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Work-Life-Balance steht für eine Haltung, die dem Leben außerhalb des Jobs mehr Bedeutung beimisst. Offenbar erkennen inzwischen auch Männer, dass der Beruf nicht alles ist, auch wenn sie dann schmerzvoll erleben müssen, dass ihre Forderungen nach einer besseren Work-Life-Balance mitunter die Karriere beeinträchtigen.
Unternehmen, die sich das Thema "Work-Life-Balance" auf die Fahnen schreiben, dürften allerdings in Zukunft einen Wettbewerbsvorsprung bei der Suche nach Top-Leuten haben.
Artikel mit vielen Beispielen, wie der Spagat zwischen Beruf und Familie gelingen kann.

 
Publikationen zu diesem Thema:
Autor / Titel  Kurzbeschreibung  
Sascha Reimann
Wohin mit Opi?
managerSeminare (Heft 01, 2012)
Ein neues Problem kommt auf Deutschlands Unternehmen zu: Elder Care - wenn Mitarbeiter sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern müssen. Da wird das mit der Work-Life-Balance schon schwierig.
Nicole Truckenbrodt / Wilfried Hoffmann
Balance halten
PERSONAL (Heft 07/08, 2008)
Der Umgang mit steigenden Anforderungen will gelernt sein. Wie können Unternehmen ihre Führungskräfte dabei unterstützen?
Marcus Schmitz / Judith Kohn
Tabus brechen
Personalwirtschaft (Heft 09, 2008)
Wenn von Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Rede ist, geht es meist um die Betreuung von Kindern. Was aber ist mit der Pflege von Angehörigen?
Daniela Büch
Ausbalancierte Arbeitsbedingungen
Personalmagazin (Heft 06, 2007)
Was tut die Firma Datev eG, um die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter zu unterstützen? Ein umfangreiches Maßnahmenbündel wird beschrieben...
Eberhard Ulich
Von der Work Life Balance zur Life Domain Balance
Zeitschrift Führung + Organisation (Heft 04, 2007)
Warum sollte es eher "Life Domain Balance" statt "Work Life Balance" heißen? Und wie hängen Arbeit und andere Lebensbereiche zusammen?
Midia Nuri
Work-Life-Balance in Kassel
Personalwirtschaft (Heft 01, 2006)
Die Wintershall AG in Kassel ist auf hochqualifizierte Kräfte angewiesen. Aber wie lockt man sie nach und hält sie in Kassel? Mit einem Work-Life-Service.
Michael Kastner / Mia Wolf
Die Work-Life-Balance im Kontext virtualisierter Arbeitsformen
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2005)
Der Artikel beleuchtet den Ausgleich zwischen Beanspruchung und Regeneration (=Work-Life-Balance) unter den Bedingungen einer sich verändernden Arbeitswelt.
Birgit Weber / Sascha Rülicke / Lutz Packebusch
Handwerker – arbeiten, um zu leben, oder leben, um zu arbeiten?
Wirtschaftspsychologie aktuell (Heft 04, 2005)
Die Autoren beschreiben die Arbeitssituation in kleinen Handwerksbetrieben, die sich oft durch Entgrenzung (Beruf/Privat), steigende Erwartungen von Mitarbeitern und Kunden sowie erhöhte Anforderungen an die Führung gekennzeichnet sind.
Cynthia R. Cunningham / Shelley S. Murray
Geteilter Job, doppelte Karriere
Harvard Businessmanager (Heft 09, 2005)
Zwei Mütter tun sich zusammen und teilen sich einen Job. Nicht auf Anhieb sehr revolutionär. Aber beide waren im oberen Management einer internationalen Bank, verstehen und vermarkten sich bis heute noch als eine Person, aber mit den Stärken und Ideen von zwei. Hier erzählen sie ihre Geschichte.
Vera Sprothen
Privatleben professionalisiert
Wirtschaftswoche (Heft 20, 2005)
Artikel über die Problematik der Vereinbarkeit von Kindern und Karriere für Männer mit Darstellung von verschiedenen Lösungsmodellen.
