechtfertigungen klingen alle ähnlich.
Thomas Kemmler
´Du sollst keine Geschenke nehmen´
Personalwirtschaft (Heft 07, 2001)
Die Gesetze gegen Absprachen und Korruption wurden schon 1997 verschärft, danach kann gegen nun auch gegen Manager und Mitarbeiter vorgegangen werden. Ob es hilft? Eine Checkliste für Präventionsmaßnahmen ergänzt den Beitrag.
Caralee Adams, Christoph Mohr
Sozialer Profit
Handelsblatt (12-07, 2001)
Gutes tun - und das auch zum Nutzen des eigenen Unternehmens, so ist allen geholfen. Beitrag über einen Wettbewerb der Haas School of Business, bei dem sozial engagierte Unternehmen der Startup-Szene ausgezeichnet wurden.
Josef Wieland
Wert und Werte als Managementaufgabe
Personalwirtschaft (Heft 07, 2001)
Die Wirtschaft entdeckt die Moral - so scheint es. Plötzlich sind Themen wie Corporate Citizenship in aller Munde. Seltsam, dass gerade jetzt, wo alles nach dem Shareholder schielt und vermeintlich überflüssigen Sozialklimbim über Bord schmeißt, solche Themen wieder Einzug halten.
Michael H. Wichen
Organisation gegen Korruption
Personalwirtschaft (Heft 07, 2001)
Korruption ist ein Phänomen, das keineswegs auf Nationen außerhalb unseres Kulturraumes beschränkt, sondern allseits präsent ist. Die Wirtschaft sollte man annehmen - hat ein ureigenes Interesse, dass das Übel ausgemerzt wird - aber da muss noch einiges passieren.
Charlotte Schmitz
Wie ein Lauffeuer
Wirtschaftswoche (Heft 48, 2000)
Erlaubt scheint, was Erfolg bringt. Gesucht werden Manager mit Biss und Durchsetzungsvermögen, da ist der Weg zum skrupellosen Machtstreben nicht weit. Der Beitrag zeichnet kein freundliches Bild des heutigen Wirtschaftslebens. Lohnt sich Fair Play?
Jürgen Graf
Bloß nicht anfassen
managerSeminare (Heft 03, 1998)
Während die Werbung keine Probleme hat, hehre Werte statt bloßer Produkte zu vermarkten, haben immer mehr Unternehmen Legitimationsprobleme. Die Öffentlichkeit reagiert auf den Vertrauensverlust mit Sarkasmus. Die Lösung: Auf Kernwerte konzentrieren.