Stefanie Bilen
Väter haben mehr Stress – im Job und zu Hause
Handelsblatt (06-03, 2005)
Väter stehen im Konflikt zwischen Anforderungen des Arbeitgebers, der Familie und der eigenen Ansprüche. Welches Ausmaß diese Situation mit sich bringt, zeigt die eine MWonline-Studie.
Michael Steiner / Klaudia Lehmann
Eine ökonomische Chance
Personalwirtschaft (Heft 05, 2005)
Wer in einem Hochlohnland gute Mitarbeiter gewinnen und halten möchte, sollte nicht vergessen, dass diese auch ein Privatleben haben. Instrumente und Maßnahmen, die dafür sorgen, dass die Balance zwischen Arbeit und Privatleben gelingt, sind im Kommen, und sie rechnen sich.
Gunther Olesch
Gesundheit schafft Sieger
PERSONAL (Heft 04, 2004)
Was bedeutet Work-Life-Balance ? Es handelt sich hierbei um den Begriff, der alle Maßnahmen beinhaltet, die eine Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben gewährleisten, die physische und psychische Gesundheit stärken und somit zum Leistungserhalt bzw. zur -steigerung beitragen.
Eva Buchhorn / Andreas Pohlmann
Helden des Alltags
Manager Magazin (Heft 07, 2004)
Das Thema von Familie und Beruf wird einmal anders aufgerollt: Es geht um die Väter, die zwischen Karriere und Familie einen Kampf ausfechten, der oft zum Ergebnis führt, es keiner Seite recht machen zu können - am wenigsten sich selbst und den eigenen Ansprüchen.
Bernd Linder-Hofmann / Manfred Zink
In gesunden Unternehmen steckt ein gesunder Geist
Management & Training (Heft 09, 2003)
Wer den ständigen Wandel erfolgreich bewältigen will, benötigt eine innere Balance, die man kaum durch ein Tool erwirbt. Eine Alternative stellt die Zen-Meditation dar.
Christine Koller
Der Tribut an die Karriere
Handelsblatt (12-12, 2003)
Viele Paare gehören zu den sogenannten Wochendpendlern - zum Wohle der Karriere werden Wochenendbeziehungen gepflegt. Was eine Studie hervorgebracht hat...
Christopher Schwarz
Bonbon zum Job
Wirtschaftswoche (Heft 14, 2002)
Kinder, die auf dem Firmengelände spielen? Beispiel eines Unternehmens (Vaude), bei dem Kinderfreundlichkeit zur Firmenkultur gehört. Das ist doch mal was anderes.
Eva Engelken / Christopher Schwarz
Kinder, Kinder
Wirtschaftswoche (Heft 14, 2002)
Eine statistische Erkenntnis: Frauen, die sich ihre Arbeitszeit frei einteilen können, haben mehr Kinder als andere. Dabei arbeiten sie insgesamt mehr als diejenigen mit starrer Arbeitszeit. Faktor Zeitsouveränität ausschlaggebend für ein Funktionieren für die Work-Life-Balance?
Barbara Bank
Karriere-Hilfe
Capital (Heft 16, 2002)
Eine besondere Form des Kulturaustausches: Viele Familien in Deutschland geben die Betreuung ihrer Kinder in die Hand von 17- bis 25jährigen Aupairmädchen aus dem Ausland. Dabei gilt es einiges zu beachten.
Angela Fauth-Herkner / Elke Schleypen
Audit Beruf und Familie
Management & Training (Heft 12, 2001)
Mit Hilfe eines Audits können Unternehmen nun prüfen lassen, wie es um ihre Familientauglichkeit bestellt ist. Darauf aufbauend lassen sich Maßnahmen einleiten. Ein Zertifikat gibt es natürlich auch.
Constantin Gillies
Der Ruf der Freizeit
Handelsblatt (12-21, 2001)
Es ist allemal klüger, Mitarbeitern - bei gekürzten Bezügen - eine Auszeit zu gewähren, als sie in schlechten Zeiten zu entlassen und bei anziehender Konjunktur teuer wieder einzustellen. Ob die Botschaft ankommt?